WW gng fonni ni ond meĉo NN Arite nng alk ferfong Jerftan telp kehet wuáag ateni et fN neh nnii ki a Ay NNG Ni inbly= f J nAn M í Me 7 W f7. deß H. Geiſts/ zugebrachtz deren wahrẽ Verſtand nicht ſolten erlernet haben/ Vad folder bif auff Luthers zeiten vers ſchoben gebliben ſeyn? Zu deme macht .èuther ſein verteutſchte Bibel ſelbſt gar verdaͤchtig/ in dem er ſich ſchrifftlich ruͤhmet(T. 4. M..76 bl.) daß er dag Wor(aAllein) freyes muths dem wort (Glaub) zu den Roͤmern(Cay..) bey⸗ geſetzt/ damit er ſein falſche Lehr herauß braͤcht/ daß der Menſch gerecht werde allein durch den Glauben. Durch di⸗ ſen kurtzen Zuſatz/ hat Luther ein auß⸗ truͤckliche Widerſprechung in der Bi⸗ bel angerichtet/ vnd auß Ja/Neinz auß der Warhett/ ein vnverantwortliche Falſchheit gemacht: dann die Heylig Schrifft ſaat:(wie auch in Luthr. ver⸗ teutſchter Bibel(Jat 2. zu leſen) So feher ihr nun dap der Menſch durch die Werck gerecht wirdt/ nicht durch den Glauben allein: Luther aber flck. frey⸗ es muths das zerade Widerſpil in ane Cs gezo⸗