w r Beilage zum Landboten (Ginsheimer Zeitung) Die beste« Kutterkräuter. D-e besten Futterkräuter find die Kleearten, Luzerne , und C parsette. Der bekannteste unter ihnen ist der Rotklee (Trifolium prateuse). Er verlangt einen guten, kräftige.-« Boden und ist besonders als Hauptnahrungs- Mittel im Sommer für das Rindvieh zu verwenden. Mit Gritnfütterung sei man hier sehr vorstchtig, da zu viel sehr schaden kann, namentlich wenn das Futter naß geworden ist. Auf den Morgen werden etwa 8 Klg. reine Sa>rt gebraucht Weißklee (Trifolium repens) blüht von Juni bis September. Er nimmt mit leichterem Boden fürlieb, wo sein zartes Wurzelwerk sich gut aus- breiten kann. Wo der Rotklee nicht mehr wachsen will, gedeiht dieser noch ganz gut. Saatbedarf pro Morgen beträgt 6 Klg. Schwedischer oder Bastardklee blüht im Juni bis Juli und wird bis */ 4 Meter hoch, dauert etwa 4 Jahre auf der ihm zusagenden Bodenart. Eine gute Eigenschaft besitzt er insofern, daß er nicht durch Nässe und Kälte leidet und hinsichtlich der Bodenart nicht wählerisch ist. Der schwedische Klee ist für alles Vieh von hoher Nährkrast. Auf feuchtem Boden ist tu als Weideklee dem Weißklee vorzuziehen. Reinsaat pro Morgen beläuft sich auf 6 Klg. Inkarnatklee (Anthyllis vulneraria) verwendet man dort, wo kein Rotklee mehr recht wachsen will. Er gibt ein vortteffliches Futter und erhöht und verbessert den Milcherttag. Die Aussaat kann im Herbst oder im Frühjahr geschehen, möglichst mit Überfrucht. Man sät den Wundklee meist im Geinenge mit Hopfenklee, Timothon und Schasschwingel. Inkarnatklee rotblühender, (Trifoliury incarnatum) eignet sich infolge seines raschen Wachstums besonders zum Nachsäen auf ausgewirtschasteten Rotkleeschlägen. Luzerne, blauer oder ewiger Klee genannt (Medicago sativa) ist eine edle und wichtige Futterpflanze und dauert je nach den klimatischen- und Bodenverhältnissen 5 bis 15 Jahre aus, und liefert in gutem, kräftigem Boden jährlich mindestens vier Schnitte. Gegen Kälte und Trockenheit ist sie nicht empfindlich, zu naffen Boden vorttägt sie jedoch nicht. Reinaussaat pro Morgen ist 8 bis 10 Klg. Esparsette (Quobrychus sativa) liefert ebenso gutes und nahrhaftes Futter wie die andern Kleearten und gedeiht selbst in ttockenem, magerem Boden. Im Frühjahr Übergeeggt oder gegipst, im Herbst tüchttg gejaucht oder gedüngt, gibt Esparsette 10 bis 15 Jahre gute Erttäge. Am besten eignet sie sich für kalkhaltigen Boden. Die Aussaat geschieht im Frühjahr zwischen Getreide. ' Dar Benagen und Belecken der Krippen beim Rindvieh hat seine Ursache im Futter und vorzugsweise im Mangel an Kochsah, ferner im Mangel an phosphorsaurem Kalk oder in abnormer Säuerung und andauernder Reizung der Verdauungsorgane. Ost sind wohl mehrere dieser Ursachen vereint. Namentlich sind hervorzuheben: 1. Futter von sauren, moorigen, torfigen Wiesen, oder 2. von ttockenem, humusarmen, hochgelegenen. schotterigem Boden; 3. hartstengeliges, nährstoffarmes Futter wie Klee, Winterstroh, insbesondere, wenn vorausgehend eine leicht verdauliche Nahrung verabreicht wurde; 4. unregelmäßige Fütterung, bald viel, bald wenig und allerlei durcheinander, z. B. in kleinen Wirtschaften allerlei Küchenabfälle, zusammengesuchtes Futter ufw., 5. Nährstoff- und salzarme, aromatische Pflanzen wie in Gebirgsgegenden-. 