36 Von Johannanemblich daß diſſer Stam̃ ewiglich regieren ſolte. A ber vmb wider zu der Materien vnd Thatẽder Maͤgd zuſchretten/ it vonnoͤtten das Franckreich ſich ewiglich ia auch gegen ſeinen dandibetenne jhr verbunden zuſein/ dan ohne jhr mi⸗raculen/ ſterckte/ krafft vnd dapfferkeit wahre ſoldurchwelcher hilffe der Rönig die domalen nurKönig war von Bourges/ vnder wenig Staͤt⸗ten)zum letzten/ das gantze Land von Franck⸗reich widerumb erobert/ darauß treibend alleEngliſche: außerhalb Cales/ welches ſie alzeithaben gehalten/ von zeiten an Philippi von Va⸗lois biß ans Reiche Henrici des zweiten zuwiſ⸗ſen zweyhundert vnd eilff jahre.Diegrantzo. So iſt es dan ja wol ein wunderliche Sach/ſen haben daß Gott durch ein Frawe/ oder Weibliche per⸗| hilf betom⸗ ſon dem Franzofiſchen Volck die euſſerſte hilff| men bardh gnd beiftand pat wollen geben: Welches alſovon Goet dem Almechtigen iſt geordinirt wor⸗| den/ zubeſchaͤmen alle macht vñ gewalt dies ran⸗ckreich contrarie vnd feinde wahren/ durch diei wunderthaten/ gaben vnd Priuilegien oder fur⸗nemmer Maegd alß vberwinderin der Feindendes Frantzoſiſchen dꝛahmens von Gott ihr ver⸗lIlehnet/ aber dweil alle ding dieſer Welt der ver⸗anderung vnnd vnbeſtandigkeit vnderworffenſeind/ hat ſich zugetragen alß die Engliſchen vñSBourgunder belegert hatten die Statt von Ca⸗piegne/ vnd die Maͤgd dahin zohe vmb den bele⸗ngeofetfindiAgentpaninforlealabenches noch heutiges tags vnder den Engliſchen: enghoaryſachettolngwondinfetanige miamidiMelontey AwolondfoihefuhitbenwNinkigioiealckeNiN WBiegiDaniiNNRWielerfratongerien beyfand anchun/ig aue bfer RUUDUD iiigwo