T flicht⸗ Gedichte.Wi Soau das erfte kesimni Si der ſchoͤnen Nunſt⸗Ge⸗weiſt/ daß/ was tintigi iſt/ bis zu den SternenrinDoia Du nennſt zwar/ Liebſter Freund! der JugendYoa erſtes Uben:wo ſich pat Ate ſelbſt mit Unterricht ergoͤzt/höͤch und daſt du ſchon hna en abpenDi ge:haſt du doch Sinnen⸗reif die Feder angeſezt.NIMI So fucht ein po Geiſt vor andern ſich 1wingen/t mitdi die gar zu lange Beit Der ugend dienftbar find/Sin er muͤht ſich/ ve jwg moͤg diß zuwegen brin⸗il! was man:mit groffer Mib kaum bey dem Alterfindt:Diß iſt der nie 7 des Doi und Niedreseidet/dis iſt deß Zeichens Krafft/ ſo an ber Stirne ſteht/da findt man/ daß Far mit Fug den Stand-egleitet/get wo ſonſt ein Erden⸗Geiſt nur auf der Erden geht.ſug. Das/ was von Adlern komimt/ prangt mit derW Adler Gaben/und ſucht ohn Unterlaß der Soñen guldnes diecht/da andre viel zu tokona Lauch ſchlechtern Vorſaßnaih es a ihr dunkels Aug o helleg Glaͤnzen nicht.Du haſt auch Adler⸗Art/ du Liebſter meinerM Lieben!du ao was niedrig iſt/ und ſuchſt der HoheitG. Schein;O ij dochganu|