ii Nif, Mt Gedichte. weil er bis unddimmel reĩchet/ und faſt durch die Wolken bricht/ ja er lacht/ wann Trug und Liſt ſeiner Treu Belohnung iſt. 3. pah: Schoͤnheit/ deine Sinnen ind gleich einem Wetter⸗Han/ weil dein Thun und dein Beginnen ſtuͤndlich ſich veraͤndern kan. Drum folgt auch/ daß Trug und Liſt meiner Treu Belohnung iſt. 4. Ich mag laͤnger nicht ertragen diß/ was mich ſo lang gequaͤlt/ alle Welt ſoll von mir ſagen: daß ich dich nie hab erwaͤhlt/ und daß nunmehr Trug und viſt deiner Falſchheit Ausgang iſt. III. An eine bleiche Schoͤnheit. Aus dem Franzoͤſiſchen. Es Je kommt es/ ſchoͤnſtes Kind/ gA H nur helle Wolken ſind/ mit weiſ⸗ ſem Schnee behangen/ E v haſt daß deine liebe Wangen
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