Ratgeber für Haus- und Landwirtschaft Beilage zum Landboten (Ginsheimer Zeitung) (JCIUUUU Aussaaten zur trockeueu Jahreszeit. Im Verlaufe des Sommers namentlich gibt es Trockenperioden, an denen Aussaaten manchmal nur schwer gelingen wollen. Selbst dort, wo Wasser zur Verfügung steht, sind die Aussaaten nicht immer von Erfolg begleitet, weil der Boden infolge häufigen Begießens gewöhnlich stark verkrustet ist — zumal schwerer Boden — und die Keimlinge die harte Erdschicht kaum zu durchbrechen vermögen. Da möchte ich aus ein kleines Verfahren aufmerksam machen, das ich in trockenen Zeiten vorteilhaft vorzugsweise bei kleinen Saat- sowie Anzuchtbeeten anwende: Zunächst wird das Beet mit einer dickeren Lage von guter Kompost- oder Mistbeeterde bedeckt, der noch ein Teil feuchten Torfmulls beigemengt wurde. Diese gute Erde wird mit dem obersten Telle der Beetschicht durch leichtes Einhacken vermischt, nachdem das Beet vorher frisch gegraben worden ist. Darauf ebnet man die Oberfläche und nimmt die Aussaat vor. Eines darf jetzt nicht verabsäumt werden, nämlich das Belegen des Beetes mit einer fingerdicken Schicht feingeriebenen Torfmulls, der mittels einer Brause gut angefeuchtet wird. Diese Torfmullschicht ist von großer Wichtigkeit bei derartigen Aussaaten; einmal verhindert ste das Verkrusten des Bodens, sodann hält sie den Boden gleichmäßig feucht und hält somit den Erdfloh von den zarten Keimlingen fern. Natürlich hat man für regelmäßiges Feuchthalten des Torfmulls Sorge zu tragen, und damit die Austrocknung nicht so schnell vor sich geht, kann man vor Aufgehen der Saat das Beet mit Sackleinen, Tüchern und dergleichen bedecken. Dieser Schutz ist zu entfernen, sobald die Saat aufgehi, da sonst die Pflänzchen leicht vergeilen. Hs. Obst- und Gartenbau Heilung an Gummifluß erkrankter Kirschbäume. Ein großer Teil des Steinobstes, vor allem der Kirschbäume, leidet an Gummifluß; sogar jüngere Bäume sind von dieser Krankheit befallen. Der Gummifluß ist nichts anderes als rohe Bodenlösung, die die Blätter des Baumes, weil die Lösung in zu reicher Menge vorhanden, nicht verarbeiten können, und darum auf diese Weise aus- scheiden. Ernährungsstörungen sind zumeist die Ursache dieser Krankheit, die oft in Gärten zu beobachten ist. Hier bekommen die Kirschbäume in der Regel zuviel Jauche und Latrine, also zuviel Stickstoff, den der Baum nicht verwerten kann; sein Holz wird auf die Dauer schwammig und für den Gummilluß empfänglich. Hier hilft die Düngung mit Kalk, Thomasmehl und Kalisalzen kerniges Holz erzeugen; die Stickstoffdüngung in jeglicher Form ist für die ersten Jahre zu unterlassen und auch später nur immer ganz mäßig und stets in Verbindung mit den anderen Nährstoffen zu verabreichen. Ernährungsstörungen können auch durch ungünstigen Standort der Kirschen eintreten. Gegen Näsie und flach- gründigen Boden sind besonders die Süßkirschen empfänglich. Wo der Booen daher diese Mängel aufweist, wird gewöhnlich nichts anderes übrig bleiben, als den Anbau von Süßkirschen aufzugeben, es sei denn, der Boden würde entwästert (dräniert). Sauerkirschen sind bekanntlich in dieser Beziehung bedeutend widerstandsfähiger, weshalb äu weniger geeignetem Boden der Anbau von Sauerlirschen in Erwägung zu ziehen wäre. Die direkte Heilung der Wunde erreicht man ohne jedes weitere Ausschneiden durch Bestreichen der kranken Stelle mit gewöhnlichem Karbolineum, wie es die An- ,streicher verwenden. Das Spargelbeet nach der Ernte. Unbedingt notwendige Arbeiten nach der Spargelernte sind Graben und Behacken des