Achter Aufo T 137 Dirch mich meinen Pil? Was wirft endid fores i o Da2 O(Vnde i m, Dxinzubroden Pfeil uud Bogen ſoll di nachdem Koyffe R iim? mi iegen(VV. tågen cSo ſchau ich ja/ daß du mnit We ine biſt gefuͤllet/ onig| Lege dich doch auf ein DHr í , Und ſchlaff zuvor. Tan dDoch ſage mir doch auch/ woraus dein Hochmuth quillet "ny, Wann abet zeinſin mir doh deiner Flammen Blige(vS| Data Ibt iſt ſchon borbey/ o Sn D oer labmen Wroshecey! W. 1 "i Wie aber fhau ich niht in jener Deden? ii OE i mie Goer tomt esme fo für?| s O" Sich etwas graues freden AW o fih einem Wolffe gleicht: Ss ſcheint nicht nur/ es iſt ein groſſer Wolff alſhier. IME Wer iſt es/ der mir itzt nicht an Gelãcke weicht? O Tas/ aus welchenm nichts/ als Sieg und Ehre auiſt ME O Goͤttin/ die mich heiſt zu faͤllen doppelt Wild Wie/ daß ich doch verweile⸗ Schaue Goͤttin/ wie ich will Den beſien meiner Pfeile/ yu deinem Nahmen itzt erkieſen- ige Schuͤtzin/ damit das Geluͤcke nicht den Schuß verruͤcke⸗| So laß ihn auf das rechte Zicl. Durch deine Leitung ſcyn gewieſen! In deinem Nahmen fleuicht er itzt aus meiner Hand loet, Die Haut gelob ich dir/ als meiner Liebe Pfand; MMO fhine Spaug! eors i Der Pfeil der ſteckt alldar/ wohin ich ihn gericht?!? et Achhaͤtt ich meinen Spieß ihn vollends recht zu ſaͤleu ſg Bald nimt er aufs Gepuͤche ſeinen Lauff; ite. Es ſcheinet,daß ich iet die Stein ergreifen mig; Doch ſindet man ihr auch nicht viel an dieſer Stellen. y& i EiS ta i Jovi 1 j