20 trat, das uns wi noch e Im allgemeinen gilt, daß der Hund ruhigen Temperar 5, folg um den letzten 8 Es war 15 ſam, treu und anhänglich ſein muß, kein Raufer und nicht dur Jagd be⸗ zu beobachten, mit anoniere luden und 5 nutzt ſein darf, am beſten überhaupt kein„Jagdblut“ 85 en ſoll. Das eil die Ruſſen n au tadt wollten.„Wir wollen Alt ter 5 nicht arter 2 und nicht viel über 3 Jahre ſein. Ob Huade oder doch mal ſehen“, hörte i ich ſagen, 8 er die Granaten ins H hen ſind, darüber iſt man noch nicht völlig ſchlüſſig. ſteckte,„ob ihr nicht aus meinem Quartier'raus sgeht!“ Er nahr i für den Kriegsblindendienſt muß ſehr ſorgfäctig geſche⸗ Sache hſt perſönlich und wenn das Geſe oß nach ſeinem Wunſe hen. Der Hund muß ſeinen Herrn richtig lernen, muß Hinder⸗ i daun 6 auch von„ſeinem ier nicht viel übrig geblieben. niſſen ſ„daß er auch dabei i den Blinden führt, und muß auch Gewi 5 denn ſie liefen wirklich und beim Einbruch in verkehrsreichen Städten„ſtraßenſicher“ ſein, ſo daß er ſeinen Herrn auch über b Aüdene Straßen und Plätze leiten kann, wenugleich es nie Doch, wie ſchon ſo off, hatten wir uns vergeblich auf die„Schlum⸗ ratſam erſcheinen wird, den Blinden über f 10 ſtark befahrene Plätze wie rquartier gefreut. Wir olan ſtolz durch die Stadt, aber je län⸗ etwa den Potsdamer Plat in Ber in alne Fihrung eines ſehenden 7 ͤ llieg deſto länger wurden unſere und ſchli ießlich wa⸗ Menſchen gehen zu laſſen. Neben den praktiſchen Fübrerdierſten ſind ren wir glückli ch am andern Ende wieder Da ſtand 5 eine[vornehmlich die e thiſchen Werte nicht gering einzuſchätzen, dis der Hund Art Juſtizpa laſt, an dem gingen 1 8 in Stellung, 800 Meter weiter für ſeinen blinden Herrn haben wird; auch der Einſamſte wird durch lagen noch die ruſſiſchen Nac huten. De Palaſt ſelber aber war ſchon[:die dauernde Gegenwart 5105 Hundes daran gemahnt, daß er nicht ver⸗ wieder für irgend ein höhe 0910 f ſerviert und ſo konnten wir laſſen iſt, daß für ihn geſorgt wird nach beſten Kräften, und die Treue in den Mond gucken— allein ni icht ei r war da. des Hundes wird ihm ein Ker inzei ichen dafür 5 daß ihm auch di 5 8 ſchen, ſeine Volksgenoſſen, das Vate deſſen Dienſten er dein Und ſo kommt es, daß ich über Rimnicul Sarat nichts berichten hergel 85 5 18 ln n ſwW 0 85 uiſche Au ben mußte, Treue bewahren wer Der„Der kann, denn wir W es nur von vorn und dann von hinten geſehen und[Ber 1 ee e—5 Verein für Sanitätshunde“ mit em Douplſo Oldenburg 94Protel 0 tor und Ehrenvorſitzender Gro g vor Oldenburg und ſeinen 8 ſelbſt aus dem laſterhaften Wun ſch, daß wir noch ordentlich ſchieß en müßter, dami wenigſtens die Fenſterſcheiben des Juſtizpalaſtes in die 5 73 f Rin6 75 ſche 38 ̃ 5„„ ſ50 Zweigvereinen, der dank einm ütiger Unterſtihung aller Volkskreiſe WBinſe nR, W t in aller Frühe ging es wieder weiter 5 696 5 3„ über 6000 Sa tshunde ins 95i durfte, kann gen wiß 5 ſein, doß guch ſei en Ziel ein Heer vor iden erwa mfür Sanitäts für die Verwundeten⸗ — 8 ſuc uc er„Sani itä en“ zu ve ſorgen, ftvoll in die Tat 1 ſtieß er auf manche Vorurteile und 5 ifel.