Bodens. Beim Graben im Sommer wird zunächst die Erde von den Hügeln zum Teil wieder seitlich verteilt, damit etwaiger Naturdünger gut untergebracht werden kann. Im übrigen nimmt man das Graben mit einem mehr abgenützten, kurzen Spaten vor; diese Arbeit kann man mit dem Ausstreuen der Kunstdünger gut verbinden. Ein zweites Graben erfolgt im Spätherbste nach dem Absterben und Abschneiden des Spargelkrautes, wobei die Erde in groben Schollen liegen bleibt. — Gehackt wird zwischen dem grünen Kraute mindestens zweimal, weil die Bodendurchlüftung bezw. die Lockerung des Bodens dem Wachstum der Spargelpflanzen nur dienlich sein kann. Daß nach der Ernte auch die energische Bekämpfung der Spargelfeinde, insbesondere des Spargelkäfers, ins Auge gefaßt werden muß, dürfte sich wohl von selbst verstehen. Hps. Gurkenkrankheiten. Mit Abbildung Nachdruck verboten. In den letzten Jahren haben sich an den Gurkenpflanzen besonders stark auftretende krankhafte Erscheinungen gezeigt. Der Eingeweihte weiß ja, daß die seu- chenchafte Erkrankungen und tierischen Beschädigungen zeitweilig mehr oder minder stark auftreten. Unsere- Abbildung zeigt eine Gurkensrucht, die stark an der Krätze leidet. Die Flecken, die sich auf der Frucht zeigen, sind entweder erhaben, meist aber tief eingesunken und mt dunkelgrünem Schimmel bedeckt. Auch die Wurzelgallen, welche die gleiche Zeichnung aufweist, sind auf einen mikroskopisch kleinen Pilz zurückzuführen. Die Anfälligkeit für diese Krankheiten ist gering, wenn Frucht- wechsel bezw. Erdtvechsel beobachtet wird. In manchen i Fällen werden die auf die Wurzeln tötlichen Erkrankungen durch krankes Saatgut übertragen. Man weiß ja auch beispielsweise von Bohnen, daß der Krankheitskeim mit den Samenbohnen auf die nachherige Saat übertragen wird und auf den Pflanzenbestand die berüchtigte Fleckenkrankheit überträgt, welche besonders Wachsboh- ».» » Pansens, Behängen mit nassen Säcken und Begießen mit kaltem Wasser. Oder die Tiere werden mit einen: Strohseil aufgezäumt, das meist noch mit Wagenschmiere, Heringslake oder dergl. bestrichen wird. Nur in leichteren Fällen ist damit Hilfe zu erreichen, in schwereren aber nicht. Ein harmloses, billiges und dabei doch sehr wirksames Mittl ist die Verwendung von gebrannter Magnesia. Für ein erwachsenes Rind genügen 20 Gramm in^ einer % mit Wasser gefüllten Weinflasche gut umgeschüttelt, für ein kleineres Tier entsprechend weniger. Durch die nen schwarzfleckig macht und sie für den Genuß entwertet. Glücklicherweise haben wir heutzutage Vorbeugemittel, welche das Saatgut desinfizieren und die Krankheitskeime töten. Vor allen Dingen sind es die neueren Desinfektionsmittel der Sämereien, die überall im Handel mit Gebrauchsanweisung zu haben sind und deren An- Wendung heute kein Gartenbesitzer versäumen sollte. Das : gilt auch für das Gurkensaatgut. . Gartendirektor Js. ■ Vieh- und Geflügelzucht Stalldesstlfektion. Das Desinfektionsverfahren umfaßt die Reinigung und die nachfolgende Desinfektion. Zunächst ist der Stall besenrein zu machen, Dünger, Streu, Futterreste und sonstiger grober Schmutz sind zu entfernen. Dies ist vor allem dann notwendig, wenn eine leicht übertragbare Seuche, z. B. Maul- und Klauenseuche, oder eine Infektionskrankheit mit schwer zerstörbarem Ansteckungsstofs, z. B. Milzbrand, in Frage kommt. Sind bereits Tiere erkrankt oder gefallen, so sind in gleicher Weise die Kadaver zu beseitigen. Dies geschieht am besten durch Verbrennen oder Vergraben bis zu einer solchen Tiefe, daß das verdächtige Material mit einer