Pferdeaushebung und Urlaubsfrage. Im Reichstag hielt dieser Tage unser Abgeordneter Rupp über obige Fragen eine -längere Rede, welcher wir Nachstehendes entnehmen: Nicht um Kritik zu üben an dem Tun und Lassen der obersten Heeresverwaltung, der Herren vom Kriegsministerium habe ich mich zum Worte gemeldet. Wir sind mit der Dirnstführung dieser Stelle zufrieden und haben zu ihr festes Pertrauen: ober an manchen andern untergeordneten Stellen fehlt die Einsicht, di« Sachkenntnis und oft auch der gute Wille. Da werden Fehler gemacht, die ein« weitverbreitete Unzufriedenheit mit sich dringen, und das ist von Uebel. Das Vertrauen zum Staat leidet darunter Schiffbruch, der vaterländische Geist wird gestört, und der im deutschen Volke so notwendige Siegcswille wird beeinträchtigt. Um Besserung zu schaffen, haben wir eine Resolution gestellt, und die Begründung zu l und 2 dieser Resolution möchte ich jetzt kurz geben. Nun zu Punkt l unserer Resolution. Diese handelt von der Pferde aushebung. Dabei muß vor allen Dingen den Verhältnissen der einzelnen Betriebe, denen die Pferde entnommen werden sollen, Rechnung getragen werden. Wenn dljnGings zugegriffen wird, so wird großer Schaden angerichtet, der schwere Folgen tnit sich bringt. Diesen Schaden hier im einzelnen auszumalen, halte ich eigentlich -für überflüssig. Die Herren vom Kriegsministerium und auch di« Herren hier vom hohen Hause sind da gut orientiert. Ich will nur die Bitte aussprechen, daß von der Heeresverwaltung unablässig darauf hingewirkt wird, daß keine Fehler gemacht werden, weil eben diese Fehler gar zu döse Folgen haben können. Die Wertfestsetzung der Pferde bei der Aushebung sollte auf eine ganz andere Grundlage gestellt werden. Bon dem Modus Friedenspreis mit Zuschlägen sollte man unbedingt abk.'mmen. Dieser Modus wäre vielleicht armebracht, vielleicht auch der einzig richtige gewesen bei einem Kriege von kurzer Dauer. Aber bei einem Kriege von 4 Fahren und darüber taugt er nichts mehr. Die lange Kriegsdauer mit allem, was sie mit sich bringt, hat in dem' Gedächtnis der sachverständigen Schätzer die Preisbilder früherer normaler Zeiten vollständig verwischt und vergessen lassen. Kein.auch noch so guter Sachverständiger wird sich richtig in die Preise hineindenken können, wie sie vor 4 oder 5 Fahren bestanden haben. Darum ^qlltr eben der Marktpreis zugrunde gelegt werden. Fn den Marktpreis sind die Sachverständigen eingeweiht, mit dem gehen sie immer um, und mit dem wäre am leichtesten und sachlichsten zu arbeiten. Er wäre auch der Gerechtigkeit entsprechend, denn beim Wicdereinkauf der Pferde muß der Landwirts der das Pferd abgegeben -hat und der den Wiedereinkauf unbedingt vornehmen muß, um seine Wirtschaft in Ordnung zu bringen, auch den Marktpreis zahlen. Es ist schon vielfach vorgekommen, daß Landwirte ihre Pferde um einen viel niedrigeren Preis haben abgeben müssen, als sie kurz vorher diese Pferde anaekauft haben. Das sollte unbedingt nicht Vorkommen. Wenn der Marktpreis zugrunde gelegt wird, dann wird diese schreiende Ungerechtigkeit beseitigt und dann kommt es nicht mehr vor, daß das gerechte Empfinden verletzt wird. Die Bezahlung der ausgehobenen Pferde sollte auch sofort bei der Abgabe der Pferde erfolgen. Wenn dies nicht möglich ist — und ich gebe zu, daß es manchmal Vorkommen kann, daß es nicht möglich ist, wenn vielleicht an einem Tage gar zu viele Pferde ausgehoben werden und die Ausbezahlung das Geschäft stören würde —, dann sollte eben eine Verzinsung e intreten, und zwar mit zwei Prozent über den Reichsbankdiskont. Beim Wiedereinkauf.muß Ser Landwirt ja auch seine Pferde bar bezahlen, und da sollte der Staat kein Ausnahmerecht für sich in Anspruch nehmen. Der Redner belegt seine Ausführungen mit Beispielen und weist dann auf die dringende Notwendigkeit