— ſind durch die widerlegt worden, und e iſt der Sanitätshund ein eläufig iſt und bei 9• Bilder aufſtei gen[ E ch 21 Von tnant S Brüder vor ſiche⸗ auch zu Leutnant S., or dem Nichtge⸗ naſiums, der ſich trotz ſei Jahren ein jugend chtfeldern. Die glattraſiertes Geſicht ben 61 t tillen ſchon freut, da 555 er nung d der Hertesberma tung, 01 in ei em Schreibe n des Chefs Erxsell;̃ 863 Exzellenz mit drei zukünftige) Sver lie gern aufwart 90 anitäts! mit folgenden Worten ausgedrückt wird:„Jeden⸗ 33 8 8 8 8 9 3 Der Gomma Nonrn 1 E PiysefE5u richt die Zahl der au gefu indenen Verwundeten, Verſchütteten uſt b. Der Kommandeur ſtell„ Dibekke 7——— 7 für die t der Se drückt das Siegel[[Gymnaſium zu K.“ in 2„ K worauf die ſegensreiche Arbeit des Deutſchen t vom Gymnaſium? Ehre enblatt, des zier auf die Schulter k iet iſt, und der Verein könnte ſich jest[mich, mein Sohn!“ 5 in brauchbarem Zuſtand zu erhalten. aber ni 15 1555 ſondern er geht jetzt daran, ſein Wirkenen zwar auf eine Weiſe, die des Anteiles aller wum⸗ In Erfüllung meiner väterlich nehm r auf( enſo ſicher ſein kann wie der urſprüngliche Zweck des laub meinen 85 i jen 90 ng 93 5 gehörig vor und ſage ih „Sieh m gare werden grau in meinem Wi bloß weil Du die Erblind 0 1 be 7 ſt 2 die Erblindeten gagz benſo unartig biſt, und ich mich über Dich ſo ärgern muß!“ . Fricden ſei ne ſegnenden Hände ine der allertrau⸗ arſte Zeit ſein, die je auf Deutſchland ν“ „Ja, Vater! Warum hat dann Großvater ganz weiße Haare ge⸗ wieder über unſer Vat erland bee iei ö 0 kriegt?“ rigſten 33** an d ne Und dieſe Mab N788 wir umſo bitterer fäin, 155 wir nicht Im Hinblick auf meine eigene Jugend verſtummte ich durch dieſen ſagen können: Wir haben alles getan, was in Menſchenkraft ſteht, enden Hieb und nahm lachend Reißaus. ener ſchweres Lo5 zu erleich Viel iſt 55 weihehen, geſchieht und 5 85 wird noch geſchehen, und w ier die B kle„Gebt für unſere 80 5 3 Kr nden!“„ſo fand ſie d en§ Aber eins 1 alle Aus der„Liller Kriegszeitung“ Opfe freudi · 0 j e G 1 8 0 K 1 + Augenl lel ihnen nicht wrchergbe n: die ko barſte Gabe des„Menſch, wach auf, du ſtöhnſt ja fürchterlich, was iſt denn los? Augen ich es, und unſer Sinnen und Trachten muß deshalb 550 Haſt du Bauchgrimmen?“ gerichtet ſein, ihnen wenigſtens alles zu bieten, was ihnen die ewige Nacht + 83 7** 2 Ere A. leichter erträglich macht, die Erblindeten von der völligen Abhängigkeit„Schlimmer war es! Gott ſei daß du mich geweckt haſt. Ich von anderen erlöſt. Da tritt nun die neue Arbeit des Deutſchen Ver⸗ habe geträumt, meine ſechs Buben wären Tauſendfüßler geworden und oins für S ſf 4 85 e 12 0 eine 35 Sanitätshunde auf den P zlan mit dem herzlich zu begrüßenden ich rannte rum und ſollte Bezug für wollene Strümpfe betorgen“ Gedanken, den treuen G fährten des Menſchen, den Hund, den Kriegs 5 Eisbe 8 4 4 blinden als Führer zu ſchenken, mit deſſen Hilfe ſie ſich freier Pewälken 5 können, ohne e Be 7 65 33„; 0 f 0 können, ohne auf die Bereitwilligkeit der Menſchen angewieſen zu ſein.