* HBoöffferſtag. * r Abend aen iben bewieſen haſt/ in einer feſten Statt: Du haſt mich mit deinen Fittigen bedecket/ und meine Zuver ſicht iſt iel geweſen under deinen Fluͤgeln: Du den⸗ haft deinen Engeln úber mir befoh⸗ len/ daß ſie mich behuͤtet haben auff allen meinen Wegen/ daß ſie mich auff den Haͤnden getragen/ und ich meinen Füuß nicht an einen Stein ge⸗ l f ſtoſſen habe. Ach/ lieber him̃liſcher Hatter/ wie ſoll ich doch dir vergel⸗ ten alle Wolthaten/ die du mir ge⸗ than haſt? Ich bin zu geringe aller Barmhertzigkeit und Treue/ die du mir erzeiget haſt. Ich kan dir nichts vergelten nod belohnen/ was ich von deiner Guͤte empfangen hae Denn alles/ was ich habe/ das iſt vorher dein: Das befte und ange- 1f nehmſte/ das ich dir geben kan/ iſtein danckbares Hertz/ und ein geaͤngſter Geiſt/ ein geaͤngſtes und zuſchlagen Hertz wirſt du/ O Gott/ nicht ver⸗ achten. Darumb ſo dancke ich dir/ HErꝛ mein Gott/ von gantzem Her⸗ tzen/ und ehre deinen Namen i z í mo l 9 1