106 Von Vntugent⸗ nur einen guten hatte gefunden/ aber vnder al⸗ gleld len denFrawen hette er nicht ein koͤnnen finden. Pol Dis iſt die vrſache das ſich vff ein zeit ein guter E. Mann beklagte/ das man den gutten Mannern fafi (als jr orden eingeſtelt worden) nicht zugelaſſen nonga hatte/ ſich moͤgen verhehelichen/ vnnd auch nicht Sdhau ein eintziges Kloſter von guten Frawen auff dz qumni ſie dieſelben trawen oder zur ehe nemmenkoͤnten bebtene geſtifft hatte/ doch moͤchte wiſſen/ wo ſie die gut⸗ Filigi te Frawen muſten ſuchen/ vnd deßgleichen auch finido die Frawen die gute Mʒaͤnner/ dann von eim ſo anfu wol alß dem anderen ſehr wenig gefundenwur⸗ fertigt den/ aber viel weniger die Frawen/ von welchen faden man gemeinlichen ſagt/ Der Regen/ rauch ond| foil s rawe die ſonder vrſache hadert oder Kyfft/ dick glcche mals den Mann auß dem Hauſſe triefft. me | Boocius ſagt/ alß die Gotter omb der mife tiafi | that des Promothey/ welcher das fewer aus ofide | dem Himmel vff die Erde gebracht/ vber das iyi Menſchliche geſchlecht verzurnet vnd vergram⸗ wi | met worden/ vnd dreyerley ſorten von geiſſelen An 5 m al⸗ ↄder Plagen in die/ alß zu wiſſen die Siegte/ o⸗ tohi naiſt ſira der Kranckheit/ die arbeit/ vnd die Frawen:wel⸗ alke fejo fie den; i: i AA ſol⸗ che ewige winckels ſeind von Zwiſt vnnd zwey⸗ fues ne ten haben trachte: geſonden haben/ darumb wan man an⸗ pa tonnen zu mercket oder in achtung nimpt das gebrech ven i kaden- gutem vnd herlichem Verſtand/ vnnd die groſe i, Ecclipfis von der Weißheit in dem Weiblich. U en Geſchlechte/ So iſt es nicht ohne das Sie s ti die Chriſten haben außgeſchloſſen von dem Re⸗ ian giment falai | |