Von Gelehrtheit bae gelerte Maͤnner/ beſſer erhaben vnd geruit haben durch ſhre Schrifften/ dan mir ſolte moͤg⸗ lich ſein/ So wil ich nit viel dauon reden. i; Dife Sn me M i gezal gewe⸗ er jhnen allen ſeind jhrer zwo me⸗ he erhaben vnd berumpt geweſt alß dieland⸗ 3$ ae andern/ Sybilla in zuwiſſen Sybilla Cumana/ vnd Sybilla Cry⸗ alio vielu- threa: aber es iſt zuwiſſen daß Sybilla kein na⸗ a me y einer Serions F R bedeut in vnſer ge⸗ ophetin⸗ meiner Sprach ein Wahrſagerin⸗ oder Pro⸗ nen. phetinne: Dieſſe ſein geweſen zu den tR Bobille pro Heyligen Baͤtler/ welche erfahren waren in al⸗ phecey.— Toeni ii h saae AAS oe eren/ oder Vaͤttern/ haben in Schrifften hinderlaſſen viel ſchoͤne vnd herꝛliche Spruch vom end der Welt von dem letzten vnd Jung⸗ ſten Gericht/ von dem ewigen leben/ haben auch hi NER GINEA vnſerm Herrn Je⸗ T u Chriſto/ auch von dein ſtand der weltlicher | i btana von Koͤl ülgreichenKerſerthumben/ Ge⸗ meinten/ vnd dergleichen ſtucken in den Buche⸗ Y n n Feuetnien zu welchen die alte Rómer alzeit ihr zuflucht hatten in allen ſachen/ vnd hol 1h. As s [k eeo ten Rath darang/ alf Cicero bezeugt in dem D zweiten Buch der Wi hrſagungen/ vnnd ſagt daß man auß den Haupt buchſtaben ihrer Bers [i fen pnd Reimen groſſen/ Sinn/ Verſtand/ vnnd herꝛliche worte befinde: Vnd von dieſen Buch⸗ eren hilte man ſoniel vnd gab jhnen ſo groſſen i Lob vnd authoritet/ das es gleich eben viel war/ ob man ſagte: diß ig das wort Sybille: alf man manm 4 Wl feralis qulning eme’ finiti wonato eoeta reign hundert altean ghab. denver ander feo Areleida dae bekbtan taufen verkauf gemer beyinfi here m mbie denii kui won fi Bien f Mh kn l 4 iee al