Don` } fe nern in etlichen dingen verſtochen vnd vbertrof⸗ fen/ ſterck vnd Kriegsuͤbung: Weil aber ſolche ding ein groſamkett/ raach vnnd wuͤtigkeit nach ſich ziehen/ ſo hat die Natur fie dem mitleiden⸗ lichem gemůt der Weiber nit mittheilen woͤlen Aber doch hat man vil Weiber gefunden/ wel⸗ che dermaſſen ſtarck/ Manlich vnnd dapffer ge⸗ weſt/ daß ſie die groſſe thaten der dapffern Maͤn⸗ ner gleichſamb eingethan vnd verfinſtert haben. Inder andern ſeind die kriegeriſche Amaſo⸗ ner nicht die wenisſten/ dañ nach dem ſie erfah⸗ ꝛen/ dz jhre Maͤnner von den Cappadociern er⸗ ſchlagen waren worden/ haben ſie ſich in groſſer anzal verſam̃let/ geruͤſt/ die Marteſiam lam⸗ pedam zu Oꝛbꝛiſtin gemacht/ ſich in deꝛ kriegs diſſciplin geubt/ ir kriegsheer in ein oꝛdnung ge⸗ ſezt/ ſre feinde Manlich vberwundẽ dermaſ⸗ ſen vil Sieg Laͤnder erobert/ daß es nit gung ſamb zubeſchreiben⸗Sie lieſſen ſich auch letzlich Toͤchter deß Gotts Martis nennen/ zohen auß fo rem eyanen Land eroberten vnendtlich vil ån der in Aſia Europa/ vnd kamen widerum̃ an heimbs mit groſſer beuth reichthumb. Fol⸗ gents haben ſie die berum̃te Statt Epheſo ge⸗ bamt/ in dern die ſo ſchoͤne Kirch Dianæ ver⸗ handen Vll Koͤnigin haben ſie auch gehabt/ denen ſie vil Jarlang regtert ſeind worden. Als Koͤnig Philippus def Demetrii Sohn de Statt Chio belegert hatte/ ließ er außrufen/ daß/ wofern die Knechte Leibeygnen daſelbſt njin 184 Valſch%] weitem vbertroffen: ob ſchon ſievõ dẽ Maͤn⸗ vil X tel di