„ſich nahen koͤnnen. Nim̃ du/ lieber|ÍEVatter/ mich mit Leib und Seel/ mitGut und Blut/ mit Sinn und Le⸗ben/ und mit allem/ was mir zuge⸗hyoret/ in deinen allmaͤchtige Schutz/(us nach dein Augapffel ſeyn/ forderedas Serck meiner Haͤnde und gib(das Gedeyen zu meinem Pflantzenund Begieſſen. Dir befehl ich hier⸗mit mein Leben das ſo kurtz/ meinenLeib der ſo gebrechlich/ meinẽ Standder ſo elend/ mein Vermogen das fogering/ und mein Creutz das ſoo iſt: Friſte/ O guͤtiger GOtt/mein Leben/ heile meine Gebrechen/seſegne meinen Stand/ gebenedeyeImein Vermogen und ündere allmein Creutz. Laß dir auuch heute die⸗gen Tag vor Augen ſchweben die Ge⸗. fabe der Deinigen. Beſchuͤtze alleChriſtliche Regenten./ erfuͤlle altegoctfenige Lehrer mit deiner Krafft/geſegne alle meine Angehöͤrige: Leitedie Irzigen/ erleuchte die Unwiſſen⸗Den, bekehre die Suͤnder/ und heilige{i die Gerechten. Sey der Armen Tro