holt. Loos Mt?' sonst wir nz«i> idige Karlsruher Beobachter. und .. ja -inen imirt n zu selbst giedt , baß ichlet eredt nden iände vor- Be.'t gust, > des > un- ange nicht , ali tand- zuni un- erji- f die Thä- düng rieen Gliche halt' ohne wer- nkie der nele» ali Ath Hr. ie tt ni in iu- Abn un« > ge- keni einer legen niten ichte Alr. 72 . Donnerstag den 7. September 18 L 8 . Aus -er Zeit. - Frankfurt. 4. Sept. Der Reichsminister deS Aeußern Iheilte in der heutigen Sitzung der Reichsversammlung den Was. imstillstand mit Dänemark, nebst einer erläuternden Zuschrift des Km. Camxhausen, mit; er zeigte an, daß diese Aktenstücke dem Druck übergeben werden, und beantragte, daß die Nationalversammlung einen Tag zur Beralhung festsetzt. Die Mittheilung kr ungünstigen Bedingungen des Waffenstillstandes brachte große Aufregung in der Nationalversammlung hervor. Rappard und Con- strten beantragen, daß die Nationalversammlung dem Waffenftill- imd die Genehmigung versage, und die Centralgeivalt beauf. Irage, im Sinne des Beschlusses vom S. Juni zu handeln. Ei» Antrag von Blum rc., daß die Nationalversammlung die Central- prall beauftrage, sofort die Zurückziehung der Truppen zu ststi- mi, wurde abgelehnt, eben so der Antrag von Siemens, "bei kr Centralgeivalt die Sistirung des Rückmarsches zu beantra- p>«; dagegen der Antrag von Waitz: daß über die zur Ausfüh- «g des Waffenstillstandes zu ergreifenden militärischen oder lustigen Maßregeln binnen 24 Stunden von dem internationalen Astschuß und dem Ausschuß für die Centralgewalt Bericht zu erlitten sei und sodann die Berathung stattzustnben habe, ange- A»men. (F. I.) - Frankfurt, 5. Sept. Abends 6 Uhr. In diesem Augen- Ae wurde der Antrag der Minorität det Ausschusses, an welch« die WaffenftillstandSfrage gerichtet war, daß nämlich über A Sistirung der Zurückziehung der Truppen aus Schleswig und Holstein erst dann abgestimmt werden solle, wenn über den Was- lchlillstaab überhaupt Beschluß gefaßt worden sei. mit 244 gegen A klimmen verworfen. Diese- Crgebniß ist nicht allein durch A Wichtigkeit der Frage an sich von großer Bedeutung, sondern Ast «eil das Ministerium dieselbe zur Kabinetsfrage gemacht blkl und d«S Ministerium nunmehr zurücktritt. (O. Z.) - Berlin, 1. Sept. Die zur freiwilligen Anleihe bi- setzt Unsteten Einzahlungen betragen in baarem Gelbe S.150,000 ^A«r. — Dem Vernehmen nach wird Ver Gesandte der fran- Hchrn Republik, Hr. Arago, Berlin verlassen und Hrn. von ^Asteral, einen Freund de« gegenwärtigen Ministers des Aussigen, Hrn. Bastide, zum Nachfolger erhalten. — Von Sei- ^ ststserer Regierung sind der russischen Gesandtschaft ernstliche ^Heilungen «egen der Paßverweigerungea nach Rußland ge- *^t worden. — Bis gestern (3l.) Mittags sind an der Cholera *e»stft 327 Personen, daran gestorben 213, genesen 34> in Be- Mistllg 80. - Stettin, 31. Aug. Gestern Nachmittag um 3 Uhr liefen ^ teiden hier aus freiwilligen Beiträgen erbauten Kanonenjollen Asticordig« und „Germania» vom Stapel. . Koblenz, 2. Sept. Mehrere Dampfboote der Kölner ^»schaft, welche in Mannheim Reichttruppen für Schleswig- Holstein an Bord nehmen sollten, sind in Folge Weisung, deS Waffenstillstandes wegen, heute leer zurückgekommen. — Kassel, 1. Sept. Gestern Nachts haben wieder ruchlose Angriffe auf Personen und Eigenthum