hiy ber finta Hfd fiede enóthing nnig iler; nit AN jinge AL efanm punot en h d Bofe thei fen/ ii nOu uh Sib Ioh ring wia mek wA yari ygi Yiv HSS 57 SSS Gringer in Verhafft genommen. An das Parlement in Engelland hat er gleichfalls zwwey Briefe geſchicket/ ſo man aber uneroͤffnet aufn Ta⸗ pet liegen laſſen; dem Praͤſidenten Hamilton aber hat feine Reſolu⸗ fion das Leben gekoſtet/ denn als er vor weniger Zeit zu Edenburg aus der Seſſion gieng/ und in die Caroſſe tretten wollen/ wurde er/ wie man zwar ſpargiret/ von einem hierzu abgerichteten Meuchel⸗ Moͤr⸗ der ſchaͤndlich erſchoſſen; Seinem Nachfolger iſts bald darauf eben fo ergangen/ dagegen hat Man den Thaͤter ergriffen und geviercheilet. Hieraus ſihet man bereits die boßhafften Griffe der Roͤmiſch⸗Geſinn⸗ ten und die Wuͤrckung der von Rom uͤberſchickten Ablaſſe; andere meinen aber/ daß Hamilton noch am Leben ſey. Dennoch aber wird man durch ſolche Meuchel⸗Moͤrderiſche Schand⸗Thaten ſeinen Zweck ſchwerlich erreichen; ungeachtet der geweſene Koͤnig auch ſo gar den Roͤmiſchen Kaͤiſer um Hulffe in einem —— Schreiben erſuchet/ worauf er aber nachfolgende Antwort erhalten: Leopold/ erwaͤhlter Roͤm. Kaͤiſer ꝛc. ysy: haben Ew. Durchl. Schreiben vom 6. Febr. EEdjuͤngſthin zu S. Germain datirt/ welches von de⸗ ro an unſerm Hofe anweſenden Abgeſandten Carling⸗ fort wol eingereichet worden/ zurecht erhalten/ und daraus mit mehrerm vernommen/ in was vor einem Zuſtand Ew. Durchl. gerathen/ wie Sie von Ihren Armeen/ ja auch von Ihren Vertrauteſten und faf allen Ihren Bedienten/ bey des Printzen von Oran ge Ankunfft verlaſſen/ ſich durch eine ſchleunige Flucht ſalviren/ und in Franckreich Schutz und Hülfe zu fu- chen gezwungen worden/ auch wie ſie Uns zu wieder⸗ Eroberung Ihrer Reiche um Huͤlffe angelanget. Wir koͤnnen Ew. Durchl. wol gewiß verſichern/ J 2 daß/ é
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