mindestens 1 Meter starken Erdschicht bedeckt wird. Bei Viehseuchen mit leicht zerstörbarem Ansteckungsstoff kann der Dünger, verunreinigte Streu usw. auch durch Packung oder durch Vermischen mit geeigneten Desinfektionsmitteln unschädlich gemacht werden. Die Packung hat an Plätzen zu geschehen, die für Tiere und unbefugte Personen unerreichbar sind. Sie erfolgt in der Weise, daß Kot und Streu im Verhältnis 2 :3 innig gemischt und mäßig durchfeuchtet in größeren Haufen drei Wochen lang gelagert werden müssen. Trockener Dünger ist nach Stapelung mit Jauche oder Wasser 10 bis 15) Liter auf 1 Kubikmeter) zu durchtränken. Die Oberfläche des Haufens wird mit einer etwa 10 Zentimeter dicken Schicht von nicht infiziertem Dünger. Stroh, Laub, Torf usw. belegt und hierauf mit einer 10 Zentimeter dicken Erdschicht eingedeckt. Jauche und Schmutzwasser ist unter Anwendung einer Chlorkalklösung (1: ICK)) zu desinfizieren. Die Reinigung hat sich nicht nur auf den Stallboden, sondern auch auf das Mauer- und Holzwerk zu erstrecken. Hierauf folgt die Desinfektion. Als Desinfektionsmittel kommen in Frage: Kalk- oder Chlorkalkmilch 1 :100, 3—5prozentige Karbolsäurelösung, 1—tprozentige For- maldehyllösung. Vorzüglich hat sich auch kochend heiße Zprozentige Sodalösung bewährt. Die gleichmäßigste Verteilung der Desinfektionsmittel erfolgt am besten mit einer Baumspritze, ist eine solche nicht vorhanden, so muß mit dem Pinsel der Anstrich erfolgen; hierzu nimmt man die dicke Kalk- bzw. Chlorkcuklösung sehr gern. Hölzerne Geräte sind, wenn sie keinen großen Wert besitzen, zu verbrennen, andernfalls gründlich zu reinigen und mit der erwähnten Desinfektionslösung abzuscheuern. Bei nicht gepflastertem Boden ist ein Abstechen der obersten Bodenschicht angezeigt. — Nach Beendigung der Desinfektion muß der Stall gut durchlüftet werden; am besten bleibt er einige Zeit unbenutzt. Die Desinfektion der Tiere, sowie aller Gegenstände, die mit kranken und verdächtigen Tieren in Berührung kommen, ferner die Desinfektion des Warte- und Pflegepersonals sowie des Kleider- und Schuhzeugs darf nicht vergeffen werden. Bei Tiefställen für Rindvieh und Schafställen ist die vollständige Entfernung des Düngers oft mit großen Schwierigkeiten verbunden. Handelt es sich hierbei um Erreger, die keine Dauerformen bilden, so genügt, da die Erreger sich fast ausschließlich in den oberen Schichten des Düngers aufhalteu, die Entfernung derselben. Es wird eine etwa 10—20 Zentimeter starke Dunglage abgetragen und außerhalb des Stalles, wie beschrieben, aufgestapelt und bedeckt. Die nun zutage liegende Dungschicht wird mit Desinfektionsmitteln mittels einer Gießkanne bebraust und dann durch eine 5—10 Zentimeter dicke Lage Sand oder Torfftreu abg^eckt. Erst dann ist das übliche Streu- material aufzubringen, das aber mindestens eine Woche lang mit heißer Sodalösung oder Bazillenwaffer zu be- brausen ist. Im übrigen wird die Desinfektion wie in oen erst- erivähnten Fällen ausgeführt. Landwirtschaftsrat E. S. Das Aufblähen der Wiederkäuer. (Nachöruck verboten.) Immer wieder kann man die Beobachtung machen, daß-beim Aufblähen der Wiederkäuer, bei Rindern sowohl als bei Schafen, gut wirkende Hilfsmittel nicht zur Verfügung stehen. Oft behilft man sich mit Massage des Magnesia werden die Gase im Magen gebunden n»nd die Blähung schwindet zusehends. Mitunter muß die Anwendung des Mittels wiederholt werden, wenn rne mt Leibe befindlichen Futtermittel wieder Gase entwickeln. Das kann ohne Besorgnis geschehen, weil das Mittel wirklich vollkommen