hin, daß für Wiederersatz der ausgehobenen Pferd« in irgendeiner Weife gesorgt wird. Dies kann geschehen durch Ueberweisung kriegsunbrauchbarer Pferde oder durch Verkauf solcher kriegsunbrauchbarer Pferde an die Landwirte oder auch durch Verkauf von Pferden, die vom Ausland eingeführt worden sind. Die Aecker müssen gut bestellt werden, wenn sie einen hohen Ertrag bringen sollen. Ein hoher Ertrag ist aber gerade in der jetzigen Kriegszeit unbedingt notwendig. Darum ist daraus zu achten, daß leder Landwirt auch sein Gespann hat, um seinen Betrieb in Ordnung zu halten" denn ohne ein gutes Gespann kann in der Landwirtschaft nichts erreicht werden. Nun komme ich zur Urlaubsfrage. Das Wort Urlaub ist nicht nur ein schönes Wort, sondern es ist auch ein schönes Ding, und der Urlaub ist nicht allein von der realen, materiellen Seite aus zu bewerten, sondern auch von der idealen. 2n Friedenszeiten war das schon so. Wenn nun zur Friedenszeit -der Urlaub einen so hohen idealen Wert hat, so ist ihm jetzt zur Düegszeit ein noch viel größerer idealer und auch materieller Wert beizumessen, wo so viele Familienväter zum Heer eingezogen sind. Dann kommen in der Kriegszeit noch ganz andere Gesichtspunkte hinzu. Die Bo-lksernährung ist doch jetzt das wichtigste. Reklamatronen und Urlaubsgesuche laufen ja jetzt sehr häufig ein; sie müssen sorgfältig, nicht gleichgültig, und auch mit Wohlwollen geprüft werden aus dem einen Grunde, weil oben der einzelne Soldat, wenn er sich zurückgesetzt fühlt, wenn er die Ueberzeugung hat, daß di« Sach« nicht richtig behandelt worden ist, sehr empfindlich und mit Recht sehr empfindlich ist. Wir wissen, daß alle Gesuche, die eingereicht werden, ja nicht berücksichtigt werden können. Wir wollen nicht, daß die Landwirte aus Kosten der Heeresangehörigen anderer Stände Urlaub bekommen: wir wollen, daß der Urlaub gerecht verteilt wird. Aber zu berücksichtigen ist doch, daß zur Ernte und zur Hauptsaatzeit die Landwirte in Urlaub gehen können, und daß in den anderen Zeiten die Angehörigen der übrigen Stände beurlaubt werden. Bei meiner Anftage, fährt Redner fort, die ich vor einigen Wochen bezüglich der Eierablieferung stellte, wurde auch die Ergänzungsstage, ob dem Herrn Reichskanzler bekannt sei, daß bei Urlaubs- und Reklamationsgesuchen auch die Frage zu beantworten sei, ob der Antragsteller seiner Ablieferungspflicht nachgekommen sei, die Antwon mir zuteil, der Heeresverwaltung fei davon nichts bekannt. Meine Herren, ich halte es für ein Unrecht, den Urlaub von der Erfüllung der Ablieferungspflicht abhängig zu machen. Die Leute, di« draußen im Felde stehen, können doch nicht verantwortlich gemacht werden für di« Ablieferungspflicht zu Haufe. Daruni ist es nicht angebracht, daß solche Fragen gestellt werden und beantwortet' werden müssen. Wenn nun an der Liefcrungsmenge ein paar Eier fehlen und der Gemeindevorsteher prüft spitzig und schreibt das auf das Urlaubsgesuch, so ist der ganze Urlaub schon von Anfang an verpfuscht, und daran ist doch der Mann draußen im Felde unschuldig. Nun habe ich. schließt Redner seine Ausführungen, noch «ine'badische Angelegenheit zu behandeln. Bon Leuten aus meiner Heimatgemeinde, die bei einem preußischen Truppenteil in Schleswig-Holstein stehen, wurde mir gesagt, daß von manchen Offizieren bei der Urlaubserteiluna die kleinere Landwirtschaft oft übergangen wird. „Was, Sie wollen Urlaub? Sie haben ja nur einen Betrieb von 6 oder 7 Hektar, was wollen Sie denn zu Hause treiben?" Wer so spricht, hat keine Ahnung von den landwirtschaftlichen Betrieben, wie sie bei uns in Baden bestehen. Ein Betrieb von 6 dis 7 Hektar ist bei uns schon rin ansehnlicher Betrieb, und wenn man bedenkt — das wissen vielleicht hier viele Herren nicht, die aus anderer Gegend sind —, daß solche Betriebe aus 