Ratgeher für Haus- und Landwirtschaft Beilage zum Landboten (Ginsheimer Zeitung) Feldbau Krieg gegen die Quecken. Von allen Unkräutern unserer Fluren ist die berüchtigte Quecke am bekanntesten. Wie ein unnützer Gassenjunge treibt sich der Tunichtgut auf allen Aeckern, in den Gärten, in Hecken und Zäunen herum, ivo seine kriechen- den. gelblichweißen, starkgegliederten Ausläufer, die an den Spitzen durch starre, schuppenartige Blätter geschützt sind, selbst den harten Boden mühelos durchdringen. Sie halten in der Neigung zum Wuchern das Getreide im Wachstum zurück und hindern das Gedeihen der zarten Kulturpflanzen. Kann man es da dem Landmanne verdenken, wenn er gegen diesen hinterlistigen Fein^ offen zu Felde zieht und ihm schon im Frühjahre beim Graben den Garaus macht! Ueberall sieht man dann die Quecken zu Haufen geschichtet, um schon nach einigen Tagen den Flammentod zu sterben. Diese Art der Vernichtung ist am sichersten und allen anderen Maßnahmen vorzuziehen. Ueberläßt man aber die aufgestapelten Schößlinge unbeachtet ihrem Schicksale, so erwachen sie am Grunde der Haufen wieder zu neuem Leben und treiben ihr altes Handwerk weiter. Man benutzt die Wurzeln auch wohl als Streu für die Schafe, deren scharfer Urin die zählebigen Schädlinge tötet. Es soll aber einer solchen, oft zweifelhaften Zerstörung hier nicht das Wort geredet werden. Auf den Aeckern empfiehlt sich ein tiefgründiges Umpflügen des Bodens, wodurch die Quecken ersticken. Doch auch fleißiges Eggen ist nicht zu versäumen, wenn man auch die lebten Reste der Quecken beseitigen will. Wilh. W ö l k e r l i n g. Das Erntegitter. Es ist eigenartig, auf wie verschiedenartige Weise in der deutschen Landwirtschaft die Erntewagen geladen und gespannt werden. Man verwendet Seile, Ketten, Wies- vder Heubäume usw., um die Wagenladung festzuhalten, da sie sonst beim Fahren auseinanderfallen könnte. In einigen Teilen Süddeutschlands verwendet man sogenannte Erntegitter oder Lageleitern, die man sich leicht selbst Herstellen kann. Zwei solche Leitern werden hinten und vorne auf den Wagen aufgestellt. Hat man sogenannte Jocheoder Querverbindungen zwischen den beiden Wagenleitern, so erübrigen sich besondere Vorrichtungen. Ist dies jedoch nicht der Fall, 'so müssen an den Enden der Leitern entsprechende Zapfen angeschraubt werden, die ein Hinausgleiten der Erntegitter verhindern. Die Verwendung von Erntegittern hat 3 Vorteile: 1. wird der Laderaum des Wagens ganz außerordentlich vergrößert und bei gleicher Ladehöhe wird man 1 Fünftel Garben mehr auf einen Wagen laden können; 2. wird die Ladearbeit erleichtert, da das Ansetzen der Ecken wegfällt und 3. das Binden der Erntewagen überflüssig wird. Die Erntegitter können sowohl für die Heu- als auch für die Getreideernte verwendet werden. Sechst bei schlechten Wegen ist das Binden unnötig, wenn die Entfernung wr Scheune nicht allzu groß ist. Ter angeführten Vorteile wegen dürfte es 'ich mr alle 2.,>idwirte empfehlen, solche Erntegitter zu beichaffen. deren Kosten gering sind, zumal sie selbst hergestelll werden können. j Verwässertes Futter. Sn vielen landwirtschaftlichen Betrieben wird der Feh- ler begangen, dem Vieh das Futter in einem zu stark verwäs serten Zustand zu geben. Ein solch verwäsiertes Futter rmrtz d-e Verdauung ungünstig beeinflussen. Die auf- tzt.n."nmenen Wasiermengen verdünnen den Speichel und Magensaft in