e a a e Anhang. 79 ſchwaͤtz en gemacht/ iſi mir indeſſen faſt vergan⸗ gen. Huͤte ſich ein ieder/ daß er keinen geſchwefel⸗ ren Wein tꝛincke: Dann er macht einen ſo toll/ daß er nicht weiß wen er trifft. Iſt mir ungefaͤhr viner in den Wurff geloffen/ ſo iſt doch der Scha⸗| de nicht toͤdlich/ und muß er dencken/ daß einem trunckenen Mann auch ein geladener Heuwagen weichen ſoll. Iſt vielleicht auch etwas unglaubli⸗ thes hierein gemeldet/ ſo wolle man es nicht gleich verachten/ die Naſen rümpffen/ uͤber ſich und umb ſich ſehen/ und aus Verwunderung Die Finger auffheben/ noch mich zu dem ins Re⸗ Siſtet verdammen /welchet vor einem Jahr tau⸗ Fend Trompeter in einem Dorff qvartier geſe⸗ hen/ die ich doch nicht gezehlet/ weilen das zehlen ein Zeichen des Mißtrauens iſt/ und ein manches lieber zehen Batzen verlieren/ als zehen Gulden danter Pfennig ans einer Duten nachzehlen wolte. Doch koͤnnen es nicht mehr als neun hun⸗ dert und neuntzig Trompeter geweſen ſeyn/ weiln zehen herunter gehen/ und nur 99.fuͤr hun⸗ Dert pairt werden: Aber was kommen dort fuͤr zween Geſellen t winid psan M | ngi | Ann gn | fi | Gi | pim 0 i fiw | mg (di ſon foll dag í Daher- Dereine hatglanbe ich das Geſicht mit Ruß/ der ander mit Zinober angeſtrichen: Iſt ge⸗ wiß heut Faſtnacht. Ich traue ihnen nicht ein Haar. Wann ich ihnen gut zum Rath máry nghe wolte