ICi) ohy eeo G motiy mah : trefa M W ni w \/ n M gun w Wwe? Cie m ire henekt/ t kie Der Schwanen und Roſen. 13 Die Noſen die allhier mit Lulgen ſich vermaͤhlen. Und ihr der igm Licht zum Sonnenſchein erweh⸗ en/ Seyn Blumen von Natur in warmen Schnee geſetz/ Oer ihr zur Seiten ſteht/ und bald in zarter Jugend Mit Früchten fich verſorgt der Sprachen/ Kunſt und Tu⸗ gend/ Und zeitlich bat gelernt den Greifen gleiche ſeyn: Den Sene/ Dems und Po mit Weißheit angebauet Und der die Tyber nicht dergebens angeſchauet/ Der ſtellt ſich/ Muteer/ euch/ zu einem Opffer ein. Er hofft ein Amber⸗Wort von euren zarten Munde. Zeigt daß ihr Benus fey/ verkaͤttzt ihm Noth und Stunde. Und nehmt dis Edle Paar zu euren Dienſten auff/ Beſtrahlt ihm Brunſt durch vielgeneigte icke/ Verknuͤpft es Pn Band gewircket von Ge⸗ idae/ So Richtſchnur werden kan von Lieb und Lebens Lauff. Sie nahm darauff diß Paar/ und bließ in ſeine Flam⸗ ma o it. Sie druͤkt ihm Hand und Hand/ ja Hertz und Hertz zuſammen/ á Sit