it i Abeliöſegenauimm Senmritag. T3 £ Sfo lbel de nimmermehr gedencken. Laß Ubel nich aud ferner dir gnaͤdiglich be⸗ hre/ fohlen ſeyn und erzeige mir deine rafft Gute und Treue/ die mich behuten. rem Bewahre nich dieſe Nacht fuͤr al⸗ feit, leim Schaden und Gefahr Leibes Opf. und der Seelen und hilff/ daß ich aiy wol ſanfft und ſicher ruhen und und ſchlaffen moge. Laß mich nicht durch dir einen boſen ſchnellen Tod in dieſer ane, Nacht hingeriſſen werden ſondern Tag gib Gnade/ daß ich frölich/ friſch und sge Send wieder auffwache und auff⸗ Bet ſtehe/ dich ferner zu loben/ zu ruͤh⸗ und men und zu preiſen. Und/ da es ja ott/ uͤber Verhoffen mit mir dahin kom⸗ und men ſolte daß ich heint mit Creutz/ mb Kranckheit /Noht und Todes⸗Ge⸗ rm⸗ fahr heimgeſlicht wuͤrde/ und den ah. Veg aller Welt gehen ſolte/ ſo laß mich im Friede fahren/ denn meine nei⸗ Augen haben deinen Heiland geſe⸗ und a} seif hen. Befihl deinen Engeln/ daß ſie ſoll meine Seele tragen in Abrahams hre ſchoß/ da ſie ewigſich erquicket werde. uͤn⸗ Nun in deine Haͤnde befehle ich mei⸗ ERELU ERN N eere i