stattgefunden. Mehrere Bäckerläden wurden demvlirt, Geld, Möbel und Schuldbücher aus den Häusern geworfen und zertrümmert. Schon am Morgen wußte man. daß ein solcher Skandal im Werke sei; dennoch schritt man erst ein, nachdem die Meuterer ihren Zweck erreicht. Will man nicht endlich energisch einschreiten? — Kassel, 4. Sept. Die Pöbelepzesse haben seit dem 1. Abends die Stadt bis gestern Abend in fortwährender Aufregung erhallen. In der Nacht vom 2. auf den 3. wiederholten sich di« Zerstörungsscenen vom Abend zuvor. Bei dem Einschreiten Per Bürgergarde setzte rS mehrere Verwundungen ab; gestern ging die Frechheit der Tumultuanten so weit, daß sie bei Hellem Tage während der Kirche einen Bäckerladen zu demoliren begannen. — Hamburg. 1. Sept. An der Börse war heute ein Anschlag, der mi'ttheilte, daß ein Corresppndent aus Berlin berichtet habe, »der König habe an den Waffenstillstandsbedingungen kleine Abänderungen vorgenvmmen, das Dokument jedoch unterschrieben, in der Voraussetzung, daß der König von Dänemark auch unterzeichnen werde.» — Man ist auf heute Abend gespannt, ob die Auswechselung der Ratifikation stattgehabt haben wird oder nicht. — Hamburg, 1. Sept. Durch ein Schreiben der provisorischen Regierung erfahren wir so eben, daß nach Bekanntwer- dung des Waffenstillstandsabschlusses das ganze Land in große Bewegung gerathen sei; gewiß ist, daß vier schleswig-holsteinische Regimenter sich gegenseitig verbündet haben, einem unehrenhaften Waffenstillstand sich in keiner Weise zu fügen. — Altona, 1. Sept. Große Theilnahme erregt hier das Schicksal de« badischen Oberstabsarztes vr. Grieffelich aut Karlsruhe, der auch als medizinischer Schriftsteller in literarischen Kreisen rühmlichft bekannt ist und sich lange darnach gesehnt hatte, in Schleswig-Holstein zu wirken. Cr hatte in voriger Woche da- Unglück, von seinem durch eine Windmühle auf dem Hamburger Wall scheu gewordenen Pferde eine Strecke weit fortgeschleift zu werden. Bewußtlos wurde er in'S Freimaurerkrankenhaus ge- bracht, wo er nach mehrtägigen Leiden verschied. — Wien, 2. Sept. Die Vermittlungsfrage ist in ein neue- Stadium getreten. Um für den Augenblick Schwierigkeiten aus- zuweichen, wird unser Ministerium dem Vernehmen nach die Vermittlung bedingungsweise annehmen. Darüber findet dann ein Cvurierwechsel statt, während welcher Zeit die Verhältnisse klarer sich Herausstellen werden. — 3» Mähren hat der dortige Landtag von den gewerb- treibenden Städten eine Erklärung eingefordert, ob mit Rücksicht auf die Wohlfahrt ihrer Gewerbsthätigkeit sie für den Anschluß an den deutschen Zollverein oder gegen denselben zu erklären sich bestimmt finden, wobei die Gründe anzugebea, »eich« die eine LSS oder die andere Erklärung Hervorrufen. — Zn Tyrvl tritt zur Ber-thung dieser Frage ein Kongreß Industrieller in Botzen zusammen. Eine Versammlung von Vorarlberger Industriellen und Kaufleuten, die am 22. August in Feldkirch gehalten wurde, sprach sich mit 21 gegen 7 Stimmen für den Anschluß aus. — Aus Venedig segelten am 27. August drei sardinische Kriegsschiffe nach Corfu ab. Die ganze Flotte geht am 31. Aug. und 1. Sept. vollends ab. (Nach den neuesten Berichten bleiben die Piemontesen vorerst, um die Ankunft der Franzosen abzuwarten.) — Aus Sardinien. Rach Aussagen von Reisenden, die