„Pfui Deibel, nu hab' ich in der Dunkelheit aus dem Tinteng Hund alle Eigenſchafter 8 dieſe hohe Aufgabe zu erfüllen, trunken. Was mach' ich da?“ f 8 chon gerir ge Erz 9 5 1 ſteig ird aber Ki Agſe 33 Kae ſt b ann ſie ſteigern, wird aber dief„Feſte Löſchpapier hinter drein ſtopfen! Erziehung plangemäß durchgef llen Mitteln ei iner ſa chgemäßen, 5 dem beſonderen Zwecke angepaßten? f5 ſo wird der Kri ‚ hund dem Unglücklich 1 de Tat e 1 6 6 5 Wie in der Tat ein Gef den er 5 als„Du, Fritze, nu hammer doch ſchon in ſo ville Schlöſſer gelegen, elnen tre I, D ie 2 1 9. 21 jelehrtes Zeugs'ne Menge jeleſen,— aber kannſte mir kurz und 0 An klar ausei funberbolien, was der Unnerſchied is zwiſchen Rokoko und imen[Renaiſſance?“ w„Det kann mer nich ſagen, Juſtav, det muß mer fiehlen. Siehſte, 415 8 ient wenn's de ausrutſchen tuſt und mit dem Koppe gegenhauſt, denn merkſt Hetteren für den 10 eignetſten. ruhit charf, hat Naſe unt iſt kein[es. Kriegſte'ne Beule, dann is es Rokoko; und haſt'n Loch im Koppe, Volfs- denn is es Renaiſſance!“ 65 Ber Hunde beif „Jott ſei Dank, det iſt doch'n Standpunkt!“ Frage, welche Aue ſich am beſt n für dieſen Führ t eig nen, iſt vom Deutſche fü ö ˖ beſtimmte Raſſer iſt n 1 vorrehmlich Anſche K. haltungs ⸗Beilage 0 Samstag, 3 5. Lebruar 9222 2 Zwei Frauen. Novelle von J. Taran. Sie waren Freundinnen gewef en, ſie hatten ſich lieb gehabt. Sie Atten gemeinſam d die goldenen Tage der Jugend vom Garten des Lebens ypflückt wie ſüße, geheimnisvolle Blumenknoſpen, und in ihren Augen jatte die Sonne geſtrahlt. Dann war der Mann zwiſchen ſie getreten, der Mann, den ſie beide liebten. Und er nahm die blonde Erika zum Wei be, denn ihre Liebe war unft und hingebend und ſtill wie ein blumenumkränzter, einſam träaumen⸗ ver Weiher, den der heiße Mittag geküßt. So war Erikas Liebe. Sigrid aber ſtarrte hinaus in die letzte, lodernde Glut der ſterben⸗ ſen Sonne. Die ſandte der Einſamen ihren ſtotgoldene Strahlen taſteten ſich ſachte zu ihr hin, küßten ihr die blaſſen Wangen, 105 ſie erglühten wie liebe aſch)were Roſen, 1. ſchimmernd in ihrem dunklen Haar, floſſen liebkoſe nd an ihrer ſchlanken Geſtalt hinab.— Sigrid dankte der Sonne n licht für den uiter Gruß. Wahnverloren jtand ſie und ſtarrte hinaus in die letzte, lodernde Glut. Und die Nacht ſank herab, ſchwer und laſtend. Sigrid weinte nicht um die verlorene Liebe. Sigrid war trotzig und ſtolz. Ihren Schmerz zerſchloß ſie in die geheimſte Kammer ihres Herzens, wahrte ihn ängſtlich wie ein heilig Gut. Lächeln konnte ſie ſelbſt, lächeln, wenn ſie den ge⸗ liebten Mann an der Freundin Seite ein ſtilles Glück genießen ſah, das ihr verſagt geblieben.— Und ſie lächelte. Aber dieſes Lächeln tat weh, ſo weh!