6. Unrein- lichteiten in Krippen und Stallungen. Zur Behebung des Uebels ist zunächst auf die Abstellung und Minderung der Ursachen, namentlich auf Futterwechsel hinzuwirken. Dann, je nach Umständen, ist bei Salzbe- dürfttts eine Sahlecke zu geben, die überhaupt zuerst versucht werden kann. Es darf erst einige Zeit nachher getränkt werden. Sonst empfehlen sich säurewidrige Mittel: Kalk, Pottasche, Kreide, für sich auf das Futter oder ms Sausen (z. B. klares Kalkwasier), auch mit Zusatz von Kochsah und bitteren Mitteln. Die zahl- re chen, sonst empfohlenen, ekelerregenden Mittel, sowie da- Bestreichen von Märchen und Krippen mit Teer, 9S . Klagen der Krippen mit Nägeln. Verwendung von S krippen ufw. können den nachteiligen Einfluß des Ftt >rs aut die Ernährung nicht aufheben. Zur Mege der Kuh. Im Jnteresie des Landwirtes und im Interesse der menschlichen Gesellschaft ist es geboten, daß man den Milchkühen die beste Pflege angedeihen läßt, denn eine kranke Kuh kann keine gesunde Milch geben. Wer Ge- legenheit hat, auf einem Viehmarkte, wo von allen Seiten V.eh zusammengetrieben wird, die Euter der Kühe näher zu prüfen, gelangt bald zu der Überzeugung, daß gerade die Pflege des Euters nicht selten viel zu wünschen übrig j laßt. Gegen alle Euterkrankheiten ist eine sorgsame Vor- kehrung das beste Mittel. Eine Kuh soll man nach dem Kalben nie naß oder auf dem bloßen Boden liegen lassen. Man soll für gute ttockene Stteu Sorge tragen und darauf achten, daß der Stall warm und vor Zugluft geschützt ist. Eine besonders sorgfältige Pflege nach dem Kalben ist auch deshalb geboten, weil leicht das ge- jährliche Milchfieber eintteten kann. Infolge innerer Erkältung, welche durch zu kaltes Saufen oder nasses und kaltes Grünfutter hervorgerufen werden kann, tteten ‘18 Euterkraykheiten auf. Das beste Schutzmittel dagegen sind ttockene Wärme und leichte Abreibungen nach dem Melken mittelst eines ttockenen Tuches, ferner vollständiges Ausmelken und ttockene Stteu, ein warmer Stall, in dem gesunde Luft herrscht und ttockenes Futter. Je mehr Sdrgfalt man seinen Milchkühen zuwendet, je widerstandsfähiger macht man dieselben gegen gewisse Erkrankungen und nützt hierdurch sich selbst und seinen Mitmenschen. d. Medkzin-Keölß für Pferde und Minder. Bei Erttankungen gingen wertvolle Tiere zuweilen deswegen zugrunde, weil ihnen die Medizin nicht schnell genug beigebracht werden konitie. Das Beibringen flüssiger Medizin war leider bei allen Tiergattungen mit großen Umständlichkeiten ver- bunden. Das Eingeben mtt der Flasche ist zu verwerfen, da diese oft zerbissen wird und hierdurch Verletzungen herbeigeführt werden. Wir bringen in der neben- stehenden Abbildung ein Medizin-Gebiß, mit dem ein Mann Pferden und Rindern flüssige Medikamente schnell und sicher eingeben kann. Die Anwendung des Apparates ist sehr einfach. Nachdem das Gebiß angelegt ist. wird vermittels eines Strickes, den man durch einen an der Stalldecke befestigten Ring fühtt, der Kopf des Tieres in die Höhe gezogm und dann die Medizin in den Trichter des Ge- bisses gegossen. Das Tier muß nun die Flüssigkeit sofort hinunterschlucken. Die SiHstangen unseres Geflügels. Von nicht zu unterschätzender Bedeutung für daS Wohlbefinden des Geflügels ist die Beschaffenheit und die Anordnung der Sitzstangen. DaS wird leicht begreiflich. wenn man bedenkt, wie spiele Stunden jbeS Tages, namentlich im Winter, die Tiere aus den Sitz- stangen zubringen müssen. Sehr oft sieht man noch dünne Rundhölzer als Sitzstangen in den Ställen, vornehmlich auf den Bauernhöfen, wie Abildung 1 sie zeigt. Daß derartige Stangen ungeeignet find, bedarf wohl kaum noch des Hinweises. Um auf solchen Stangen festen Halt