60 bis 70 Parzellen bestehen, von denen einzelne 4 oder 5 Kilometer von der Wohnung des Betriebs Inhabers entfernt sind, dann muß man sich sagen, daß solche Betriebe ziemlich viel Arbeit verlangen. Eine solche Behandlung der Gamstag, de« 29. Juni 1918. Urlaubsgesuche ist, mild« ausgedrückt, oberflächlich und nicht gerechtfertigt, und solche Redensarten sind außerdem noch recht taktlos. Ich richte an die Heeresverwaltung die Bitte, daß unseren badischen Verhältnissen Rechnung getragen wird. Man hat uns Badener ja überall gern, auch hier im Reichstag, und wo alles liebt, kann Karl allein nicht hassen, auch die Heeresverwaltung nicht. Sie will das auch nicht tun, des bin ich gewiß, und ich habe die feste Hoffnung, daß die Heeresverwaltung die von mir vorgetragenen Fälle wohlwollend berücksichtigen wird. Wir haben weiter noch eine Resolution eingereicht, die sagt, daß bei der Demobilmachung alle zur Zucht geeigneten Stuten der schweren Arbeitsschläge durch die landwirtschaftlichen Vertretungen der Kaltblut-Züchtgebiete den züchtenden Landwirten zugeführt werden usw. — ich will nicht alles vorlesen. Ick möchte nur bitten, daß diese Resolution hier im Hause auch Annahme findet, denn es ist unbedingt notwendig, daß wir unsere Pferdezucht wieder auf eine Höhe bringen, die sie vor dem Kriege gehabt hat. Dies bezieht sich sowohl auf die kaltblütigen f erde als auch auf die Zucht von Laufpferden. Auch hier es notwendig, daß die Remonten wieder richtig bezahlt werden und auch unser Remontenwesen wieder in Ordnung gebracht wird. Englands letzte Hoffnung. Je wuchtiger und zerschmettemüer die deutschen Schläge an der Westfront auf die verbündeten Heere Englands und seines französischen Vasallen niedersausen, um so emsiger und tätiger wird die englische politische Leitung bei dem Versuche, wenigstens noch eines ihrer Hauptkriegsziele zu retten. Bon der Unmöglichkeit einer glatten Niederwerfung und Knebelung des unbequemen deutschen Wettbewerbers mit Waffengewalt hat England sich längst überzeugen müssen. Der Friede im Osten hat endgültig aufgeräumt mit der Ermattung, daß uns der Hunger eines Tages die siegreichen Waffen aus der Hand winden könne. Da soll nun, so tröstet England sich und seine verzweifelnden Hilfsvölker mit einer letzten Hoffnung, die Rohstoffsperre die deutschen Sieger schließlich doch noch in das feindliche, d. h. eigentlich doch 'nur das englisch-amerikanische Arbeitsjoch herabzwingen. Und zwar setzen sie chre Haupthoffnung dabei nicht so sehr auf die Rohstofffperre während des Ktteges selbst, als auf den Wittschaftskrieg nach einem Ftteden, der ihnen trotz ihrer Niederlagen für diesen Wirtschaftskrieg durch die Regelung kolonialer Besitzstagen noch besonders günstige Waffen liefern soll. England, der geistige Vater dieses Wirtfchastskriegsgedan- kens, weiß nun ganz genau, daß auch die letzte Hoffnung, Deutschland als gleichberechtigte Weltmacht und gleichberechtigten Wettbewerber auf dem Weltmarkt niederzuringen, hinfällig wird, sowie Deutschland im Friedensschluß ein auch nur einigermaßen seinen Bedürfnissen entsprechendes Kolonialreich erhält. Denn in die Hauptftont a>-t.a-su -—- S! - wirksam überhai. K r Erzeugnisse und Rohstoffe . . . _ tsches Kolonialreich sofort eine den ganzen Plan zerstörende Bresche. Es ist daher kein Zufall, daß in England mit der Entscheidung der großen Schlacht in Frankreich, dieses ersten Teiles unserer gewaltigen Westoffensive, die Propaganda gegen Deutschland als Kolonialmacht aufs neue recht lebendig und tätig geworden ist. England sieht seine anfänglich auch m Europa weit- aestcckten Hoffnungen und Ziele immer unerreichbarer werden. Damit tritt das koloniale Kriegsziel, das schon immer der englischen Politik ast eines der wichtigsten vorgeschwebt hat, als einzig übrigbleibendes und bedeutendstes in den Vordergrund. In welchem Maße das der Fall ist, das konnten uns gerade die- oo 05 S a CD cd « s K w £ «V 3 3 "o 3 v 03 3 «o 3 . G JO 3 3 Siw 2g 3 41 g>B 5 fO .o *2* 3 SS 5 ^ 5© 3*2 ® (Jl Tji o Q „ JO «^7 3 o ss 3 (o <3 5 aM xs ipt. B-g« -sS)-Z.2'Z • |>ss v 3 4> ® «* jO - o § *£■. n oä ST-V. » sj öjs e-is ^ «g~ 3 Ä tTj;J JS> S 3 *®-' 5 E ss £ sssis« JO~~* SS —vt SS lä g fs Oä ©S 5 * 2 8 , gS>2 318 e s> SS SS 03 3 ' r-, LZ ® ss B m.2 L «Ä 03* CS * 33.