jes Hon Faſſchbeie Rig der Troyaner/ telde mit Menelaus jrem Mann widerkerrete naher Lacedemonien/ reiſe⸗ te durch daß Eyland von Creten/ oder Candt⸗ en/ aber da die furnembſte Ingeſeſſene von jrem Land jhrer ankumpſt aewar wurden/ kamens pon dlien orten mit groſſerhoffnung/ vmb anzu⸗ chawen die jenige da man ſo viel von gehalten har. Vnd pmb melher wilen bey nahe die gan⸗ tze Welt von den gewalttgen anſloos des kriegs vet fulle wart/ vnd wie Jacques von Bergome in ſeinen Buchern/ von erfullung der Cronicken hezeuget/ So hat diefe Vorß. Helene/ alß ſie be⸗ gunt alt zu werden/ vnd ſich ſelber eins in einem Spiegel beſahe/ angefangen zulachen/ vnnd mit der verkertheit bnd plompigkeit der jenigen die mit aller hitze ſo ſchweren krieg erwecket/ vnd ver folgt hatten zuſpotten/ darumb hat Marius der Keyſer groß recht zuſagen/ daß das fewr von dẽ Herg Ethna nicht ſo groſſen ſchaden in gantz Sicilten thete/ alß ein boͤſes weib in der Enger ſtraſfen zu Rom. u. Zu dieſes Keyſers zeiten war ein groß Pe⸗ ftilent zu Room/ in welcher ein groß mennichte vom volck ſtarbe die der Keyſer thete zellen/ vnd befand/ daß achtig tauſent frawen ſo dugentlich gelebt hatten/ geſtorben waren/ vnd von hundert tanſend booſen kaum eine Welcher Peſtilentz die Welt noch heuttges tags wol gewar wurd/ dann Ste iſt vrſach/ daß wir biß nadh ju grof gebrech haben von guten erbaren Frawen/ ange⸗ hit ſehen dieſelbe in ſolcher wehrender Peſtilentzien