E. am 1 April 1833. Schwäbisch. Die kole sind verloscha, Die liechter sind verbrennt! I ha ne mol a herztusigs schäzeli gha, Jezt hot die lieb an end, end, end.(bis) Bhuet di gott, bhuet die gott! herztusigs schäzelj! Mai bloibe ischt nummemai hie! I muess iezt zieha in a fremdes land, und du mei schaz bloibscht hie, hie, hie.(bis) Und Und wenn i schau kumm in a fremdes land Und anderei maitelj sieh; Do denk i halt glai wider a des schwaubeland Und wo mai schaz mächt si, si, si.(bis) Und wenn i schau so übel aussieh, därf mie nüemerts frauge waurum, I ha ne mal a herztusigs schäzeli gha Und kumm iezt so liederlj drum, drum, drum(bis) Wenn i schau ne wolgmachts burschteli bi, Krieg: do z' Hauhebodme kon schaz, En wüeschte wüeschte ma n' i nit, Und die subere die sind rar, rar, rar,(bis) zu Seite 8. Schwäbisch Wann ich schau ne wolgmachts bürschtelj bi, Krieg i do z' Hauebodme koine schaz! An wieschte, wieschte ma n' i nit Und die subere, die sind rar, rar, rar, Und die subere die sind rar. Die Kole sind verloscha, Die liechter sind verbrennt! I ha ne mol â herztusigs schazeli gha; Iezt hot die lieb an end, end, end, Iezt hot die lieb an end. Bhuet die gott, bhuet di gott! herztusiges schazeli! Mei bloibe ischt nummemai hie! I muess iezt zieha in a fremdes land, und du mei schaz bloibscht hie, hie, hie, Und du mei schaz bloibscht hie. und wenn i schau kumm in a fremdes land, Und anderi maiteli sieh; So denk i halt gloi wiedr a des schwaubeland, Und wo mei schaz möcht si, si, si, und wo mei schaz möcht si? Und wann i schau so übel aus sieh', Därf mi niemerts frauge worum? I ha ne mol a herztusigs schazeli gha, Und kumm iezt so liederli drum, drum, drum, und kumm iezt so liederli drum!. – Anmerkung. Hauébodme= Hohen Bodmann, ein dorf mit einem Römer Turme, auf einem berge bei Heiligenberg.