ſeine Krohne/ ſein ergezzendurch deß frühen Todes nezzen.LJW,Aber/ wie ſolt immer werdeneingeſchraͤnkt ein ſolcher Geiſthier in dieſe aͤnge Erden/Den der Himmel ſelber ſpeiſt?war nicht dort dem Weltbezwingerdiefe Erd nur wie cin finger?XB.Brandenburg war viel zu aͤngezu beſchraͤnlen ſolchen Muth/Er wolt durch ſo weite gaͤngegraͤnz· ſtein ſetzen ſeiner gluth;aber nichts nicht kunt Ihn faſſen/Er ſolt dieſes Rund verlaſſen.XHY.Er hat immer das geſuchet/was nur hoch zu nennen iſt/drumb Er droben iezt verſuchet/ob der Himmel Ihn beſchlieſt:Gottes gunſten Ihn begraͤnzen/alles aͤnge reich ergaͤnzen.XVIJ.Landes.Vatter Teutſcher Landenhaltet Eure thraͤnen ein;iſt nicht dieſer Troſt verhanden/daf der frohe Sonnen.ſcheinnach dem Regen herzueilet/ſich zu zeigen nicht verweilet.LBIIJ.Gott der ſegne Eure waffen/Er verſtaͤrke Euren Arm/Daß Er gebe noch zu ſchaffenmehr und mehr der Feinde ſchwarm:Euer Ruhm ſoll ewig grůnendort an hohen Sternen buͤhnen.ENDE,