Drum iſt Herr Dedekind um deſto mehr zu preiſen daß nach der Muſen Arth Er mitt ſo ſuͤſſen Weiſen ſein und auch fremder Werk erbaulich ausſtaffiert/ Und mit der Singe⸗Kunſt die Poeſie geziert. Er muß unſierblich ſein/ weil dieſes ſein beginnen Somy die Todten lebend macht/ und auff die Himmels⸗Zinnen w die Lebenden verſaͤzt. Denn was er andern ſchenkt/_ das iſt/ womitt ihn ſelbſt der Famen Gunſt bedenkt. fa Ich dank Ihm meines Theils fůꝛ die ſo ſchoͤne Sorgen. Dap Ob ich woll unwerth bin/ daß meiner hent/ und Morg en’ igt allhier gedacht ſein ſoll. Doch lob ich ſeine Kunſt/ N č und wuͤntſch idm allezeit des Himmels Gnaden⸗Gunſt! A Dieſes eilfertige ſatzte dem trefflichen Poeten. Ertvecker/ Mitin Herr& edekinden/ ſeinem wehrten Freunde/ h zu ſchuldigſter Ehrbeze gung v mg S Sital Hiit S oere S wäh fi eur Rum undLeben/| dieſs pat Herr Dedefind EuHWehreen pier gegeben, fut Der Tood erſchrikkt fůr Euch und eurer Poeſie. E D Elbtanfche Luk du wirft ocrgeffen nie In ell zu Dresden beigebradz/ von deſſen in aller Verm afomEeie m į verbundenem und beſtandigem Freund ej Ai Marco Alu do, von Krempa ans Holfsiy
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