T650 Jügabe eklichet Aen zsrėsgi nN 250 6889 6389(63 E3) 08E 0369 CSE a e e Zu gabe Etlicher Geiſtreichen Lieder. K aA Verſchmaͤhung der Welt. ſuffl auff mein hertz/ und du mein gantzer ſinn/ Wirff alles das/ was welt iſt/ von dir hin/ Im fall du wilt/ was goͤttlich iſt/ erlangen/ So laß den leib/ in dem du biſt gefangen. 2. Die ſeele muß von dem geſaͤubert ſeyn/ Was nichts nicht iſt/ als nur ein falſcher ſchein/ Muß durch den zaum die tugend daͤmpffen koͤũen/ Die ſchnoͤ⸗ de luſt der aͤuſſerlichen ſinnen. 3. Ein jeder menſch hat etwas/ das er liebt/ Das einen glantz der ſchoͤnheit von ſich gibt/ Der ſuchet gelt/ und trauet ſich den wellen/ Der graͤbet faſt biß an den ſchlund der hoͤllen. 4. Viel machen ſich durch krieges⸗ that bekandt/ Und wagen gut und blut fuͤrs vatterland: Der dencket hoch/ und ſtrebet gans nach ehren/ Und jener laͤßt die liebe ſich bethoͤren. 5. Indeſſen bricht das alter bey uns sin/ tit yei ur