einer Weise, daß das Futter nicht genügend verdaut werden kann und daher zu wenig ausgenutzt den Körper verläßt. Besonders gilt dies alles für das Futter der Mastschweine, das bekanntlich vielfach in Suppenform diesen Tieren verabfolgt wird. Dagegen hat sich gezeigt, daß das Futter, als steiler Brei gegeben, am besten ausgenutzt wurde und den beabsichtigten Zweck besser erreichet. Pferden pflegt man den Hafer mit schwach angeseuchteter Häcksel oorzusetzen, daß sie das leichtere Häcksel nicht aus dem Futter blasen können. Dem Rindvieh reicht man auch das Kraftfutter am besten in trockenem Zustande oder vermengt es mit zerkleinerten Hackfrüchten und etwas mit Wasser angefeuchtetem Häcksel. Schafe dürfen überhaupt kein feuchtes Futter erhalten, sie müssen stets trocken gefüttert werden. An den genannten Tieren muß man bei dieser zweckentsprechenden Fütterungsweise immerhin eine genügende Menge Trinkwasser überlassen, damit sie ihren Dürft löschen können. Obst- und Gartenbau Kirschenschädlinge. Wie bei verschiedenen Obstbäumen sich das Volk der gesellig lebenden Blattläuse einstellt, so suchen diese Plagegeister auch die Kirschen heim, um sich an den reichlichen Säften der jungen Triebe gütlich zu tun. Später finden sich auf den Blättern die kaum 5 mm mesienden, schwarzglänzenden Kirschblattwespen (Abb. 1) ein, um hier ihre Eier abzusetzen. Die gelblich grünen, 20füßigen, von einem dunklen, schneckenähnlichen Schleim überzogenen Larven, welche einzeln oder in größeren Gesellschaften immer aus der Blattoberseite sitzen, räumen dort so gründlich auf, daß nur das Skelett übrig bleibt. Die befallenen Bäume machen geradezu einen jämmerlichen Eindruck, da selbst die Kronenspitze von den Fressern nicht un- verschont bleibt. Noch mehr haben die Blätter unter der Blattbräune zu leiden. Erzeugt wird diese von einem Pilze, der auf den befallenen Flächen braune Flecke hervorruft und auch die jungen Früchte zum verkümmern bringt. Der Krankheitserreger überwintert in den am Baume haftenden Blättern, die darum rechtzeitig zu sammeln und zu verbrennen sind. Auch der dunkei bronzefarbige Pflaumenbohrer (Abb. 2) mit regelmäßigen Punktfurchen auf den Flügeldecken, stellt sich zuweilen auf den Kirschbaumen ein, um seine Eier in die Früchte zu legen oder doch wenigstens ihre Stiele zu durchbeißen. n Der gedrungen gebaute, dunkle Kirschrüsselkäfer (Abb. 3> mit dünnem, deutlich gebogenem Rüssel ist ein ausgesprochener Schädling, dessen Puppenwiege tief in das Holz eingreift. Der rauchhaarige Kirschenspanner mit rostbraunen, borstenförmigen Fühlern und graubraunen, dunkel bestäubten, quergestreiften Vorderflügeln fliegt schon in den ersten Frühlingsmonaten. Die gedrungenen, rotgrauen oder gelblichen Raupen gleichen in ihrer Starrstellung einem abgebrochenen, gelbholzigen Zweige und sind darum von ihrer gleichfarbigen Umgebung schwer zu unterscheiden. Ein schlimmer Feind der Früchte ist ferner die K i r s ch f I i e g e (Tripeta cerasi). Der kleine Zweiflüg- ! ler (Abb. 4) mit fünf dunklen Querstreifen legt schon im Mai seine Eier in das Fruchtfleisch, in dem die gelbweiße Made bis zu ihrer Verpuppung lebt. Zu den größten Schädlingen aber zählen verschiedene Vögel, die in der Erntezeit den saftreichen Früchten vom frühen Morgen bis in den späten Abend nachstellen. Alle Mittel zur Bekämpfung dieser Plage sind umsonst, und man kann es den Eigentümern