Alwek. erneuertes wappenbuch III. 34. Gelber schild, darin ein von der linken zur rechten aufsteigender schräger balken, der dopellt weiss und rot geschacht ist, zu jeder seite ein weisser streif und ausser demselben ein roter. Eberler, genannt grünen zweig. im erneuerten wappenbuch III. 179. ein gelber schild, darin eine rote rechts gekerte ebersbrust. auf dem helm wieder. eine solche brust. dies wappen stehet unter den Schweizerischen, bei zollikofer; ist also unzweifelhaft das ächte. im erneuerten wappenbuch IIII 129 ist ein geschlecht: Mesomilius, das ist Iacob Grimms wappen. Bokein Constanzer maler anfangs des XVII. Iarh. siehe Seidel Steyermark 158. seite – Dem Postamt in Rorschach zur weiteren Beförderung übergeben werden. ich mit 7 flor.& 16 x Oe angeblichem Werth H. Johannes Zellweger. Bregenz. es falle durch Übermacht vorbehalten. 22. Septembr 1829. Für dass hiesige Postamt. Seitser Steyermark p. 179. Aribo v. Mainz. mönch Ekehard VI. Uberlingen. Der Thurmwaechter auf der Pfarrkirche sagt: In dem hause eines verstorbenen Junker Dieterich, habe er merere alte Waffenschilde gesehen, einen mit seide gefütterten aussen schoen bemalet. Ob sie noch da sind? bok von Erleburg Blumenek. bei Herzog buch VI. pag: 221. In der pfarrkirche zu Hagnau 1848. Jacob Reichlin von Meldegg zu Haldenberg Catharina und Dorothea von Nidegg † 1533. Herr Martin Malterer Ritter von Freiburg aus dem Preysgau. Fröhlichs Msspt. fol: 54. die Wappen. Seiler zu Schafhausen Catalog XLIX. bestellt am 14 April 1839 Bregenz, Wappen. "Der Herr von Bregentz fürt ain hermin kürsen "und mitten dardurch ein gelben strich und drei "schwartz egli darinn." Vide Thomas Lirer. Schwaebische Chronik. ed: Ulm. 1486. das xvij. Capitel. Von Meersburg. Vide: Thoman Lirers von Rankwil, alte Schwaebische Geschichten. gedrukt zu Ulm. von Cuonrat Dinckmut. 1486. in 4.to das xiii.& xiv. Kapitel. am 19. 20& 21. blat.