Werbungsbuͤchlein. 237h¶ Ich hett bey euch ein ehrliche werbung zu⸗dyg ghun/ bitte deßhalben jhr woͤllen dieſelbig vonni tnir freundtlich(oder) goͤnſtig anhoͤten.MMI Es hatverwichener Tagen/ der Allmech⸗dalh ſylzige Gott mein liebe Haußfrawen jrer getra⸗w jzh genen Weiblichen burde/ nach ſeinem Goͤtt⸗gßieg fichen willen gluͤcklichen entbunden/ vnd vnsivme ein jungen Sohn(oder Tochter) beſchert:ihai Coder) Es hat der Allmaͤchtig durck meinerumton lieben Haußfrawen gluͤckſeelige Geburt miruxein jungen Sohn(oder Tochter) beſchert.noni Welchen Coder welche ich als der(oder die) inlynt funden empfangen vnnd geboꝛen/ durch dasamti Sacrament dep heiligen Tauffs Chriſtlicherfanmi Kir chen einuerleiben zulaſſen voꝛhabens.ſnn ¶ Weil dann ich zu ſolchem werck(wie euchumn bewußt iſt) voꝛderſt Gevattern oder Zeugenwmon haben muß/ vnd ich ſampt angeregter meinerinkin keben Haußfrawen von euch bißhero alleninii guten willen nicht allein gefpårt: ſonder im. y werck ſelbs erfahren.IINE So if an euch mein vnnd meiner lieben„Haußfrawen freundtlichs geſinnen/ bitten⸗iuo gnobegeren/morgens vmb N. vhren vor(odRuß, naeth) mittag in der Pfar:kirch St. N. allhieai zuerſcheinen/ yne vnſern lieben Sohn CodesTochter) bey dem Heiligen Tauff mit derChriſten⸗