-JS S Sy -l|;8 S « o 8 **5"ST3 G00.1 i qj 3 " "b-Q :ö v J ÄÄ :e? Ja Jo . o 3 o 8 g> ’s is- C tup w e JO Vf r-t mg sfr 3 M ’JT. -—- 4 . 4* 3 w 4* W 2; 4* X5 ;3 W ö ‘3 w Sä _ c ES 3 3 4» g JS tr e SS^css _ CQ« SS. ^ Q»a|: Sss'6' 2 4 P~S c jo 3 ss «n SS _ SS 55 3 .S3^ SÄ U :ss ■2ä e :o SS V ui ■ .5 3 ^ 3 ^j° .7- O . ^ 3 ; jo VO ^ 3 ^ o 3 N § «L» - '3 •+-+ $0 3 ^ jP* o o w 3 g p _ SS SS- 3 8 >2 e 3 I^ss^IWgS «L^'^L’Fss^^ -Sj'S M 3 ^ 12 ä. wl o .3 q 23 s-g ^ 5r* - 3 eMZ3 r -t r- *** .5 «V o 3 HÄ «SO J-» o JZi ^ _ ZL-L •$2 :0 w S ; v s 2i w ä V 33 Ä- w g «o I 5S* ■** -3 '—' J=t o « 8«53 gg) w OT Pl!i ° 3 SS ö j r. ® O 2 M“ 03 o S O 3 £35 HZZ 3 o O o ^ 3 S) wLZU 3 S> c ® 2 S o .« 3 S ä *-» . & *3 O) ■+* ■SÄ ö:&« “ ^3. ^3 1 3 03 3 3 tf* O ms go -o ^ % « » w 00 .4* 05 3 >§^' 2‘ag & ® 8 4 * SS »o ** y> jö ^ ss 4* 'S ss^SL* 3 4» g ss §jo 2 s="S ro g . Ss- ns o ’3 © o w JO s w 3 GM 3: o ® w 5« co 03 3" 3" 03 CM 5 W q e . B S4G »JO «33.JJ C CSS d 4» M-i 3 4. s " »ffl c » o) S Si. JO w JQ 4» » 4» - 4. JO -ja :« i c- r=s 3 g) co JO S 3 500 3 « , jO w 03 >. ^ «•sS)«* 1 ® JO -'S ,‘ä S 3 ^> (f> _ ^ £ «S3© §.o 3 L» 3 55 2-H 4SJ43 CD Ä-Ö»- 8-N oo ZZL K 5 ^ 55 si ig>- g| -®-g ä . J 3Ö o 3 o S 2 _ vso j- "b -4 jo y ss 3 — S JO iQ 00 -«€ «s s vJ Ä* w fn ««•äSsSs 1 «CDt^ 4»-S gu s -j§®C3 2 3 - g sr i l-ägg g55 SS JO 05 H jo- 3 3 c» 3 fc? «33.2 «s;_ „ 3 cojls sö ^ 3 _ S7 «3-2 ® gN«'. 00 8 r-» «w gfei-f3^S-ß®©^s 2 • — ' 3 “ stlS'.ä JO 35 -2 h 2. 4T2 » so_*. T7_,2« CS si SS - 4-, JO J SES 8 S-2 (ÄOg J® -® A| C «3® o'S c* tz L 3 5 «5 W 03 >-» .3 *3 3 §«s s |«3fS 03 JO KZ S 03^» pf tS" »st ® *3 3 ^ Ä* O 3 ^ *0 W ,*3 3 ^ Ä - ®"^^ 3 » 00 3 Ci OTi « 3 "ü 03 2? 05 03^ v *3 3 3 «ts» ^ o cs: ss -S s; W ■ a cs -—151 c 3 » 577 . p ^ 3 JÖ «=- E 4. 3 2 C» 3 » . jq 05 jg _a*«£3 ** 0 ® r-» 03 ■2 3 «Das CS3 . 5«* 3 3 ‘S 83 «2 3 a 3 £S ^ g f* ö* __ CO C— 3 ^ I 3 « CD “® Sjs • ^ jj 03 j, p r® ^ © 3 O £- r«. 3 & «'2 ® w w o ^ 03 O 03 5 . C - teÄ ^ o bS ä!&® 3 w o> g J3 Z 03 5 -b O .s ^ ' 3 O 03 'S® i-Z 3t § &c L SSSt'Z L c @£ ® N jj o» Q 04 gs w ,Q> *3 «ft J5* n» 2 3 3 . L «a 0 S 3 ii-S§ "Hel) 'S _ ^7 0 » 8 ? nr» .§ ‘g'ä ® 3L ao ^ tsb ÖJO® GO 03 « 3 w 16 i >0 . 0 « iS wi 03 04 ^ c. •—l • S'S c =3o «5“ - cg 5 3 •£‘2® cCg.’S «LZ-Zsr ® :o ® 5* rnZZBZ rt "5 m ns 3 4 » r~) . 4. a -Hy--- ^ 4 » 05 05 4» " » s? 3 £•§>§-- » w . J2 J 3 -S 8 § 3 ’S'.’tS § Äp-f «55 Ä 0> S 2 M c ’ e 3 ®I§.siwi: S» S 05 -e- C3 3 - *s® -S ** S- ® » O C am 3 r-» Z SiSU^coiSs _ r--1 o '■**' 3 Ä § HO -- 8 «5-5? „ 'S 3 ^ S 3 - ss »s> 4» a ß W - S =8 55^^1 - - LZ UZ 4 O ® o Qo 3 c0a$J< 00 0 «.L Wüj- " C Ä ,-3 04 o j* 5 «^.‘crco SOS g w M 3 «S U £ O » ü 5 «- § - SSSiES*» § ■g » p ^ 04 Ö Ä* «- ÄtfOl" 03 3 3 >b O S 3 3 o rr 2 II 05 Zs? 1—1 o « -*-» 04 3 « JO 3 3 S7>8 « ^ 5 * « vO- § JS> 3» , S g d >b 2 Ö _ «ft Zs? u- W ,2*iö 8 e ges© es S? «/3io 2 3 :-»ao5 i 3 s-e- $s 8 O c* rr o* ^5 - S 3«j.2* B ' rotS _°^3’ 33 2S O) gor® fs» Ul o ^3 o* eg 3 s|ä 0 0hE3 8 «-SS B 8 Z B rs 05 3 —. a ~ 4* 2s ä 3 3 - S-f 3 ö^efio 3 K N 3 iC . ® 03 3 3 ® jO ^ «ff* 3 m CS-H05 4 » g *57 - U> 4^**~ 4* 12 --- 4 , ^ ST5 a :3 4* iOj=5 3 4. 