A pao ui Seelen⸗Quaal/ mein Leiden/ recht zu Hertzen/ Und ſprecht: Duar gis/ Achl es iſt umb dich gt Jrg than! Dein Lorber Baum verdorrt/ dein Roſenſtock ver⸗ dintii blůhet/ Dein Ancker bricht entzwey/ dein Schutz Ge⸗ MGi ſtirn vergeht/ (Otin ſtaͤrck ſter Pfeiler faͤllt. Seri in die ferne fie⸗ Mf het/(ſteht. M Sieh't wol/ daß uͤber dir ein ſchwer Gewitter n ki Ach Schweſtern! Freylich iſt des Hoͤchſten Zorn⸗ tni Gerichte ne Auf uͤberhaͤuffte Pein/ und neues Weh bedackt: Als meine Soͤnne ſchien/ war alles klar und lichte/ wI Auf ihren Untergang folgt Schrecken⸗ volle Nacht. tal, Ach Sonne/ die du fruͤh/ zu plöͤtzlich hingegangen/ Wie herrlich a mich dein angenehmer fre Ni Glantz! Ih konte mit den Kern der Wiſſenſchafften sng M prangen/ dinni Und frembde liefen mir den ſchoͤnen Sieges⸗ AL Krantz. Der Guarini ſchwieg vor meines Pindus ſingen/ bASein Schaͤfer ſchmůck te ſich mit unſrer Lan⸗ des⸗Tracht: yh.):( 2 Marin
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