a i t4 o Bontugimdenond Bolfommen Hitruͤber mag geleſen werden der heilige Augu. ſtinus im achtzehenden Buch am 9. Cap. da er nicht nur oben hin moldet/ daß Athen fen al ſo von den Weibern genennet worden/ vnd ſeyen die Weiber zur ſelben Zeit ſonderlich zu den Rathſchlaͤgen gelogen worden, Befiehe droben den 25. Satz/ am Buchſtaben a. IL. Weiter außer dẽ Heyden/ befinden wir/ daß die maͤch⸗ tigſten Roͤmiſche Kayſer/ die Weiben als zu ſolchen Sachen ſehr tuͤchtige Perſonen/ offtmals/ in hochwichtigen Rathſchlaͤgen ge⸗ braucht/ wie zu ſehen Novell. 8. cap.i. Da der Kaͤyſer Iuſtinianus zu dem Auguſtolohan. ni, præfecto prætorio, alſo redet: Dieſes alles haben wir genaw bey vns erwogen/ auch zu Rath genommen die vns von Goti gegebene Ehrwuͤrdigſte Gemahlin/ ꝛc. III. Das noch mehr/ ſo hat man/ daß der Perſianer Weiber jhre in den Schlachten außgeriſſene ver; zagte Maͤnner ſchimpfflich empfangen/ vnd mit vffgehobenen Kleidern ſie geheiſſen ſich wider in den Seib barang fie kommen ſeyen/ zu verſtecken. Wie bey dem Plutarcho zu erſchen. Daher die Maͤnner auß Forcht vnd Schimpff gezwungen/ offtmals den Sieg darvon getragen haben. Die Port aber derer ſich in ſolchem Fall obgedachte entbloͤſet: Weiber gebrauchet ſind dieſe: Wo flie⸗ y puieti nmi máni perfomm fn DeM Amo boniaui Weatlid KINN Chw Aliw Sever iſt auch Meyn feiner hlig rel.y vond vnk fhi finm tipide, faif fapien Pi mA