aus Turin und Aleffandria angekommen, gehen unsichere Gerüchte von Verlängerung des Waffenstillstandes um zwei Wochen. — Auch heißt es, der Herzog von Genua habe nun doch die sizilische Krone angenommen. (Ruggiero Settimo, der Held Siziliens, ist in Rom angelangt.) — Paris, 2. Sept. Es verbreitet sich das Gerücht, es sei die Aufstellung von drei Armeecvrxs von se 10,000 Mann bei Metz, Straßburg und Toulon beschlossen worden. — Ein außerordentlicher Courier soll nach Wien abgegangen sein, um dem französischen Geschäftsträger daselbst die Weisung zu überbringen, daß er seine Pässe verlangen solle, falls Oesterreich binnen 24 Stunden nicht eine günstige Antwort auf ein wiederholtes Me- diativnsanerbjeten erlheilt haben würde» (!!!) — Hr. v. Belle, court, welcher von der französischen Regierung beauftragt war, an den Unterhandlungen in Bezug auf den Waffenstillstand in Schleswig Theil zu nehme», ist in Paris eingetroffen. Es soll ihm eine neue Mission anvertraut werden. — Das Ministerium soll günstige (!) Nachrichten aus London erhalten haben- Es heißt, das britische Cabinet sei bereit zu einer Sendung einer combinirten britisch-französischen Flotte nach Venedig und zu einer gemeinschaftlichen Besetzung dieser Stadt. — Zn der Sitzung der Nationalversammlung vom 2. Sept. verlangte der Finanzminister Gvudchaux einen Kredit von sechs Millionen Franken zur Bezahlung von dreifarbigen Fahnen, welche zur Unterstützung der Gewerbe von Avignon dort bestellt worden waren. (Bewegungen des Staunens.) Außerdem waren auch für 4 Millionen Fr. dreifarbige Schärpen in Lyon bestellt worden. — London, 1. Sept. Es verbreitet sich heute das Gerücht, Oesterreich habe die für die Regelung der italienischen Angelegenheiten angebotenen Bedingungen abgelehnt. — Dem »Standardwird aus Paris geschrieben, die Alpenarmee werde sofort in Pie-' mvnt einrücken u >d sich am Ticino aufsteüen, bereit, beim Ablaufe de« WaffenflillstandStermins den Feldzug zu eröffnen. — In der Moldau kam am 30. Juli ein kaiserlicher Mas an> der bestimmt, daß die russischen Truppen einstweilen bis zum 1. Mai 1849 in der Moldau verbleiben sollen, und zwei weitere Divisionen zur Verstärkung einzurücken haben. Sechs Jahre in den Hudsonsbai-Ländern. ES gibt wohl wenige junge Leute, die beim Verlassen der Schulbänke nicht von dem Gedanken entzückt wären, nach entfernten Ländern zu reisen, und die nicht einige Jahre auf den Inseln t«S Stillen Meeres oder in den Wüsten Arabiens dem Aufenthalte in der Schreibstube verziehen würden. Aber auch ') Airs dem Magazin für die Literatur des Auslandes. Wenigen ist es jetzt, wo die Arbeit mehr und mehr zur strqzge« Rothwendigkeil wird, vergönnt, sich diesen Genuß in einem Alt« zu verschaffen, wo daS Reisen am angenehmsten ist- wo das Herz leicht, der Körper fest, der Geist lebendig, sorgenfrei, voll Eifer und Enthusiasmus und auf jeden neuen Eindruck begierig ist Der Verfasser eines sehr interessanten Buches, das vor Kurzem in Edinburg erschien, *) gehört zu der kleinen Anzahl Liese, glücklich Bevorzugten. Obgleich er uns sein Alter nicht angibt, konnte er doch nicht über 15 oder 16 Jahre zählen, als er i» Mai 1841 einen Brief empfing, worin ihm zu seiner Freute feine Anstellung als Volontär bei der Hudsonsbai-Compagnie an, gezeigt wurde. Sech« Jahre