(hi f unà A EURUN y Vi Mniſcheg 1 GENOM p want G diehir SRC IS J26 wohnheit gemaͤß in dem Parament yu Prig offentlich vorgetragen 7 verilicirt/ und eingeſchrieben werden ſoll/ wie ingleichen auch Ihr Cathol. Maj. gehalten ſeyn ſollen und wollen ermelte emmciationien und derſel⸗ ben Katification zu billigen genehm zu halten/ zu bekraͤfftigen und zu veran⸗ ſtalten/ daß ſie auff die zu Recht beſtaͤndigſte Art und Weiß mit allen er⸗ forderten Clauſulen und Puncten in dero groſſen Staats⸗Rath verilicirt/ publicirt den Protocollen einverleibet werde. Es moͤchten aber angeregte Verzüchte und derſelben Ratiſicationen und Genehmhaltungen geſchehen oder nicht/ ſo ſollen ſie doch von jetzo an ſo wohl vermög und in Krafft diez ſes gegenwaͤrtig geſchloſſenen Vergleichs und Vereinbahrung als auch von wegen der Ehelichen Verbindung/ welehe vermoͤge ſolcher Trackaten folgen wird und in Erwegung deßßenigen/ was ſattſam an und außgefuͤhrt worden /vor Rechts⸗kraͤfftig und guͤltig gehalten und angenom̃en werden. Daß Se. Allerchriſtl. Maj. der Durchl. Princeſſin und Frau Anna zu dero Schmuck und Geſchmeide/ an Ringen/ Edelgeſteinen und Per⸗ len/ die Wehrung von o000. Gold⸗Guͤlden geben wollen. Daß Ihr Ullerchriſtl. Majeſt. vermoͤge deg alten und ruͤhmlichen Gebrauchs der Cron Franckreich der Durchl. Infantin und Frau Anna an ſtatt eines Leibs⸗Gedings zwantzig tauſend Gold⸗Gulden alligniren und außwerffen wollen/ ꝛc. ꝛc. Daß Ihr Allerchriſtl. Maj. der Durchl. Infantin und Frau Anna an Hand⸗Geldern und zu Unterhaltung ihrer Hoffſtatt benoͤthigter Renz then eine ſo anſtaͤndige Summa außſetzen und geben wollen als einer Ge⸗ mahlin und Princeffin ſo groſſer und maͤchtiger Koͤnige zukommt/ ꝛc. ꝛc. Daß wann die Durchl. Infantin Ihre zwoͤlff Jahr erreichet/ die Verlob⸗ und Vermaͤhlung verbis præſentibus oder durch die Copulation von einen pon Ihro Allerchriſtl. Majeſt. an die Durchl. Infantin abzu⸗ ſchickenden Gevollmaͤchtigten mit allen Solennitaͤten vollzogen werden ſolle/ und wann dieſes geſchehen/ Ihr Cathol. Majeſt. die Koͤnigl. Ge⸗ mahlin auff Ihre Unkoſten biß an die Frantzoͤſiſ. Graͤntzen bringen und begleiten laſſen wollen. 3Wann offterwehntes Eheliehes Band zwiſchen Ihro Allerchriſtl. Majeſt. und der Durchl. Infantin durch den zeitlichen Todt ſolte getren⸗ net werden/ und Ihr Durchl. am Leben verbleiben ſo ſoll alsdann in Dero Willkuhr ſtehen/ frey und ungehindert in das Koͤnigreich Spanien wie⸗ derumb zuruck kehren. » Weil diefe Verlobung und der dabey getroffene Vergleich durch Ihr Paͤbſtl. Heiligkeit veranlaſſet/ befoͤrdert/ und in gegenwaͤrtigen Stand geſetzet worden/ es auch billich ſey Ihr Paͤbſtl. Heiligkeit noch ferner zu erſuchen/ als hiermit von Ihre oan geſchicht/ daß ſie 2 die⸗ v o v y yv{v v 9) » 3 3 p 2