ObonOen iHhflenheWfen idn,Dau ahitlhes ilnfrinaliiglidht kamt⸗Weitiſen ſybeheinanderfinialANa baksFkn1 Mivmia(atwmawyaffw?yehit„AetpowiHSR 33 WSauch dieſer Anſchlag umſonſt; zumaln der Printz und das Parlementeben ſo viel denen jenigen anbieten laſſen/ welche ſich in Kriegs⸗Dienſtuuter ihrer Armee begeben wollten/ worauf ſich dann die Meiſten/welche ſonſt Luſt zum Kriege hatten/ bep ihnen unterhalten lieſſen.Solcher Geſtalt wurde der Koͤnig allenthalben mit denen Seini⸗gen in die Enge getrieben/ und endlich genoͤhtiget/ das jenige zu thun/was die Staͤnde und Gemeine laͤngſt an ihme begehret hatten. Als et⸗liche von denen Lords um der jenigen Herren/ welche ſich zu dem Prin⸗tzen begeben/ Sicherheit und Perdon bey dem Koͤnige anhielten; ant⸗wortete dieſer darauf: man iſt/ wie ich vernehme/ nur um andererWolfahrt und Sicherheit bekuͤmmert; aber um die Meinige will ſichniemand groß bemuͤhen.Dagegen die Lords verſetzten: An des Koͤnigs Sicherheitund Wolfahrt wuͤrde nicht zu zweiffeln ſeyn/ woferne er dem Parle⸗ment und der Engliſchen Ration die prætendirte Satis faction ge⸗geben haben wuͤrde; worauf der Koͤnig ſich erklaͤret/ ihrem Verlangenein ſattſames Vergnuͤgen zu ſchaffen/ und ein freyes Parlement zuberuffen/ welches er auch/ ſeinem aͤuſſerlichen Vorgeben nach/ nun⸗mehro vor das bequemſte und dienlichſte Mittel hielte/ alle ſeitherentſtandene Troublen und Rißhelligkeiten zu daͤmpffen/ und das gangeKoͤnigreich wiederum in Ruhe zu bringen-Das XIII. Capitel.Jeſes nun hieß wol recht den Mantel nach dem Winde gehaͤnget/DA die vormals zu weit geſpanneten Segel/ bey herannahen⸗dem Sturm⸗Wetter/ fein ſachte wider eingezogen; Spieletealſo der Koͤnig Jacobus abermal in dieſer Sinceration und Einwil⸗ligung eine Frantzoͤſiſ. Politique: Dann warum wollte er zuvorheronichts davon hören und wiſſen/ wenn man ihme von einem freyen Par⸗lement ſagte/ welches er doch jetzo ſelbſt vor das dienlichſte Mittel bezkennet? Warum hat er durch ſeine verdaͤchtige Armaturen und gehaͤſ⸗ſige Proceduren mit denen Engliſchen und andernigen