* aa o a 1 Ai gedenckt/ ja redt und thut/ Das wird euch alles recht und gut/ Wanns i gſchiht nach GOttes willen. 4. Gern wolt die welt auch ſelig ſtyn/ Wañ nur nicht waͤr die ſchwe⸗ re pein/ Die alle Chriſten leiden. So mag es anders nicht geſeyn/ arum ergib dich nur darein/ Wer ewig pein wil meiden. 5. All ereatur bezeuget das PWas lebt im waſſer/ laub und graß/ Sein leiden kans nicht meiden. Wer dann in GOttes nam̃ nicht wil/ Zuletſt muß er des teuffels ziel/ Mit ſchwe⸗ rem gwiſſen leiden. pok 6. Heut iſt der menſch ſchön/ jung und lang/ Biß morgen iſt er ſhwach und kranck/ Bald muß er auch gar ſterben. Gleich wie die blumen auff dem feld/ Alſo wird auch die ſchnode welt/ Fn einem huy verderben. 7. Die welt erzittert ob dem tod/ Wann einer ligt in letſter noht/ Dann wil er erſt from̃ werden. Ei⸗ er ſchafft diß/ der ander das/ Seinr t| armen feel er gantz vergaß/ Dieweiß r lebt auff erden. R 5 8. Und ind Tügend SS R