Drittet Auftritt. j Di to Tke Rügeni n dich Scheuſal unfferz Beit) o. Dich Stoͤhrerin der Ruh/ dich Peſt der Liebligkeit. Dor. YA dis mein Lohn? Sind dis die ſchoͤnen Gaben? Trag ich denn ſonſten nichts davon? Doch kanſtu deinen Hund und mich zugleiche haben, Ich ſchencke beydes deiner Hand/ f Rur Fomm bisweilen auch zur a 7 , Ind ſpeiſe mich mit deiner Sonnen Blicke. Ich ſchwere dir/ durch Puͤſche/ Grof und Sand/ ND Ao treul lich zu begleiten/ lnd was Lieb und Treu betti fit; hif Melampo ftets au freit, Wenn dich die ie Müdigkeit i im Jagen wird beſchleichen/ fit: nd dir der S Schiweiß wird uͤm die Schlaffe fluͤſſen/ l: So wird dir meine Hand ihn vom Geſichkeſt ſtreichen/ Auf meinen Schoß/ als einem treuen Kuͤſſen/ egen deiner Ruh nicht wi ird zu buhen wiſſen/ Solſiu den ſuͤſſen Schlaff genieſſen. M Ich wil dir Wild und Waffen tragen/ pijer ind Fanfiu d delen kein Wild tejageg? FJo ſtoß den Pfeil Doritden in die Bruſt. Du Fant alhier fets nash Belieben? Mithi öchfier 4 Luſt/ Den ſteiffen Bogen uͤben; 1585 a em oo. a Ihn als Magd mit Willen fůhren/ Malsi: im Hertzen ſpuͤren/ Ja dein Ziel und Escher f ſehn. Wen red ich aber an? Den/ der mich wer enig acht/ Ind ſich ietzt auf die Seite macht. Doch fleuch/ du fleuchſt vor der/ die dir wohl fofgen kan. yit FH wil dich in den Schlund der Hóllen fiets begle ten/ ni So ja der Hoͤllen Pein Der Swal fan åbnli ich ſeyn/ Damit mich itzt dein Grimm und mei ieni beſtreiten Vier⸗