ini heiten Weibliches Geſchlechts. 89 en Maͤnnern geweſen hat die Minerva den MA Sieg erhalilen. Adg Zumdriteen/ iſt hterzu gehoͤrig/ daß in vnſerm thin Teutſchland fuͤr Zeiten die meiſten/ vnd fuͤr⸗ ſck/ nembſten Staͤtte ihre Namen von dem Wei⸗ für Bih blichen Geſchlechte gefuͤhret/ vnter welchen zum ſelrẽꝰ Exemnpel ſind: Marienberg in Sachſen/ Mʒa⸗ ö O rienberg in Preuſſen Marienthal/ vnter dem total Teutſchen Ritter Orden in Francken/ An- etl naburg in Meiſſen/ Annenberg in Sachſen racht vnter welchen Frawenberg in Preuſſen jhren m Gi Namen von den Frawen bekommen. Dieſen ſche allen ſſt ſchier fůrzuziehen/ das Edle Magde⸗ burg/ eine berůhmte Statt in Vnter Sachſen/ him guæde Virginibus nomen adepta gerit, zenba Das iſt: i Wein a, bians Welche recht vnd in der That s Waha Von der Magd den Namen þat, E Dann ſie führet in jhren vhralt? Wappen/ eine indeteh Magd/ oder Jungfraw/ ſo von jhrem Schloß yke e vnd Mauren herad ſiehet/ vnd einen Crantz deß inc fun Sieges zum Zeichen jhrer Jungfrawſchafft in für du der lincken Hand traͤgt/ welches alles vns für do. shimi Jahren in einem ſchoͤnen Carmen/ Petrus Lo- vidl tichius ſecundus, der vnſterbliche Poet/ oi F v ſeines