harmlos ist. Ist bei Tieren die Blähung bereits soweit voraesstpiis-- ten, daß sie umsallen, die Augen verdrehen und nicht mehr schlucken können, dann hilft noch die Anwendung deH Trockars (s. Abb. 1). Dieser soll aber nicht im Hause in einem Schrank ausbewahrt werden, zu dem im gegebenes Augenblick kein Mensch den Schlüssel finden kann, sondern der Trokar muß tatsächlich zur Hand sein. Wenn MAhnn > gen häufig auftreten, soll ihn der Hirte stets bei sich baden. Dann beachte man, daß sich bei Kühen die starke Hsut nicht ohne weiteres mit dem Trokar an der bekan«teft richtigen Stelle aufsetzen (s. Abb. 2) und dann durch einew Schlag mittels eines Holzhammers oder eines anderen geeigneten Stückes Holz hineintreiben. Wenn gar nichts zur Hand ist, nimmt man einen Holzpantoffel, einen schweren Schuh oder sonst etwas geeignetes. Feldsteine oder sonstige Gegenstände mit rauher Oberfläche sind nicht so erwünscht, weil damit der Griff des Trokars, der meist aus einer nicht rostenden Metallegierung besteht, mehr oder weniger stark beschädigt wird. Die Hülse des Trokars ist so lange im Tierkörper zu belasten, bis die Blähunz gänzlich vorüber ist, man sorge dafür, daß sich die Hülst nicht verstopft. Um mehrere Tiere gleichzeitig trokadieren zu könnn, muß eine entsprechende Anzahl von Hülsen vorhanden sein. Schnecken als Entenfntter. (Nachdruck verboten.) Es ist nicht immer leicht, seinen Enten die Nimmersatten Mäuler zu stopfen. Wer in seiner nächsten Umgebung viel Wald und Wiesen hat, dem ist indessen ein herrliches und billiges Futter an die Hand gegeben. In Wald- und Wiesengelände ist es nämlich in der Regel nicht schwer, große Nachtschnecken, besonders die roten, in großen Mengen zu erhalten. Sind die Enten erst einmal halbwüchsig geworden, so ist es ihnen ein Leichtes, auch der größten Schnecke Herr zu werden. Man sammelt die Schnecken, wenn der Tau fällt, oder krrrz nachher. Wenn man das geeignete Gelände aufsucht, ist es leicht, bis zum völligen Dunkelwerden noch eine» und selbst zwei Eimer voll Schnecken zu sammeln. Für das Aussammeln eignet sich am besten eine Kohlenzange. Hat man die Schnecken glücklich beisammen, so sind die Enten zwar schon schlafen gegangen, und müssen erst wieder aus dem Stall geholt werden, indessen warten sie schon nach den ersten drei bis vier Tagen von selber, und schimpfen sehr, wenn ste die ihnen zustehende Mahlzeit nicht erhalten. Es ist nicht vorteilhaft, die Schnecken bis zum nächsten Tage aufzubewahren. Einmal wären sie bis dahin schon wieder auf und davon, und zum andern ist die Schleimabsonderung viel zu groß. Wegn dieser ist es auch nötig, daß die Enten während des Schneckenmahles Trinkwaffer im Ueberfluß haben, da ihnen der reichliche Schleim leicht die Luftröhre verstopft, so daß sie ersticken können. Es ist daher unerläßlich, die Enten während dieser Mahlzeit zu überwachen!' Kommt es dann wirklich trotz des reichlichen Trinkwasters einmal zu Atembeschwerden, so fängt man die Betreffende sofort und fährt ihn mit dem Finger in den Schlund» auf diese Weise den Schleim entfernend. Dese Notwendigkeit tritt aber selten ein, und bei Beobachtung dieser kleinen Sorgfalt hat man ein sehr billiges, sehr nahrhaftes und bekömmliches Entenfutter, das einem lediglich das nicht mühsame und nicht zeitraubende Ein- sammeln kostet. * Installations-Arbeiten aller Art schnell und preiswert Beleuchtungskörper in allen Preislagen und für alle Zwecke Koch- und Heizapparate Staubsauger,Bohner-u.Waschniaschinen Motoren u. 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