EE NN S A ichek Fe"o£ n nem jedwederen en ſeines zutheileſt/ nach dem du wilt/ dein Wort weiß⸗ lich/ ind mit aller Freudigkeit/ ohn Anſehen der Perſon/ zu reden/ wie ſichs gebuͤhret. Gib mür die rechte Weißheit in mein Hertz/ daß ich das Wort recht theile/ und ein getreuer Hirt ſey(daß ich in Verkuͤndigung deines Worts und Außſpendung der hochwuͤrdigen Sacramenten/ meine anbefohlene Schaͤfflein waͤi⸗ de/ der Schwachen warte und die Krancken heile die Verwundten verbinde/ und die Verirꝛete wieder | hole/ das Verlohrne ſiiche/ und die/ ſo H afta Tohi aa s o von einein Eehl uͤbereilet find/ wie der zu recht bringe mit ſanfftmuͤhti⸗ gem Geiſt. Du haſt mich zum Waͤch⸗ ter geſetzt uͤber dein Volck: Gib nun/ daß es die Leut zu Hertzen nemen/ was ich ihnen auß deinem Befehl predige/ und die Suͤnder ſich zu dir bekehren und ich alſo viel Seelen zu deinem Reich gewinne. Verleihe mir Gnad/ daß ich mich aud in meinem Hantzen Leben und Wandel alſo ver⸗ halte/