σ der wahre Gdtesforcht von Hertzen hat geliebt/I Der in dem Chriſtentbumb mit That ſich ſo geubt/Daß ein geringe Zahl wir ſeines gleichen haben/Deßwegen wolt ihn der mit Himmels ⸗ Freud begaben/Der alles gutes uns auß lauter Gnaden gibt/Vnd ſein matt⸗ſchwaches Hertz/ ſo ſehr auch war betruͤbtOb der verwirrten Zeit/ mit Nimmels Luft erlaben.Wohl dieſem der jetzund kan ſeeliglichen ſterbenDer nicht anſchawen darff ſeins Vatterlands Verderben!GOTT fepe feinem Zorn dermahlen eine Naß/Er ſchuͤtze kraͤfftiglich ſein Kirch ohn underlaß/Damit fein liebes Wort rein moͤg gepredigt werden/Go lang die liebe Sonn beleuchten wird die Erden.Auß ſchuldigſter Pflicht zu letztem Ehren⸗Dienſtſeinem hochgeneigten Patronen vnd Hoch⸗AdelichenHerꝛn Gevattern/ auch Fleiſſig⸗Eyfferigſten Zuhoͤrerndes Goͤttlichen WortsIn eyl auffgeſetztVonM. Jacob Philipp Eſpichen/Pfarxern zu Mittelberg heim.E E AAN T AN E E EAE EA E E AE EStraßburg/Gedruckt bey Johann Welpern.