120. lich/ daß auch ein vngeſchribenes Wort Gottes ſey/ welchem ſo wol/ als dem ge⸗ ſchribenen Wort G Ottes zualauben. Hier nun dem H Evangelio Yohane nis vnd den Apoſtoliſchen Geſchichten nicht zlauben will/ mit dem gedencken ſi h die Catholiſchen in kein Glaubens Geſpraͤch einzulaſſen. Es koͤnnen auch die Lutheraner das vngeſchribene Wort vnd Apoſtoliſche Satzungen ſulbſt nicht gaͤntzlich verwerſten/ wann jhr ſchrifft⸗ liches Wort GO Ttes nicht vnfehlbar ſeyn ſoll/ dann/ daß ihr jetzige Bibel eben dieſelbe ſey/ welche vor 1600. Jahren geweſen/ auch nicht mehr oder weniger Buͤcher darinn beariffen/ koͤnnen ſie nicht wiſſen/ als auß vbergebener Lehr vnd muͤnolicher Zeuanuß der Catholi⸗ ſchen/ von welchen ſie die H. Schrifft entlehnt haben; wie D. Luthers deutlt⸗ cher Bew eiß vor augen ligt. Wir bes keñen ſchreibt Ee/(Tom. 7 Witt 267. Ai,) dag im Pabſtihumb die rechte D. Ghate dirah ſenel i wig Neket garoi tidl hn? bengi fenn ohet MN, 2. kak Sih egdi en N ng Mng Biy: Barten Mf
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