sind seitdem verflossen, und Her, Robert Michael Ballantyne gibt uns jetzt eine eben so unterhaltende als lehrreiche Beschreibung seines langen Aufenthaltes in dem Ländergebiet jener achtbaren Gesellschaft. Wenn man sich das Personal der Hudsonsbai-CompaM eben so denkt, wie das ihrer Bureau's in der City von London, so wird man Mühe haben, die Freude zu begreifen» tie Km Ballantyne bei der Anzeige seiner Ernennung empfand. Gliitl- licherweise für ihn gleichen die transatlantischen Comptoirs riese Gesellschaft nichts weniger, als denen der Kaufleute und Banquiei! in Lombard-Street und Cornhill. Die Beschäftigungen sind noch verschiedener; statt Len ganzen Tag über in einem finstern M ungesunden Raume, auf einem hohen Schemel vor einem Schreid- pulle sitzend, die Arme mit grünen Leinwandsärmeln bedest. Ziffern zu addiren und trockene Abschriften mit schlechten Stahlfedern zu schmieren und von Morgen bis Abend nur langweilt Geschäftsleute zu sehen, befindet sich der Commis der Hudsonsd-u- Cvmpagnie in einem Anzug, den wir unten beschreiben werk», fast beständig auf dem Wasser oder zu Fuß in unermeßlich» Wilsten, bald Bären suchend, an Lenen er seine Geschicklicht» üben kann, bald mit bemalten Indianern verkehrend, die ilM einige der merkwürdigsten Abenteuer ihres Nomadenlebens «da der charakteristischsten LegenLen ihres Stammes erzählen, wähnis sie ihm Pelzwerk verkaufen. CS war im Jahre 1669, als sich in London eine CvmpaM unter der Leitung des Prinzen Rupert von der Pfalz bitte», deren Absicht war, Pelzhandel in den Nachbarländern der Kok svnSbai zu treiben. Liese Compagnie erhielt einen Gnadendck von Karl II., durch welchen den Gründern und deren Erbend ausschließliche Privilegium ertheilt wurde, den Handel in den genden zu treiben, die von den sich in die Hudsonsbai ergießest» Flüssen durchströmt werden. Jene Urkunde autorisirte sie fers» Kriegsfahrzeuge zu bauen und zu bemannen. Festungen zu erlich ten, und zu verhindern, Laß Irgend eine andere Gesellschaft den Eingebornen auf deren Territorium Handel treibe; j«^ legt sie ihnen auch tie Verpflichtung auf, in jeder möM» Weise zur Erweiterung der geographischen Kenntnisse jenes k* des miljuwirken. Die Hudsvnsbai-Compagnie erbaute ihr erf* Fort am Eingang zur St. Jamesbai; kurze Zeit nachher ernch tele sie andere an verschiedenen Punkten und zögerte nicht, ü» Maßregeln so zu treffen, daß sie ihre Operationen brS zu tests angewiesenen Gränzen auSdehnen konnte. Die folgende, d«» Werke des Herrn Ballantyne entlehnte Schilderung wird z»^ was sie heutzutage ist. „Denket Euch," sagt er, „ein unermeßliches Gebiet von rere» hundert Meilen Breite und Länge, mit dichten Ml»»* großen Seen, breiten Strömen und hohen Bergen bedeckt, ^ ') »uüsoo's v,s, dp ewer-ünv litt Ih n>o Mills vk Kvi-ib-s«^ änetotz SII resns i-esiilsaos IN u>« ieeetisnes ot li,e ll. 0. lis llobeel dlielioel vstlenisno. 2S3 evgk» Alte, Eifer >g iß urzem dies« angibt, er i. Freute nie au, ) Heu lterhe!, llteS >» tpagaii oim», e Ke« GlA l düs« nquiei! rd mitz rn »nt öchreid- bedeäl, Stadl- zweilij! vnsb» werte«, eßlithü ckiichlei die W ns «t« vühlck mpaB bitte», er beiltreei He» ^ den ö» ießeuto e seniel, .uerris' Haft»« ; eögW >e< hr «ßs r ervsi t«. ^ > !