ttinnyróbyJedien1 itNAs tundeen Munm GeranGid/(eFoiin ghen)Sfmfi&der Schwanen und Roſeu. 15Es můſſen ſich üm Euch des Ruhmes Flügel breiten,Und deſſen heller Schall Euch uͤberall begleiten;Erreicht der Vaͤter Witz/ der Mutter Froͤmmigkeit/Die Venus uͤber⸗pan hierauff mit weicher Seide/So deekt und nicht beſchwert/ die angenehmen Beide/Ihr Athem ruͤhret' Ihn die Funcken. volle Bruſt;Sie brandten ohne ſchertzten mit einan⸗er/Auch mitten in der Glut als treue Salamander/Ein ſůſſer Seufftzer war der Auffboth ihrer Luſt.Die Geiſter netzten ſich in Schaalen von Rubinen/Die Lippen muſten hier zu feuchten Feldern dienen ⸗Sie rennten ab und zu auff dieſer Purpur⸗Bahn/Aus einem kurtzen Ach entſtund ein langes lachen/Die Zungen konten nicht viel gleiche Sylben machen/Welil heiſſe Liebe ſich nicht wol verworten kan/Cupido ſchlug hierauff mit Freuden in die Haͤnde/Er ſprach/ gewehrt der Welt viel ſüſſe Liebes Braͤnde/Denn Aſche ſammlet man auff dieſer Brand⸗Stadtnicht.Befleiſt Euch ungeſaumt ein Ebenbild zu pregen/Sobey den Freunden wird diß Freuden⸗Wort erregen/Schaut Olorinens Geiſt/ Roſellen Angeſicht.