8 3 03^ s Sgs-jög) g 5 ^ “•2 8 LZZ 8 § «8 § 3 UL ei B® g S Q 8 u-g 2 S 'S § 3 Z ZZ-K© " = r° « W g V Q Nr. 76. Jahrgang 1918. _ f«r Tage Nachrichten aus England lehren, aus welchen hervor- gcht, daß di« gesamte «nlische Geistlichkeit für die Kolonialpropaganda mobil gemacht worden ist. Erst die eigentlich englische Geistlichkeit in Westminster, dann die schottisch« in Edinburg. Auf beiden Konferenzen wurde die Hineinziehung der gesamtem geistlichen Organisationen nicht nur des englischen Weltreichs, sondern englischer'Zunge in den Rahmen dieser antideutschen Kolonialpro- pa'gand« beschlossen. Der Zweck dieses Borgehens ist klar genug. Durch die Geistlichkeit, die sofort mit den Mitteln ärgster Verleumdung und Verhetzung zu arbeiten begonnen hat — wir wollen hier'einmal dahingestellt sein lassen, ob bewußt oder selbst irrregeführt —, sollen die politisch und wirtschaftlich weniger an einer Vernichtung Deutschlands als Kolonialmacht interessierten Kreise Enalands'und vielleicht auch Amerikas „im Namen allgemeiner Menschlichkeit" in den Bann des Gedankens gezwungen werden, daß Deutschland keinesfalls wieder in den Besitz von irgendwelchen Kolonien gelangen dürfe. Die Heftigkeit und Maßlosigkeit, mit welcher diese neue Hetzpropaganda getrieben wird, kann uns in Deutschland nur erneut die Augen darüber öffnen, welches Interesse gerade England an unserer Vernichtung wenigstens als Kolonialmacht hat, und im Gegensatz dazu, wie wichtig für unseres Volkes Zukunft unsere Behauptung als Kolonialmacht ist. Di« große Schlacht im Westen hat dämm England zur Demaskierung seiner letzten, innersten Hoffnung gezwungen. Ihre Fortsetzung zu Wasser und zu Lande wird es, daran zweifeln wir nicü, zum Verzicht auf diese letzten, unseren und den zu erkämpfenden dauernden Weltfrieden bedrohenden kolonialen Pläne bringen. Verschiedenes. — Von der Elsenz, 26. Juni. (Der innere Feind.) Unter der Ueberschrift „Der innere Feind" brandmarkt das Organ des Badischen Bauernvereins mit aller Schärfe den Schleichhandel und die Schleichhändler. Es wendet sich dabei auch an die Landwirte und schreibt u. a: Am unklugsten aber handeln die Landwirte, die dem Schleichhandel liefern; denn niemand verhetzt die städtische und auch die nichtlandwirtschafttreibende Bevölkerung des flachen Landes mehr gegen die Bauern wie der Schleichhändler, der selbstverständlich sein Interesse daran hat, die Schuld der hohen Preise von sich abzuwälzen. Durch die Wirkung des Schleichhandels findet auch die unverständliche Forderung, die Selbstversorgung der Landwirte aufzuheben, Nahrung. Wenn unseren Landwirten und ihren Frauen endlich einmal die verheerende Wirkung des Schleichhandels klar würde, dann wäre schon viel gewonren. Mögen sie sich ihre hohen Verdienste um das Wohl des Volkes in diesen schweren Zeiten nicht dadurch verdunkeln lassen lasien, daß sie als die Helfershelfer arbeitsscheuer Profitmacher und Volksaussauger verschrieen werden. Dann kann auch manche Gefahr, die von Volksmißstimmuugen gegen das Bauerntum droht gebannt werden. Besinne sich also jeder seiner Würde, Konsument und Produzent, und helfe er das Schleichhändlerbanditentum mit allen Mitteln ausrotten. Es muß gelingen. X Aus Bade», 26. Juni. (Die Pfleges chwestern) Nach dem Jahresbericht des Verbands deutscher Krankenpflegeanstalten vom Roten Kreuz besitzt der Verband einen Schwestern. Versorgungsfonds von 1800000 Mk., der durch Stiftungen usw. auf 3 Millionen erhöht werden soll. Dann wird es möglich sein, den Schwestern Pensionen bis zu 600 Mark zu gewähren. Von den Hilfsschwestern, deren opferfreudige Tätigteit im Kriege gerühmt wurde, sind 10730 in den Etappen, 49000 m der Heimat tätig. A Weiuheim. 