wie wird fin Keiſer gold durch ſchlangen gift zunagt/ So/ daß er oͤfters ſelbſl den ehren mord beklagt. Was meine Niedrigkeit/ der Schatte naͤtter Kůuſte/ biſher geſpuͤhret hat fůr neides⸗Otter duͤnſte/ weiſtu mein Halle noch/ der Kerme meiner Welt/ und Oreſoens Himmel plaz den hoͤllen ſchmauch behaͤlt/ der ausdem neide dampft um meine redlichkeiten/ Die mit gelaͤhmter fauſt vor Teutſche zierde ſirciten ⸗ ich bin alf cin ballohn/ mitdem das Gluͤlke zůrnt/ und ſeinen eifer rauſch duech wilde Wellen tũrnt. Doch aber munter fort! On zeigeſt uns die bahne ⸗ Mein Teutſcher Elbian/ auf deinem Muſen⸗ Plahne/ Mein wwehrter Dedekind/ du lorber traͤger Du/ Dein Sinnen Uhr⸗ werk geht in unzerteilter ruß⸗ a durch Teutſchen unverſtand/ mein Schirmer und mein Sieber/ Wein trener Peterman fich ſchmettern auch hienũber/ durch neides· Erna ranth/ der Teutſchem Lorber fluckt und ſtinen famen · flug im bloſſen Meiſier ſuczt. Nan wohlmein SESEANDIl Daß du dic reinen ſloͤßten lälft horen freudiger/ gar bei den welt⸗Pocten⸗ Wenn du die Spohren darfſt/ die langſien abgetahn/ ſo ſchreibt mein Diamant: Wohl ſaͤzze freudig an den vorverſuchten Gaul/ der nach dem ziele dringet/ ůnd durch geůbten Fuhſ ſich in die Wolken ſckwinget/ gal 4 D am o a D O
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