der Bäume nicht verdenken, wenn sie diesem Gesindel energisch auf den Leib rücken. Was mutz man über die Sämereien miffe«? Da die Sämereien bekanntlich von Jahr zu Jahr an Keimfähigkeit verlieren, soll man auf alle Sameaöüten den Jahrgang vermerken, in dem man die Samen gekauft hat, dann weiß man im nächsten Jahr bei Verwendung des übriggebliebenen Saatgutes, die Keimfähigkeit von selbst einigermaßen zu überschlagen und bewahrt sich vor Enttäuschung und Verlust. — Die Aufbewahrung und Aussaat zweifelhafter Sämereien ohne Keimprobe ist deshalb verlorene Zeit. Mühe und Geld. Die'Dauer der Keimfähigkeit der Gemüsesamen ist folgende: Es bleiben von frischgeernteten Samen keimfähig: Artischocke» 4—5 Jahre, Bohnen 2—3 Jahre, Endivien 4-5, Erbsen 3-4, Gurken 6—8, Blumenkohl 4 5, Weiß-, Rot-, Wirsing, Rosen- und Grünkohl 4—5, Kohlrabi und Kohlrübe» 4—5, Kresse 2—3, Kopf- und Pflücksalat 4—5, Mangold. Kürbis, Pusfbohnen und Rote Rübe« 5—6, Radies, Rettich, Spinat 4—5, Möhren, Rapünzchen, Sellerie (Knollen- und Bleich-» 3—4, Petersilie. Porree, Spinat lNeuseeländer», Schwarzwurzeln und Zwiebeln 2—8, Tomaten und Cichorienwurzel 6—7; von den Gewürz- und Küchenkräutern: Basilikum 4. Bohnenkraut 1—2, Boretsch (Gurkenkraut» und Asop 3—1, Dill. Eiskraut, Estragon, Kerbel, Majoran, Portulak, Sauerampfer 2—3, Fenchel, Löffelkraut, Melde, Pimpinelle 2, Salbei 3, Rapontica, Thymian, Zuckerwurzel 1—2 Jahre. Blumensamen bleiben keimfähig: Strohblumen 2 Jahre, Löwenmaul 1—3, Malven 1—2, Astern 2, Balsaminen 1—5, Nelken 1—1, Goldlack 2—8, Levkojen 1—3, Tabak 2—3, Petunien 2, Reseda 2, Scabiosa 2, Tagetes 2, Verbenen 2, Mohn 2, Stiefmütterchen 2, Zinnia 2, Kornblumen 2—3, Ringelblumen 2—4, Glockenblumen 2—3, Clarkia 2—4, Rittersporn 2—3, Sonnenblumen 3, Kapuzinerkresse 2 bis 3 Jahre. Aeltere Gemüse- und Blumensamen also noch länger aufzubewahren oder auszusäen, ist vollständig zwecklos. Die Bedarssmenge an Gemüsesamen: Es sind bet Reihensaat für eine Fläche von 100 gw folgende Mengen nötig: Möhren und Karotten 60 gr, Petersilie 50 gr, Schwarzwurzel 60 gr, Salat- oder Rote Rüben (Beete oder Randen» 50 gr, Speiserüben 40 gr, Zwiebeln 150 gr, Radies 1000 gr. Rettich 5—600 gr, Spinat 8—900 gr, Gurken 30-^0 Gramm, Kneifelerbsen 2 kg, Markerbsen 3 kg, Busch- and Stangenbohnen (je nach Größe der Samen» 2—3 kg. — Um sich die für 100 gm Landfläche erforderlichen Setzplanze« heranziehen zu können, benötigt man an Samenmenge von Blumenkohl etwa 5 gr, Rot-, Weiß-, Rosen- oder Wirsingkohl 8— 10 gr, Porree 25—30 gr. Vieh- uni» Geflügelzucht Welche Vorteile gewährt das Fallennest? Wer schon eine Reihe von Jahren mit Aufmerksamkeit irgendwelche Haustiere züchtet, hat sicher erfahren, daß sich deren Fehler auffallend stark vererben. Das gilt sowohl für äußere Mängel wie für Eigenschaften, die als nachteilig empfunden werden. Aehnlich gehen aber auch Vorzüge der Tiere auf die Nachkommenschaft über. Bei unse» ren höchsten Haustieren. den Säugern, ist es nun verhältnismäßig einfach, die Rasse zu veredeln. Man schließt Oie mit Fehlern behafteten Tiere von der Nachzucht aus. Schwieriger liegt die Sache allerdings beim Hausgeflügel. Wenn es sich, wie auf dem Lande, frei bewegt, kann von einer Zuchtwahl überhaupt keine Rede sein. Dieser Nachteil zeigt sich am augenfälligsten darin, daß die Eierzahl für ein Landhuhn im Durchschnitt weit unter 100 bleibt. Bei solchen