25 Juni. (DerKampf gegen den Schleich Handel.) Me Bahnkontrolle zur Unterbindung des Schlerchhan- dels mit Obst wird nach wie vor durch Polizei und Gendarmerie scharf ausgeübt. In den letzten Tagen wurden acht Händler dabei abgefaßt, die im Begriffe standen, Johannis- und Stachelbeeren , in größeren Mengen nach Mannheim, Ludwigshafen und Frankfurt a. M. zu versenden. Das gesamte Beerenobst wurde be-1 schlagnahmt. — Eine Frau aus Waldhof, die in Laudenbach von, Der Laudbote -st Sinsheim« Zeitung. einem dortigen Schlächter 20 Pfund Kalbfleisch gekauft hatte, wurde hier durch dre Polizei angehalten. Das Fleisch wurde beschlagnahmt. bc. Mannheim, 26. Juni. (Haußer-Stiftung.) Die Handwerkskammer Mannheim hielt vor wenigen Tagen eine Vollversammlung ab. Der Vorsitzende Stadtrat Groß, teilte darin mit, daß die Famlie des vor kurzem verstorbenen Syndikus Karl Hau- ßer sen. der Kammer als Grundstock für eine „Haußer-Stiftung" eine namhafte Summe überwiesen habe. Die Vollversammlung beschloß, die Stiftung anzunehmen und ihr ein bei der Kammer bereits bestehenden Fonds zuzufügen. Die Zinsen der Stiftung sollen zur technischen, kaufmännischen und kunstgewerblichen Weiterbildung der Handwerker verwendet werden. de. Mannheim, 26. Juni. (Verschiedenes.) Die Straf- kammer verurteilte gestern die 47 jährige Weinkommiffionärin Jsa- bella Mehlinger aus Wachenheim wegen übermäßiger Preissteigerung im Weinhandel zu einer Geldstrafe von 6000 Mk. oder zu 1 Jahre Gefängnis. — Auf der Seckenheimer Straße wurde das 3 jährige Söhnchen des im Felde stehenden Bahnbeamten Karl Kraft von einem elektrischen Straßenbahnwagen überfahren und getötet. bc. Karlsruhe, 26. Juni. Die Budgetkommission der Zweiten Kammer beriet heute über das Branntweinmonopol. Der Finanzminister schilderte die geschichtliche Entwicklung der Frage und besprach die Schritte, die er getan hat, um die Jntereffen der badischen Kleinbrenner und der badischen Landwirtschaft zu wahren. Der Antrag des Zentrums wurde anbenommen, der verlangte daß das badische Sonderrecht erhalten bleibt, den badischen Kleinbrennern die bisherige Stellung hinsichtlich der Abfindung und des Hausbrandes gewahrt bleibt, die Frist für Verlust des Brennrechts zu verlängern und in der Monopolverwaltung berücksichtigt wird. Die Petition des Landesverbandes der badischen Gewerbe- und Handwerkervereinigungen, die verlangt, daß die Freigrenze des gewerblichen Vermögens für die Besteuerung von 3000 auf 5000 Mk. erhöht wird, wurde angenommen. bc. Karlsruhe, 26. Juni. (Goldene Hochzeit.) Der verdiente Schulmann und ftühere Direktor des Oberschulrats a. T. von Sallwürk feiert am 27. Juni das Fest der goldenen Hochzeit. Wie die Karlsruher Ztg. hört hat der Großherzog dem Jubelpaar aus diesem Anlaß die goldene Gedächtnismedaille gnädigst zu verleihen gernht. — Freiburg, 25. Juni. (Schwarzwald und Fremdenverkehr.) Me Amtsvorstände der Amtsbezirke des Schwarzwaldes waren am Samstag auf dem Feldberg versammelt, um die näheren Bestimmungen zu der Fremdenverkehrsverordnung des Ministeriums zu beraten. In verschiedenen Jndustrieorten des Schwarzwaldes hatte sich eine Strömung gegen die Zulaffung von Fremden wegen der schwierigen Fleischversorgung und der geringen Belieferung der Schwarzwaldorte mit Obst geltend gemacht. Verschiedene Amtsvorstände haben die Gastwirtschaften und Metzgereien darauf hingewiesen, daß sie in erster Linie die einheimische Bevölkerung mit Nährungsnntteln zu versorgen haben. bc. Billingen, 26. Juni. (Abgefaßter Dieb.) In Marbach wurde beim Landwirt Zimmermann am Hellen Tage eingebrochen und Lebensmittel und 1000 Mark in bar gestohlen. Für das Geld wollte der Dieb seiner Braut in Villingen ein seidenes Kleid und andere Sachen kaufen Man konnte ihn jedoch festnehmen und dem Beraubten sein Geld zurückerstatten. Man vermutet, daß der Verhaftete in andern Ortschaften der Umgegend größere Diebstähle begangen hat. Kopenhagen, 26. Juni. (Kälte in Frankreich.) Einem Pariser Telegramm zufolge ist in den letzten Tagen ein vollständiger Wetterumschlag in Frankreich eingetreten. Es herrscht jetzt in ganz Frankreich Kälte und Regen, mehrfach ist sogar Frost ein- I