it bendyGAN10t,ett erlidavinen)Sinni mffe frikeENIlih femittamicaé anfenſaben caler gontelf wemaCHE WaNah,Jombiinig Onemihyeh Aanimidihchäft pldeZò forim|fhheiten Weibliches Geſchlechts 79ſe Zum vierdten(e auff daß ſie das EwigeLeben endlich beſitze.(a) Die Endvrſäach/ it ein ſolch Ding/ vmbwelches willen elwas fuͤrgenommen vnd angeord⸗net wird; vnd wird von den andern caufisalſo vnterſchieden/ dann von der Eficienteoder Werckmeiſter/ vnd durch die Form, vndauß der Mate ria, wird ein Dins zu ſeyn geſa⸗get/ aber die Endorſach iſt der Zweck/ vmbwelches willen/ etwas geſchiehet; vnd dieſes iſtdie Art/ wie man in den Schulen redet.(b) Esift alles zu der Ehre Gottes geſchaffen folget de⸗rowegen daß vntern erſchaffenen Dingen da⸗fuͤrnembſte das Weib ſey/ welche gleich als einKrantz vnd Königin/ zu allerletzt/ vnd nah deme alles geſchaffen geweſen/ von Gott gebawet/vnd fuͤrgeſtellet/ worden. Hier kan man auff⸗ſchlaaen den beruͤhmten 7. heologsm, lohannemGiefenium part ai.vita Academ, diſp. 3. p. 42.Vnd droben den 15. Satz.(c) Dieſes iſt Cot⸗tes Stimm/ im erſten Buch Moſis/ am2. Cap. Es iſt nicht gut daß der Mẽenſch alleinſey.(d) Dieſes iſt der Segen G Ottes deßHerꝛen/ darinnen der natuͤrliche Zweck der Er⸗ſchaffung deß Menſchen angegeiget wird. Vndhat ſeinen Grund im erſten Buch Mofe amı,Wachſet vnd mehret euch/ vnd erfuͤllet die Ei pen