~ my a AANT Iio nr s2 Vom Namen JEfli. 8 Er ſey m ein himmelsweg/ Die wahrgeit ut nd DAS leben/ Und wolle mip' zuletſt/ Auß gnaden dieſes geben< Daß ich albam in ihm/ Diß leben ſchlieſſe wol/ Wann meine ſterbenszeit/ Und ſtunde k ommen ſoll. 9. Inmittelſt helff er mir/ S o fang ich pi£i noch wand le/ Da ich in mei⸗ ne mehu n/ Treu un id auffriehtig! hand⸗ le. Er ſtehe mir ſtaͤts bey/ Mit ſeines geiſtes gab/ Und gebe krafft/ wann ich/ Vas; gew ichiten hab. 10; t Jefu naien bin/ Ich heute au? Fgifanden In ihm vollbringe ich⸗ Was mir koͤm̃t underhanden: In dei⸗ nem namũen iſt/ Der anfang ſchon ge⸗ macht/ Das mittel und der ſchluß/ Wird auch durch ihn vollbracht. 11. Dir leb ich/ und in diry In dir wi! ich auch fte rben. HErꝛ/ ſter fen wil ich dir/ In dir wil ich ererben/ Das ewig himimelreich/ Das du erworben mit/ Von dit verklaͤrt wil ich/ Dir die⸗ nen fuͤr und fuͤr. Johann Hermann. Ein anders. Mel. Auff meinen lieben Gott. IDE in Ieue iks getren: Er fteht in noht mirbey/A uffi ihn iſt gut ver⸗ trauen/ Drumb wil ich auff ifn bauen Ihm bleibt mein hertz er geben Smt tod und auch im leben. 2. Der A an.n Ý o ua w aA