getreten. Die zu erwartende Ernte hat hierdurch bedeutend gelitten. Der Kauf «ach Prob«. Der Kauf nach Probe oder nach Muster ist eine im Handelsleben vielfach beobachtete Art des I Warenvertriebs. Es gelten hierbei die Eigenschaften der Probe Samstag, 29. Juni 1918. oder des Musters als zugesichert. Nun beginnt in weiten Kreise« sich «in Mißstand auszubreiten, auf den ernstlich hingewiesen werden muß. Gewisse Kriegsgeschäftemacher erbieten sich zur Lieferung nach Probe und senden auch tadellose Proben ein. Die Bestellung wird nur gegen Voreinsendung des Kaufpreises ausgeführt. 'Demnächst muß nun der Empfänger feststellen, daß ihm etwas ganz anderes geliefert ist, als er bestellt hat. Semen Beanstandungen sticht der Lieferant mit dem Hinweis auf seine mitgeteilte'n „Geschäftsbedingungen," wonach für mustergetreuen Ausfall der Sendung keime Gewähr übernommen wird, zu begegnen. Es ist selbstverständlich, daß der Lieferant mit solcher Ausrede nicht durchdrinqt wenn die gelieferte Ware wesentliche Abweichungen von der Probe aufweist, wenn z. B. statt Stärke Kreide, statt eines bellen Terpentinöls ein schwarzes Teerprä- parat, statt Schmierseife ein minderwertiges Waschmittel geliefert wird. Und doch gelingt es immer wieder solchen unehrlichen Geschäftsleuten, durch ihr rücksichtsloses Vorgehen chre Abnehmer, insbesondere die alleinstehenden unerfahrenen Frauen unserer Krieger, zum Nachgeben zu veranlassen. Es kann daher nur dringend geraten werden, sich in allen Fällen der geschilderten Art nicht emschüchtern zu lassen, vielmehr mit einer sach- und rechtskundigen Stelle vorher Rücksprache zu nehmen. Reiche Kohlenstrnd« in Norwegen. Fn der Nähe der norwegischen Stadt Gövik sind große Kohlenlager entdeckt worden, die demnächst in Betrieb genommen werden sollen. Außer Braunkohle hat man Graphit m größeren Mengen gefunden, q Amerika der Weltglaubiger. Nach der Neuyorker „Evening Post" vom 13. April 1918 haben die Privatbanken in den Bereinigten Staaten seit Ausbruch des Krieges an fremde Staaten, Gemeinden, Körperschaften usw. Anleihen in Höhe von etwas über 13 Milliarden Mk. vergeben. Davon erhielten England 5,6, Frankreich 3,15, Kanada 2.52 Milliarden, Spanisch Amerika 772 Millionen, Rußland 522 Millionen, das neutrale Europa 147 Millionen, Italien 105 Millionen, Deutschland 84 Millionen, Asien 63 Millionen, Neufundland 21 Millionen Mk. In diesen Summen sind aber die von der amerikanischen Regierung den Perbandsmächten bewilligten Anleihen nicht inbegriffen. Bestrafter MLHigang. Die „Daily Mail" berichtet aus Newyork: Das Gesetz gegen den Müßigang ist in Amerika bereits in Kraft getreten. Der erste Fall war der folgende: Der 29- jährige Privatier Henry Macdonald, der in Baldwin angeln wollte, wurde festgenommen und als notorischer Müßigängrr zu sechs Monaten Zwangsarbeit verurteilt. Die Siegesarmee Diesjährigen Die 55jährigen in Frankreich! in England! C£> S uöS o rsss 8^33 J** h-h- t »ft _ r <£; cr>sr l SS g. ? SZß g 3 er iOJ» TO 7 Ul t H ST I « 3 Ä i*t »H J O: f^ f3 » iS* gg .ET s -8- CD 1=3 2 Q SS 3* o -ff; £ Ug 3 CP SS g m cr3 ^ S? ®* 3 e sr £2 ss • o 3T* 2 srg.. _ -a inen SS j§- rt> 33, J» er er sr* «■s i < 8 - 1 ® 5-fs- !S|s SSÄ2 B gS’ gs „ «- jir ss *-*-££ « 5 'S* 3 .- DC rz. 2. i „—— ä , ,.7-P SS* 3-3 CT* Pr c A3 8 ä _ 2 3 S-ÖtSÄss 2 S'S\9'"?' PT °« S?« 2 er • ® SS 2 D2.ra rt K ” sr° f S‘5> S * „.«-ö §.5.3 a ,~2 3 • 3 8 3 3 3: 3 IcS ..{Ss- " — 3 ' ** r» 2 «- o ? 2 ™ 2 « er' 3* £■- ^ s 2 SS'O* * S-OJssc ss 0 » - —- OJ *8 3 „ _ cc®C33R3»Ir mH er» g*g . . ^ Hi.. — . . ^ . » Ob* ^3 p C2 ^* a SS: '' &©! 3 °° s £ S „ 3 S-ÄSfg latyS 5 ” 5 *to <-t n er 2 . D 3 3 ^*^3 3 i-t £ * 3 3 3 3 (ö -ö ss o* ?£* co -5 ss « ss r 5 * ^ I n » & ft» SS &• o ■& *-r » ZI »co‘ er ft» uss ss So* IZ) «30 to •ss' £ « 2 3 <-» 2 JSS 5*8 3 c o ® 'S' re —f. 5 *3p ^2 2 *.