zu gewinnen, müssen die Tiere die Stangk mit ihren Zehen fest umklaw t. Das bedeutet eine nicht geringe Anstrengung der Fußmuskeln, die aber für eine gedeihliche Nachtruhe ebenso sehr der Ruhe bedürfen. wie der ganze Körper. Besser schon ist die breitere, oben etwas abgerundete Sitzstange in Ab- bildung 2. Aber auch diese ist noch zu-fchmal, weil das erste Zehenglied noch die Kante umklammern muß. Figur 3 zeigt Wohl die passendste Form, wenn auch die Stange kaum diese Breite bedarf. Man beachte bei Herstellung von Sitzstangen, daß der ganze Fuß des Huhns mit der Unterseite der Zehen auf der schwachze- wölbten Stange ruhen muß, soll ein bequemes Sitzen erzielt werden; allenfalls darf das erste Glied der Mittelzehe und die Hinterzehe etwas über die Kante hinübergreifen. Daraus ergibt sich, daß die Sitzstangen ie nach Größe der Rasse. 5—8 cm breit sein müssen. Uber die Anordnung der Sitzstangen sei kurz folgendes gesagt: Eine leiterattige Anordnung ist völlig zu verwerfen. Es werden nicht nur dadurch die unten sitzenden Tiere durch die höher sitzenden beschmutzt, sondern es entstehen auch allabendlich Beißereien, da Hühner bekanntlich stets die höchstgelegenen Ruhestätten aufsuchen. Demgemäß find Sitzstangen in gleicher Höhe anzubringen. Zu nahe unter der Decke dürfen die Sitzstangen auch nicht liegen. Hier sammelt sich die ver- brauchte Luft; hier herrscht nicht selten Zugluft, zumal wenn der Stall, wie man doch erwarten soll, mit be- onderer Ventilation versehen ist; ferner sind die Tiere m Winter, namentlich bei dünnen Dächern, mehr der Kälte ausgesetzt, über dem Rücken der Tiere soll sich eine Luftschicht von mindestens 1 % m befinden. Die passendste Höhe istunserer Erfahrung nach etwa 60 cm vom Fußboden. Aber auch hier kommt die Rasse in Be- tracht. Für leichtere Tiere kann der Abstand vom Fußboden etwas größer genommen werden, während fiir schwerfällige Tiere die Sitzstangen möglichst niedria anzubringen sind. Erkennung der Obstnnterlagen. (Nachdruck verboten.) Man unterscheidet bekantlich hoch- und halbstämmiges Obst und Zwergobst. Elfteres ergibt die großen starken Bäume, wie wir sie beispielsweise an den Landstraßen, in Feld- und Wiesenpflanzungen und.in großen Vbstgärten finden. Zwergobst pflanzt der Kleingartenbesitze c, der nur wenig Platz zur Verfügung hat und für den die erstgenannten Formen zu groß werden. Ein einziger ausgewachsener Hochstamm würde vielleicht seinen ganzen Garten derart beschatten, daß er weder Gemüse noch sonst irgend etwas mit Erfolg bauen könnte. Daraus ergibt sich, wie sehr wichtig es ist, daß man die richtigen Formen bekommt. Die Hoch- und Halbstämme werden so sehr groß, weil sie veredelt sind auf Bäumchen, dis. aus Obst- kerne erzogen wurden. Die Zwergobstbäume bleiben klein, weil sie auf der schwachwüchsigen Zrvergunterlage stehen, die ungeschlechtlich, also durch Stecklinge oder Absenker, durch Anhäufeln der Mutterpflanze entstanden sind. Ob man es mit Bäumen auf Sämlings- oder Zwergunterlage zu tun hat, das zu entscheidei, ist von grundlegender Wichtigkeit, aber das erkennt man liicht an den oberirdischen Teilen des jungen Baumes, sondern ausschließlich an der Bewurzelung. Bei -denjenigen Bäumen, die auf einer Sämlingspflanze veredelt sind, zeigt das Wurzelwerk, daß die Hauptwurzeln alle am sogenannten Wurzelhals entspringen, und sich dann wiederum verzweigen rvZ. Man unterscheidet deutlich die Pfahlwurzel, die senkrecht nach unten strebt, ferner die Seitenwurzeln, die mehr oder minder