Wa OE KE TO girdeti i BE aaa i Y Sluts/ im hochwuͤrdigen Abend⸗ mahl/ deines Tods danckbarlich ge⸗ dencke/ meinen ſchwachen Glauben ſtaͤrcke/ und mein blodes Gewiſſen troſte/ zu Beforderung meiner See⸗ teen Seligkeit. Laß mich geiſtlich fey⸗ reen von allerhand Untugend/ Suͤn. den und Laſtern. Weil du nicht n| gGGott biſt/ dem gottloß Weſen ge⸗ faͤllt/ und wer boß iſt/ der bleibet nicht fuͤr dir: ſo hilff gnaͤdiglich/ daß i o ih alle Sind und Ungerechtigkeit gi neide und fliehe/ und ſolche nicht in Imeinen ſterblichen Leib wiſſentlich herꝛſchen laſſe/ ſondern dir diene mein ILebenlang/ in Heiligkeit und Gerech⸗ Etigkeit/ die dir zefaͤlig it. Verleihe auch mein HErꝛ und mein Gott/ daß ich am Sonntag(und allezeit) die Werck der Liebe nicht vergeſſe/ die TR< ih meinem Nådften zu erzeigen DR$ fhouidig bin. Denn wenn id gleich Rꝝaoch ſo fleiſſig dein Wort höͤrete/ und i į alle Sonntag dein H. Abendmahl E o gebrauchte/ und batte der Liebe ! nich ſo waͤre mirs nichts pua l $ t Eo
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