<>§» on->» L-ltl" eck''" II, so wie es aus den Händen des Schöpfers hervorgegangen ist, denn die Axt des civilissrten Menschen hat bis jetzt nichts daran zerstört, seine Schaufel nichts umgewühlt, und es ist gegenwärtig nur von einer sehr kleinen Anzahl herumziehender Jndianerstämme und von Myriaden wilden Thiere bewohnt. Denket Euch mitten in dieser Einöde eine gewisse Zahl viereckigter gelichteter Stellen, auf jeder ein halbes Dutzend hölzerner Häuser und ungefähr ein Dutzend Menschen, zwischen diesen Etablissements aber einen Wald von fünfzig bis dreihundert Meilen Ausdehnung, und Ihr «erdet eine ziemlich genaue Vorstellung von dem Ländergebiet der Hudsonsbai-Compagnie und von den Entfernungen haben, die ihre Festungen trennen. Eine andere, noch richtigere Idee davon würdet Ihr Euch machen können, wenn Ihr Euch Großbritannien, ganz entvölkert, in die Mitte jener von Karl ll. dem Prinzen Rupert abgetretenen Gegend versetzt denkt, im Besitz einer ausländischen Gesellschaft, die dort drei Forts erbaut hätte, das eine auf der südlichsten Spitze Englands, das zweite in Wales und das dritte ich schottischen Hochlande, so daß seine ganze Bevölkerung aus 90 Männern, 18 Frauen und 32 bis 40 Kindern, auf jene drei so ungeheuer von einander entfernt liegenden Dörfchen vertheilt, bestände; denn die Etablissements der Compagnie erstrecken sich vom atlantischen Ocean bis zu stillen Meere, und vom Polarkreise bis zu den Grenzen der Vereinigten Staaten. Auf diesem weiten Territorium fände man gewiß nicht genug Ladies, um sechs Quadrillen zu bilden; dies sind die Frauen der Oberbeamten der Compagnie. Der übrige Theil der weiblichen Bevölkerung besteht hauptsächlich aus Mestizen und Indianerinnen. Die Letzteren haben nicht die geringste Art Bildung genossen, und die Erster«» sind auch nicht mehr unterrichtet, als eS menschliche Geschöpfe sein können, die in einem solchen Lande zu leben und zu sterben bestimmt sind. Ihre Zahl ist. beschränkt, aber die männliche Bevölkerung würde sich ohne sie in einer traurigen Lage befinden; denn sie verrichten zugleich die so nützlichen Funktionen der Schneiderinnen und Wäscherinnen." Das ganze Gebiet der Hudsonsbai-Compagnie ist in vier Distrikte getheilk: den nördlichen, den südlichen, Montreal und Columbia. Herr Ballantyne landete, nachdem er in einem kleinen Nachen den Fluß Hayes hinaufgefahren war, bei der Faktorei Dork, der Hauptniederlag« des nördlichen Distrikts- Wie er riesen Ort beschreibt, müßte man fest entschlossen sein, mit unerschütterlicher Geduld alles mögliche Ungemach zu ertragen, um eines solchen Wohnsitzes nicht bald überdrüssig zu werden- Unser Verfasser räumt ein, daß sein neues Domicil nichts Verführerisches besaß. „Leser," sagt er, „empfindest Du den Wunsch, eine ländliche Hütte an einem ruhigen Orte zu bewohnen, von wo aus man den wechselvollen Anblick des Meeres genießen kann. Alsdann wähle nicht die Faktorei Dork. Nicht daß die Faktorei Dork ein unerträglicher Aufenthalt wäre, denn ich habe dort zwei glücklich« Jahre zugebracht, sondern weil sie gleichsam ein mißgestaltetes Gewächs auf niedrigem und sumpfigen Boden ist/ von wo aus man nur einen kleinen Winkel des stet« mit Eis bedeckten Meeres erblickt." Nach diesem Geständnisse bemüht er sich jedoch, zu beweisen, daß man Unrecht thun würde, die Faktorei Dork nach ihrem äußern Anblicke zu bemtheilen. Nachdem