dennoch durchaus nichts abgetwinnen. ENIN ONENEN H Y s6 $ —— — 6 nmam aaaea plikt en Y i aaen à ih eey panao y e Eea~| m, j I~ hl tu, wy a, S f= ht e] Gense in A e fa, imana v pis oalr ao Gi toà yiee maai SS aand Yua Terna inas Agnum viio Omma Ei i'- Daear: am E2 Tta amas A VAEA A pramena Takana ED, C ons itag ar at geg well des falſchẽ Sluͤtkes Macht/ meinen fă ten Sinn ſo kwaͤhlet/ nein EA DP aaar oon anh a anan Daae ay oa Do paian D peske, WER ya, ze aaa Sinny panin onay e E n a tafa atinan F Da up pefea sni A S, rn: 6 LO min/gabrweitge feh ter, kasadan] TEERERIN EEEE eri tfa 56 Gma Ras in ovea Dagaa ro 4 gleichwohl ſoll diſs Ungemach/ meinen ei ſen faͤ ſten Siñen/ nimmer et was áb ge win nen. 2 d die Küſt/ mein hoͤchſtes Guht/ koͤlt ihr Reider mihr nicht nehmen/ wahrüm ſole ich mich deñ graͤhmen. 3 H atwo kein Recht mehr helffen kañ/ ja ich will zu bei den Seiten, mit Ge faͤz und Schaͤrfe ſtreiten. 4 der ſich auf zu Hofe haͤlt/ HerrenSunſt/ kaũ/ wte das Wehen/ ſich in ei nem Nu ver drehen, s und mie ſchlechterdier vergnuͤgt/ das muß nicht bald höflich heiſſen/ wat von auf fen priar i gleiſſen. 6 uͤm der Lie beBBet telſtab? Ich will euch ihr Pi e rinnen/ fuͤr die Fil üs lieb ge winnen. a ber der iſt wohl daran. Der da nach des Gluͤkkes Waͤleen/ kañ ſein Schiff ud Se$! ſtoͤllen. Joh. Frank.
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