ket Rieden ey Mre Arh Jd oder Yin be jeen ni orood aber i Mento befut nhun fiut taele eworfenni Tahr onfe sgutte Seny tord durd tert mit ehi selt pedt 10t nalaubigen vide migii nwd di g mehte Wy jemand M eel rhu mateni anio nnt omge ec Hauffe nide ngudi njer aoi giana e nig l pleten e Na alt n der Weiber 86 nach dem das ſie feindlich geplundert hatten all daß beſte ut/ vnd den koͤf lichen Reichihumb:a⸗ ber die armen menſchen vertrugen al ſolche ge⸗ walt mit Frolichem hertzen: Gleichwol dieſes nicht achtend/ hat das weibliche Geſchlechie/ ſo Schwaa vnd gerinz es auch iſt: nicht vffgehoͤrt ſtandhefftta/ vnd beharlich in der Chriſtlichen Religion zuuerpleiben ohngeachtet einiger ge⸗ Fahr ⸗Forcht/ oder Schrecken. Welches vns auch verſichert iſt von Socra⸗ te/ welcher erzelet/ das in der Statt Edeſſe in fib,.e Meſopotannten ein Tempel dem heylitzen Apo⸗ der hi ſtel Thome zu ehren was Fundirt/ vñ vffgericht der.Rir⸗ in welchem die Chriſten ſich verſambleten/ vmb en Edeſſe alda Gott zu Pitten vnd jihr offer zuuerꝛichten/ Welches Valens der Keyſer vernommen hat⸗ te/ ſo ein tod feind wahr der diener Gottes/ vnnd ein verflucht verfolger der Chriſten/ hat er einen ſeiner Statthalter welcher Modeſtus genant wart/ geſchlagen/ dweil Er dieſelbe nicht verjagt hatte/ angeſehen er wol wuſte/ daß ſolch Volck von jhme am aller meiſten gehaſſet ward/ Mo⸗ deſtus vertrus das gantz gedultig/ entſchuldigte ſich fur dem Keyſer er wolte jhm erzeigen alle demutigkett/ ehre/ vnd vnderthenigkeit/ welche er feiner Mayeſt. ſchuldig were vnd das er fein gebott er wolte vollenztehen/ Welcher gleichwol nicht Blutairig/ ſonder grauwete fur einer ſo Schrecklichen Blutſturtzung/ hat alſo den Chri⸗ ſten heimlich zuwiſſen gethon/ daß ſich niemand von jhnen in dem Tempel ſolte laſſen finden/ vff iif den