we M fetter a redie si Aihe Fke. iba agnem pnd nidi fter dam t4 wát alsidi h fit mK yeng fon awai yatt gew AANA, fret Ma Wi (GIN H 129. daß der Heyl. Geiſt in vns wohne/ daß durch den Tauff die Erbſuͤnd auff ze⸗ hebt/ ꝛc Luther lehrt/ vicht der H. Geift/ ſondern der boͤſe Geit wohne in vns/ die Erbſuͤnd bleibe auch nach dẽ Tauff/ werde allein bedeckt ꝛc. ſo iſt er dann ver⸗ flucht. 8. Der H. Paulus lehrt(Phil. 4. Roͤm..) daß er alles koͤnne vnnd ver⸗ moͤge/ in dem/ der jhn ſtarck vnd maͤch⸗ tig machte: daß jhn weder Todt noch Leben/ ja kein Creatur moͤg ſcheiden von der Lieb Gottes: Luther prediget/ man koͤnne vnd moͤge die Gebott 8GO Ttes nicht halten in der Liebe Gottes verblei⸗ ben/ ꝛc. ſo iſt er dann verflucht. 9. Der H Paulus lehret/(Roͤm. 8. 2. Tim..) daß vnſere Arbeit nicht ver⸗ geblich/ ſondern denen die Gott lieben/ alle Ding zum beſten gereichen:daß wir durch vnſere gute Werck bey Bort vero dienen: Luther lehret aerad das Wider⸗ ſpil; Ein gutes Werck auff daß aller⸗ şs beſt