flach verlaufen. Der Baum mit Zwergunterlage zeigt ein ganz anderes Wurzelwerk, das zudem viel engmaschiger ist. Hier erkennt man deutlich als eigentlichen Wurzelstamm den Vermehrungsteil, also den Steckling, Häufelzweig oder Ableger ; v Während sich die Pflanzwurzel des Sämlings nach unten gleichmäßig verjüngt, ist der Vermehrungsteil (Steckling) der Zwergunterlage unten mehr oder minder scharf abgesetzt. Die Wurzelansätze konzentrieren sich nicht auf den Wurzelhals, sondern gehen gleichmäßig verteilt von dem Vermehrungsteil aus, besonders aber von dort aus, wo der Steckling ursprünglich die Laubaugen gehabt hat. Man achte also beim Kauf auf die Bewurzelung. Kauswirtschaft. -WZ Knotenöinden. Welcher Ärger und Verdruß nicht selten durch unzweckmäßig gebundene Knoten entsteht, hat wohl schon mancher zu seinem eigenen Leidwesen erfahren. Ist eS doch so ohne weiteres gar nicht so einfach, stets einen wirklich festen Knoten zu binden, der auch unter allen Umständen seine Festigkeit behält. Nachfolgend führen wir in Wort und Bild ein paar Knoten vor. die wirklich in jedem Falle zuverlässig find und leicht zu binden und auch leicht wieder zu lösen sind. Je stärker ein Zug oder Druck auf die Knoten ausgeübt wird, je besser halten sie. Anweisung: Fig. 1 eignet sich vorzüglich zum Zubinden der Säcke. Wie die AbbUdung zeigt, legt man den Strick in zwei Schlingen, von denen die obere nach unten, die untere nach oben gebogen wird. Es entsteht die sogenannte Diebsschlinge oder Diebsring. Der Ring wird über das zusammengefaltete Ende des Sackes gelegt, und der Knoten wird geschürzt durch Ziehen an den beiden losen Enden des Strickes und sieht dann ähnlich Fig. 2 aus. — Einen andern Knoten zeigt uns Fig. 3. Diese Art des Knotenbindens ist zu empfehlen, wenn ein stark gefüllter Sack von einer einzelnen Person zugebunden werden soll. Indem man mit der einen Hand die oberen Sackfalten zusammenhält, legt man mit der andern den Strick in einem Auge a darunter und hält ihn mit dem Daumen fest. Danach führt man den Strick, wie die Zeichnung es zeigt, zweimal herum und zieht ihn beim letzten Mal durch das Auge. Jetzt zieht man beide Enden stramm an, und es zeigt sich der Knoten Fig. 4. Kandekuchen selbst herzrrltele«. Ein vorzüglicher Hundekuchen läßt sich auf folgende Weise Herstellen: 2 Pfund Maismehl, 2 Pfund fein geschnittene und weich gekochte Mohrrüben, 2 gehäufte Eßlöffel Kartoffelmehl und etwas Salz werden zu einem Teig zusammengeknetet. Wenn nötig, ist etwas Wasser hinzuzusetzen. Die Mohrrüben müssen gut zerdrückt werden. Es soll ein steifer Teig entstehen. Wenn alles gut gemischt ist. wird die Masse auf emem Kuchenbrett ausgrbreitet, in kleine viereckige Stücke geschnitten und vollständig durch- gebacken. Der Kuchen muß vollständig trocken sein, damit er nicht schimmelt. Er läßt sich jo «ü« der käufliche Hundekuchen aufbewabren. Sr. 250. Jahrgang 1927. B«r SaaMwte *' Bhaldaw« BtUm. Samstag, den 10. Dezember 1927. Bekanntmachung. Steuerkarlen. Die Steuerkarten für das Jahr 1928 sind ausgestellt und sind in derZeit vom 12. bis 17. Dezember 1927 im Rathaus hier auf dem Polizeibüro abzuholen. Nicht abgeholte Steuerkarten werden gegen Behändigungsgebühr zugestellt. Sinsheim, den 8. Dezember 1927. Bürgermeisteramt. KMlMt»- H. BWlsM-Bmill Sinsheim 17.. 18. «. IS. Dezember im Löwensaale - Kllllllriell- und - Bogelschutz-Au-stellung » verbunden mit Kanarienmarkt. Mo-Bersteigmng. Am Montag, den 12. 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