— Der Winter wich. Schneekönigin 35 ihre weißen Kinder und zog mit ihnen fort über das Land gen Norden. Der frohe Jüngling Lenz hielt ſeinen lachenden Einzug. Eine große Unruhe kam über die Mutter 35 Sie reckte ſich und dehnte ſich, erweckt von langem, ſtarrem Schlafe. Sie öffnete ihre verwunderten Augen und da ſproßten und keimten allent Hal. ben kleine, ſüße Blumen und Zweiglein hervor. Die Flüſſe zerriſſen ihre eiſige Feſſel und ſchäumten daher, dem ſonnigen Lerz zu Ehren. Auch in Sigrids Herz war dieſe wilde Unruhe geiommen. Sie ſtürmte hinaus in den erwachenden gswald. Jezzi hatte ſie Trä⸗ nen gefunden. Und Tränen benetzten das Hras und ſelen nieder auf die kleinen, blauen Veilchen. Dort blieben ſie bängen wie leuchtende Tautropfen. Und ein Falter kam, um davon zu trenken. Sigrid ſaß und ſtützte das Haupt in die Hand.„Du lichter, leuchtender Schmetäe e rling, willſt du von meinen trinken?“— Da tönten Schritte. Der Falter entfloh. Sigrid ſah auf. Und glühendes Rot bedeckte 5 Wan⸗ gen:— er war es, er ſchritt auf ſie zu. Da floh ſie vor ihm, ſie fürch⸗ tete ſeine Begegnung, ſie wollte die Qualen nicht leiden. So floh ſie. Seine Stimme aber erreichte die Fliehende.„Sigrid!“ klang es.„Sig⸗ rid!“— Da blieb ſie ſtehen und wandte ſich um. Und 15 er ganz nahe bei ihr war, da 16 5 er noch einmal:„Sigrid!“, gan; leiſe, es war wie ein Vorwurf. Und als ihr bebender Blick dem ſeinen begegnete, da wußte ſie es, daß er ſie liebte, Heimlich ſtahlen ſie ſich ihr Glück. Wahnſiunst olle Leidenſchaft ſchlang um ſie ihre zwingenden Bande. Sie vergaßen alles über ihre Liebe. Und wenn mit eiſernen der Alltag ſie von einander ſchied, dann wußten ſie ſich in einem Blick tauſend Niebesworte zuzuflü⸗ ſtern, dann lag in einem flüchtigen Handdruck eine Fülle von Liebkoſun⸗ gen. Und in einem harmlos bedeutungsvollen Woäate zitterten unge⸗ küßte Küſſe. Aber wenn die wachſame Welt ihr lauerndes Auge geſchloſſen, dann gehörten ſie ſich ganz einander an, und dieſe ſeltenen Stunden rück⸗ haltloſem Glückes ſogen ſie tief in ſich ein wie den ſiß iwerwirrenden Duft ſeltſamer Orchideen. So wurde die blonde Erika betrogen. Nichtsahnend ſchritt ſie zwi⸗ ſchen beiden 810 und lachte fröhlich! wie ein Kind in ſorgloſer Freude am Leben. Sigrid fühlte wohl die Sch huld, aber ſie war 85 der Sünde zu Zu tief ſchon hatte ſie ſich in ihre lockenden Arme verſtrickt. Und er, der Mann, litt Qualen des Zwicſpaltes in ſeiner Bruſt. Er liebte ſie beide— inniger die eine, die blonde Erika, die ſein Weib war— heißer und febnender aber die andere, Sigrid mit dem glänzenden, dunklen Haar, die ſeine Geliebte wurde. Und er fühlte, daß er beide betrog, weil er beide liebte.—— rid?“— und dann raffte ſie e ſich auf:„ſtark ſen un Der Sommer war ins Land Es war kein 9 om. mer mit Sang u 0 Reigenſpiel. Unheilſchwangere Gewitter! 0 zogen auf am Horizonte, ballten ſich drohend zu ſchweren Maſſen zuſammen, entluden ſich wild über dem ahnungsbangen Lande. Das war der Kriegl Mordend ſchritt er über die Erde, ſchwang in der Rechten die blutig · rote Fackel, ſchleuderte den Brand zwiſchen die Völker. Die höchſte Begeir⸗ ſterung weät e er und das tiefſte L d. die herrlichſten Taten und die bit. terſten Tränen. Von ſeinem Haupte flammten Sieg und Tod, und alles Leben riß er mit ſich fort. Die blonde Erika ſtand am Fenſter und wei