r e DLE I i 264. ner Kirchen/ welche er zu hoͤren ſo ernſt⸗ lich befohlen/ alſo geoffenbahret. Zum Exempel: der ein Fegfewer glaubt/ wird durch deſſen lauben nicht Gottloſer/ ſonder froͤmmerz in Betrach⸗ tung daß man in jener: Welt ſcharpffe Rechnung halte vnd auch kleine Sũnd abſtraffe: der alaubt/ daß nothwendig ſey/ die ertante ſchwere Suͤnden dem Prieſter anzeigen/ wird dardurch nicht ruchloſer/ ſonder enthaͤlt ſich behutſa⸗ mer vor Suͤnd vnnd Laſter: wie die Statt Nürnbera hochweißlich erkant/ als ſie bey Kayſer Carl dem Fuͤnfften jnſtaͤndig angehalten/ durch Kayſerli⸗ chen Befelch die Ohrenbeicht wider⸗ umb einzufuͤhren/ wie Petrus Sotus bezeuat. Diſen vnnd dergleichen Catholi⸗ ſchen Glaubens⸗Lehren nach leben/ kan nicht allein fein Schaden brin⸗ gen/ ſonder gereicht zum al 9 2 l we | ke | nogal Dord C te Gordie fein verh (d gange afori kuwi mbh lulhergz, Cathollſ Anhui iA dtasta fi dinen ga liget elni den. We ONN.