^ Z A- 3 5.- ro 3 § SB'g'ä erg er**» ’SlB jy rö CP« o ^ 3 *<3 P 3 O'S'ttiH <-f 3 « 3P 3 r» ST“ ^ 5* Ä, ^ CT J3; 2. ^ =3 -'=r ,cS* ^3^2 or*± S Ä5Ä 2 s ^ ft» er S O: -ts ^■co . . ft» o > 0 -, H ' O or; < LZ flfk 3 3® 213 2 2 f^ f*- ^ ft» o ss n n _ss ^ o 3 3 or o. >sr rQ S *ts ^ « o Ä or 0 sj oll. 3 s^I 1 § « er«» ss* ^ ST o o e-|5'|Ä5 a ' 1 g , 2 r «• DP 3 2 *« - s #+■ ö JS,o w 2 s srg rr 1 ??» 3 3 2 TO* rs 0:^^&00 - - to 2 . 0 o. s-r TO cd ^ co er ^ 1 cS* s 3 Ä . CD -Ss ftWs'JS Sen g -. 2 ^ 3 2-45, 3 2. c s 8 8 2 « 3 r»' ^ ® _ ___ „ " nr C 2 ' sr 4 5.h^. 3 CT Ö Ö ^ Ö CT SS >-y m w w 3» S'fS* ° 2 -oo -«3 (S 3 a« 05 2-a" 3 2. 3 2,™» n 3 2 « 3-ZS 2 3 3 3 S 2 52.-3' 3 _H--3'oc3 Ä ® S 333 » erS cs'g'H ls. er 0 sS g.3 S ® |3cS-- 3 s-sra. 3 ”"* « ^—2 ® i- 3 3 3 3 t23 8 §-©5, U5 _ « 3 3 « 3. 3 2 2i= r-T S. C «3'®' 2i»-3 e-r L 2 . ^ " O TS 0 G) er <^-^co e ^ 2 ** o: § 3 ® „ 3(5 • 5 üi S-jd 3 <2 OtoOS- /ä O“ M g. i S «-* o ^ 2 5,3 er* • c rü ft OM TO CO Ö 3 Si§ «-DD 2. *3-3- L ^fl 2 «9 er SS ®i 3'®, iaiÄf ss e* ui s «vj CP ö Sa LZ« 3 Z. JS" S _-srC3 a 0-3 >o7D!c3 « 3 2 * 2 . n'BT 2 »ft SS f* «> 2^8 *>3^3' 6)«LZ. — 2.2, S •S-lS'ar ?-<33 SS Ul >cr TO 3 Ä3 'Füi £ c TÜ. SS «t — er gs TO CT sr to 8f TO TO re" er ,„3 t*) « 8* 3 S._3 J» 8» »5, 3: = LZ. a sr <3>» 3 3 §3 a » § a s S»' S i «> s. rt O C» ff 3 2, S 'S- § 1 17.— Hafer W o CD Flegeldrusch gepreßtes TO Ü loses o Maschiuendrusch o CD Flegeldrusch 6t o D 3 3 gepreßtes IE £* S' loses «b § D Maschinendrusch e 5 gepreßtes ■» n 8 T loses ^ Z i T Kleeheu s C» 3- u> © 0) (T) - - . o 3? (ft s! s - 8 5 3| = SS tO m * »o ui p jo p% 00 rc S sjy * TO | 3 TO jr 3 3 * 3 » 3'3' 3 tz'S'LDW —.<5 2.m3 2. r « ss ^ TO »n O ^ TO ss r:- ^ 5 . o to ►-'S« cn *js3- L. * a -p /ft 3 g 3 • -3 o CD H* 00 © 8 X s SS o o es er TO er ö ur © to" ss to TO o CT rs ss er SS iSTS* Jfwfela. ; 05 2.8 sr S S 3 E- o TO © 3 ^3 ■ 3' ' 3 «23 ? R- 2,23 -es to o 5-3 !3 Wg SS g^TO <0 'S- 2 ss to » sffi 5 TO to a o «®r>3 3 ^ Jgf g S'» -» OJ 3 ®'S^ 5 : « « 3 s 11 Om 'ö? 1 ?S S5 3. «» O- ä HÄ 373 ssZrs« i LZ^ 2 ö Z Z 3'U/ Z 8*"' « « Ul 2- TO^ TO n O W- IftO (Q Q. ^ „3 «o2 22 - “ L® 3 g «• rS'-® —* SS ^ to ™ « o « g* 3 g a 8 o S’ 5f ® trp o- 21 to" - ^ kS oi*=S“sr*cro ss »s-TO s«r^* 3 r-*sS -0 SS SS ss o O TO ^ 3- 7. W GZ ^ TO Ul Om" ^ a* 3 TO - 5 - -3 'S* or 2 to to ss ss TO TO tt D.« OTj A 0)7? — a Ä- 3 cn 3 - SS-3 co «. e TO A SS «Toto TO S- tf 5 s 5 5 :n> o ■ c «O» 2 , 52 ^ A. TO Z 1 f ^ ^sr W 3 er o 3 o 3 g* 3 ^ .i s Isaf * ' O n -3 O TO 5 s sa-“ g «-K, .Z.Z -9'S 3 CPJS2 ^ 'S* 3 KG Sg'o® '©'to ss i'öTf'S'Ä'gii S-ö a o TO-fgs ss ss 2 * 2 * to er s ^ ss ^ägS 3 ; ,n ~$g.n.^orS* _ cosg' ( gg.yg,*£. UJ -S SS CSS* 8 o 03* <3*cS OM O —n TO- TO — Äffl SS »P 73 o* Ul etd TO sr v® Z- er or ss to 2 to TO S3 Ä § _ <3 3 » 3 TO- SS TO « o3»g »Toto - TO SS er er £§.§ ui o o 2 ss SS 3 —* St <3 <3 O' TO s* TO TO SS TO ss " CO S CO ^ TO ^ _ Q f» <3 5.3 3 7 : Ög3 A* le ■ ss*-®- ® a* ^ jo — f fcs-a|-| c f 2 gf2.re 5*3 3 3 2*3:3,-ern.® 3 er'~ 3 & 7 ? 3 cn DS3 ^ " TO >o-s9- _ äss g TO o ra w TO TO. O to. TO 2, TO to L 2. o to'Ö-ssö'es STto u 4» u n u «t SS u . TO u Lp-L' 3 ST cp«- 3 05^ = ' 3 03 3- 2 3 8 * UJ 3 'S*—» 53»22g8i-°S5,3r 32 er 3* 2 3COT33 ® 3- « (ßS pp . S-co esr ES o ts^er ct % 2 3 2 »er 2 g: § 22 63 «33« 2.'^'3^p> 3^S3«73! |2.S oBTSg" « “ er 3 3 «> 3 . SÄg s Z 2 g.3.wg («gr® Z:Z § ^.« "® cn"^ 3 -s* ® 6,a»5S *a.. 3 _^3 2.-9* 2 ® 3 5-5,—- rä 7^ Ä *3> PS73 2.3 rä S, O-o-7! ^ S " I : 3 Z"^^3 o 2 3 3 Sl'i ® §- 3 P toB S* s* 1-1 2 0*0 O^ss SS ö SS 2 ss m “S?co S> TO vr SS oro- 5 .^ ft 310 _ o 2'.'®' ä cpAT.^'iSS S Ts ss ss nö ss ss..e*- n)TO ^ w ui £ ss OC OC W 2 5 r O^Ä « 3 . ^ r* ift 33, 2 w e G 2-3 ^Z -2 2 Asei"G)— -» o: 3 , , ^ ^ ^ '3 3 a «B Zs TZ 3 3 ?}• »'S- 3^. CP P* 3« 3 Z. TO A If — SS TO . 0-' ss 2t pr ES to To *** ■?3