tibeti Seillidi lkk tlal⸗ iin Con: ngl AA| figur. ENNI mäch nach ußhe ttio| bedle| wo| LANA nge granfgu| bD Ean| wmi m Y n Zeugan$ aeh| ake nit Gait nik 281. erlicher zuvertrawen ſeyn/ als dem Cu⸗ ther/ weſſen Ranfftſchrifften onnd Außlegung der Bibel auch die Calui⸗ niſten ſo hefftig beſtreiten? vnnd die Zürcher Prediger in ibrer Glaubens⸗ Bekandtnuß ſchon 1785 Schrifflich bezeugen/ daß kein Menſch iemahl ſchaͤndtlicher vnd vnerbahrer wider al⸗ le Chriſtliche Beſcheidenhett eben inn Religionsſachẽ geſchriben als Luther. Dag vem alfo Rium Beſchluß ab⸗ zunem men auß folaenden Worten/ ſo D. Cuther(T. 4. W. 478.) Schrifft⸗ lich hinderlaſſen: All vnſer gute werck ſeindt niches anders als eytel Laͤuß in einem alten vnnd vnreinen Beltz/ da weder Haut noch Haar gut iſl.(J. 4. W. 321.) Verflucht ſey vns/ wer an⸗ derſt lehrt/ dann daß allein im Glau⸗ ben Gerechtigkeit vnnd Seeligkeit be- ſtehe/ cvnd daß der Vnglaub allein Suͤnd ſey vnd allein verdamme. Wel⸗ cher Chriſtenmenſch ſihet aber m daß