te. Und drinnen in der Kammer, die nach Süden ſieht, ſtand Sigrid und weinte. Da trat der blaſſe Mans zu ihr und ſprach „Du mußt ſtark ſein, Sigrid,— die andere kann es nicht. Sie iſt ein bebendes, krankes Kind. Wenn die dunkle Kunde an. Ohr dringt, daß ich Schuld mit Blut und Leben büßte,— id, hüte und bewahre die kranke Knof aß der Sturm ſie nicht kuickt. Pf gib ihr von deiner Denn du biſt ſtark, und ich liebe dich wie d Blüten 5 iender Orchideen. Sie aber iſt mein Weib, und ich liebe ſie wie die ſchwanken, zarten Lilien, ſeltſam leuchten in der Nacht.“ Da 150 Sigrid langſam das gramſch Haupt. Schweigend ſah ſie in ſeine Augen, lange, lange. De ann reichte ſie ihm Hand. Und e fragte leiſe:„Verſpri 4 1 pe „Ich verſpreche,“ ſagte ſie feſt und laut. Aber tief in ihrer Seele war ein roſig goldener Schleier zerriſſen, und das Erke eined ſchwarzen Wahrheit ſtarrte nackt und dr hend hervor. Tage und 1 ſchlichen ei und dumpf dahin war ſo ſtill im Hauſe. Die bei iden Aune erſchraken oft vor dem Widerhall ihrer eigenen Schritte. Erika war blaß wie die Lilien, die ſo ſeltſam üchten in der Nacht. Und ſie ach wenig. Wenn man ſie anſah chlug ſie die Augen nieder, als wollte ſic ſich verbere i Saie aber trug noch ſchwerer, denn auf ihr Sie dachte an die letzten Worte des fernen Mannes: — 2 2 legte ſie den Arm um die Freundin und verſuch'e lichem Zuſpruch zu Wäisern Aber Erika ward von Tag zu Tag blaſſer. ſinnet zu viel“, dachte ſie. Am nächſten Tage 1 t zend armer, kleiner Kinder ins Haus:„Willſt du Erika?“ Verwundert folgte die der Freundin. Die kleine Geſellſchaft ſetzte ſich in die Veranda 1 runden Tiſch. Sigrid holte ein dickes Bündel bi egſamen Rohr 3 6 und nun gings an ein Unterrichten und V erſucher in§ ſteln. Erika fand Gefallen an den eifrig gewiſſenhaft mit. Von Tag zu Tag mehrte ſich die! helfen, arbeiten. Wer b 5 beez fleißig 1 gend etwas für ſein Mütterlein daheim. nen! Es war überhaupt ein rührendes Frauen inmitten der ſchmalen, ſüß verwilder 75 e ghef ochtenen 5 und Körbche n ſlen 1 ſellſchaft in dem ſti len Hauſe. glückliche Fee ihren Ei nzug die Räume; leichte, raſche den Frauen ſchienen die haben jubelte durck Aber eines Tages ſe über, ohne einzutreten. Erika lag auf dem nehen ihr und hielt Hand. Und Erika flüſterte Es geit nicht mehr, Sigrid. Siehſt du, ich verſuchte, das ſchn t zu ve eitlon ich es auch, Sie preßte die Här dieſes furchtbare, Vompir. Ich h bi ihr ſachte mi der Ha 0 Wh das ſen, freundlichen Worten. 2L 8 7 E r————. 5 3 2 ZS SSE 2 2.· · 8— 2 8 2 E 8 82 285 2 2 2— 9 22 5 8— 2 2 8—— 8 2 5— 7 + 3 .— 8 5— 8* 323 5 33 ger— 1 2 8— 2 2— 8 2 SDe 2— 2 22 27——— 7 f 2 3— 8 5 2 2= 3= ⏑ 5 8— 8 2 8 EEE—— 2 8— 2 1 ⏑ 8 38— 2 2 ◻Ꝙ⏑ e2 — 5— 2 2——— 8 2 22 3—5 —— 2— 7 3 82— 3 8 — 6 333 S D 7 15 2 2· 758 8 2 8 8 8 2— 8 8 9 95 S A C—— 2—— 2 ◻⏑ 2 e— ◻ 2³ 2— 2 8 2 8— ◻— 8 8— 639 8 2. 2 8 23— 8 3 0 2 8 8 Y 7— 5 8 2 2— ————— 8— 4 1 2—— f 5 8 S8 2 8 1— 7 8 S 22 5 5 K 2 2— 8 8 8 2 S 2 1 2 +— 2 S 2 2• SE S— +⏑ 28——— K 4 8 2 S==◻ 0* 32 8— 2 j„˖22C — rrrrrrrrr 2 ä——————— 8 ði ͤ E