inbidi im&iby elemi hy enwid nA e A inw atem afidi mtd reg fit no yeef Dea f Ketheſ faer bo nie SRA aah Tu dMi jit Ai giw Qi UM A By. Fiſchbehaltet ertruncken/ alſo begraben worden/ daf fein Leichpredigt von jhe 4u finden. Es hat zwar Luther viterlen Raͤnck vnd Schwaͤnck gebraucht/ fei nem Geluͤbdbruͤchigen Anhang die ge⸗ wiſſen zuſtillen/ als da er den Zna Dans/(Pf. 49. L. B. s0.) Brzahle dem Hoͤchſte deine Gel uͤl de: diſe Rand⸗ ſchrifft beyfuͤgt/(Helůbde/ daß du ihm gelobet haſt/ er foll dein Gott ſeyn im Erſten Gebott) reymet ſich aber gar nicht. Er ſchreibt zwar(.7. V. 232. blat) daß man die Gelubd nicht halten koͤnne/ noch ſolle/ aber mit was gruͤnd? Er ſchreibt auch(T. 9. V 226. bl. Jan den Cardinal Albertum/ Ertzbiſchoff zu Mayntz:was er wolle antworten/ weñ Gott fragen wirdt/ wo iſt dein Weit? Von ihm ſelbſt ſagt er:(Tiſchred. T. de Aſtrolog) Ich hab ein außgeloffene Nonne zum Weib genom̃en/ vnd Kin⸗ der mit jhr gezeuat/ wer hat diſes in den Sternen vorgeſehen? Aber mit deralei⸗ © chen