h fit ihres le verbi presShhoß Wbegrtbeh miN| f veron| neerlagii| hen We elkein g Wüchft, fle ſichmm naaid edu gi,| wadat N ehu| miw guek wem W oder der ungetreue Kneas. 139 Daf fie durd ihre Kunſt und angewandten ieil die Liebe geben Pan/ und auch zu nehmen weiß. Sie macht die Silberflut in ihren Fuͤſſen ſtehen/ und das Geſtirne ſelbſt laͤſſt ſie zu ruͤcke gehen/ ſie bringet aus der Hoͤll der Geiſter Meng herfuͤr/ die Erd erſchricket ſelbſt und zittert unter ihr. Ich folge ihrem Rath/ von Noht und Lieb ge⸗ ;„„zzwungen/ Mein Wil ift niht daben/ ich werd dazu ge⸗ drungen/ Dann will der Himmel niht vər mid barmher⸗ no Bg RIRA fo ftelle fich die HSU zu meiner Rettung ein. Doch dumuſt mir piena nicht deine Huͤlff ver⸗ agen/ und eine Menge Holz im Hof zuſammen tragen/ Darauf leg Schwert und Kleid von dem Enea hin/ ja auch das Ungluͤcks⸗Bett/ wo ich verdorben bin. Dann es befahl das Weib/ man moͤgt vor allen i Dingen/ was von ihm hier verblieb an dieſe Staͤtte brin⸗ „gen. Dann ſonſt vergaͤß ich nicht der alt gehabten Lieb/ wann nur ein Stuck von ihm vor meinen Augen lieb, Bier evſtummte ſie/ und wolte nicht weiter fort reden. Ihre Schweſter aber/ welche ſich nichts weniger singebiloet als daß ſie durch dieſen Schein das Sterben ſuchen wollte/ unterlieſſe nicht/ alles was ſie ihr befohlen/ getreulich in Acht zu nehmen. Nachdem nun in dem innern Schloß⸗Hof ein groſſer Scheiter⸗Hauff unterm freyen Himmel angerichtet worden/ beſtreuet ſolchen die armfelige Dido mit preſſen, À Pine E
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