— 142 Die unglůckſelige Dido, Erwachet/ meine geia und laſſt die Segel ehen/ ich ſah erſt einen Gott vor meinen Augen ſtehen. Er hielte mir im Sedlar mein langes Saͤumen Wieꝰ ſeht ihr ihn Dana nicht/ er iſt ſchon wie⸗ der er; Ja/ ja du groſſer qt wirß ſind nunmehr ge⸗ iſſen/ zu folgen dem Befehl/ dem wir gehorchen muͤſſen. Konin, zeige ung den Weg/ ſteh unſrer Reiſe bey/ und ſchaff/ daß Stern n Gluͤck uns nich zuwi⸗ der ſey! Mit dieſen Worten zog er ſein glaͤnzendes Schweꝛt aus der Scheide/ und machte damit das ange⸗ bündene Schiff loß/ alle andere folgten ibm nach/ und verlieſſen das Ufer. Die Morgenroͤh⸗ te verließ eben ihr ſchoͤnes Purpur⸗Bette/ und phoòͤbus goͤnnte ſeine Strahlen der ſo lang ver⸗ finſterten? Erden von neuem wieder/ als die Koͤ⸗ nigin Dido auf einem boben Thuem die Schiff von weiten im Meer erſehen/ und die Ufer ganz frey und ledig gefunden. Sie ſchlug drey bis viermal an ihre zarte Bruſt/ rauffte ihre ſchoͤ⸗ ne Haar in Wenge aus dem Ropf/ und ſagte: Wie Him̃el? ſeh ich ihn von meinem Ufer reiſen/ ſoll mir ein Fremdling aud ſo groſſen Schimpf erweiſen? Straff ich mit Waffen ab die angethane Schmach/ und ſchick ich andre Fahin noch feinen Schiffen nach? Geht hin/ ihr/ die ihr mir mit Lieb und Treu ver⸗ pflichtet/ nehmt Glut und Feur mit euch/ das dieſen eind zernichtet; Je⸗ di fidi Ši` derai Sut wò f Wi i mik Mbi Mò 1 H MN Di Yru NA nehn wi Phi
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