Verhältnissen lohnt sich die Hühnerzucht nicht mehr. Wer planmäßig züchtet und auch einigermaßen Buch führt, erreicht mit Rassezucht schon ein besseres Ergebnis. Das Zusammenstellen von Zuchtstämmen bedeutet einen weiteren Fortschritt besonders inbezug auf Rassereinheit. Neuerdings aber betont man besonders die Leistungszucht, und hier kommen wir ohne Fallennest nicht aus. Seine Anwendung verursacht allerdings eine umfangreiche Arbeit und ist deshalb nicht überall möglich. Die Hennen des Geflügelhofes werden durch Ringe gekennzeichnet. Weil das Huhn nach dem Legen das Nest nicht verlassen kann, ist man in der Lage, die E i e r z a h l von jedem einzelnen Huhn festzustellen und, was noch wichtiger ist, das Ei genau nach Hennen und Datum zu bezeichnen. So können schlechte Legerinnen ohne weiteres von der Nachzucht ausgeschieden werden. Sie wandern am besten zu Ende des ersten Legejahres gleich bei Beginn der Mauser in die Pfanne, weil sich ihre Fütterung und Pflege nicht lohnt. Hennen, die nach jedem Ei einen Tag aussetzen, erreichen keine hohe Jahreseierzahl. Sollen Bruteier ausgewählt werden, so kann man bei der Fallennesterkontrolle jene Tiere vorziehen, die drei- und viermal nacheinander legen. Es gibt auch solche, die 5—7mal legen und erst dann einen Tag aussetzen. Weiter ist es möglich, der brütenden Henne diejenigen Eier unterzulegen, die nacheinander gelegt wurden. Dadurch hat man eine gewisse Gewähr dafür, daß man nicht nur Hähne zieht In der Regel überwiegt bei solcher Auswahl die Zahl der Hennen, was immer als etwas Erfreuliches empfunden wird, wogegen man im ersten Falle sehr enttäuscht ist. Hat man ein ganz vorzügliches Huhn an Gestalt und Farbe, wie an Fleiß im Legen, so kann es mit Sicherheit zur Fortpflanzung mehrere Jahre erhalten werden, ja man kann der Glucke nur Eier von diesem Mustertier unterlegen. Auf diese Weise macht sich die Mehrarbeit bei der Fallennesterkontrolle bezahlt. Will man nun Bruteier kaufen, — und das sollte überall da, wo die obige Arbeit nicht geleistet werden kann, im Jnteresie der gesteigerten Eiererzeugung alljährlich geschehen — die naturgemäß immer etwas teuerer bezahlt werden müsien, weil für den Erzeuger erhöhte Ausgaben und Arbeiten damit verbunden sind (fremdblütiger Zuchthahn. sorgfältiges Legen und tägliches Wenden der Gier usw.), so achte man auch darauf, Oaß dieselben unter Fallennesterkontrolle auserlesen sind. Wie groß ist dann die Freude, wenn 10—12 Küchlein, eins gleich dem andern an Farbe, munter aus dem warmen Nestchen kommen und fröhlich zu zicken anfangen' Das Fallennest ist also letzten Endes eine Einrichtung, die uns wohl mehr Arbeit bringt, die uns aber auch eine gesunde, rassenreine und vor allen Dingen eine fleißige Nachzucht garantiert. Deshalb kann es überall, wo die Möglichkeit seiner Anwendung vorhanden ist, nur empfohlen lverden. A. Becker, Ettlingen. Nr. 100. Jahrgang 1928. Der Landbote * Sinsheim« Zeitung. > Billiger Verkauf Yvasuiisiu] ZßflT zu Kleider . rrc Meter 48 ^ bardinen Scheibengardinen Meter 35 ^ Waschcrepe «„»s Meter 88 -H Landhausgardinen. llet , r 45 MOUSSeline aparte Muster .... Meter 68 ^ Spannstoffe 130 cm breit, elfenbeinfarbig, Meter 93 ^ Kunstlerdrucke indanthrenfarbig Meter 78 ^ Dekorationsrupfen >s° cm b mt 98 * Hemdenzefir so cm breit.... Meter 88 ^ MadraS dunkelfarbig.Meter 198 H M. 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